Thema und Programm

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SYMPOSIUM

Pädagogische Beziehungen in der Schule
Zur Bedeutung der Lehrpersonen-Schüler/innen-Beziehungen für die Unterrichtsgestaltung, das Wohlbefinden
und die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen

 

Wissenschaftliche Studien belegen, dass eine vertrauensvolle und wert­schätzende Beziehungen zwischen Lehrpersonen und Schüler/innen eine der wichtigsten Grundlagen für lernförderlichen Unterricht darstellen und das Wohlbefinden und den Lernerfolg von Kindern und Jugendlichen deutlich positiv beeinflussen (z.B. Schweer 2008; Hattie 2009; Prengel 2015). Da die Thematik der pädagogischen Generationenbeziehungen in der Ausbildung und Fortbildung von Lehrpersonen bisher wenig Beachtung gefunden hat, ermöglicht das Symposium eine wissenschaftlich fundierte wie auch praxisorientierte Vertiefung. Es richtet sich an Fachpersonen aus der Schulpraxis und aus dem Bereich der Aus- und Fortbildung von Lehrpersonen sowie an Lehramtsstudierende und Studierende der Erziehungs­wissenschaften. Das Symposium besteht aus zwei Vorträge und sechs praxisnahen Workshops, die von renommierten einschlägigen Forscher/innen und Praktiker/innen gestaltet werden.

Programm

14:00 Uhr        

 Eröffnung und Begrüßung durch Frau Landesrätin Dr. Beate Palfrader

14:20 Uhr  
 
Diskussionsrunde zur
Bedeutung von Pädagogischen Beziehungen für das schulische Wohlbefinden und
die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen

15:00 Uh
 
Vortrag
Prof. Dr. Annedore Prengel, Universität Potsdam
Pädagogische Generationenbeziehungen in der Schule
 
16:00 Uhr

Pause mit Buffet, Info- und Bücherständen

16:45 Uhr
 
Parallele praxisorientierte Workshops 
 
Workshop 1: Prof. Dr. Annedore Prengel, Universität Potsdam
                        Pädagogische Beziehungen– Ethik und Kinderrechte

Workshop 2: Prof. Dr. Alexander Wettstein, Pädagogische Hochschule Bern
                        Unterrichtsstörungen durch Beziehung vorbeugen
 
 Workshop 3: Mag. Peter Hofmann, Obmann jedesK!ND
                        Wertschätzung (statt Beschämung) im Unterricht
 
 Workshop 4: Prof. i.R. Dr. Johannes Mayr, Universität Klagenfurt
                        Klassen führen heißt auch: Beziehungen gestalten!
 
Workshop 5: Dr. phil. Eva Maria Waibel
                        Starke Kinder durch Beziehung und authentische Erziehung
 
Workshop 6: Assoc.-Prof. Dr. Agnes Turner, Universität Klagenfurt
                        Schulische Beziehungen mentalisierend gestalten
 
18:15 Uhr

Pause mit Getränken, Info- und Bücherständen

18:30 Uhr
Vortrag               
Prof. Dr. Alexander Wettstein, Pädagogische Hochschule Bern
Unterrichtsstörungen verstehen und vorbeugen
19:30 Uhr

Ausblick

20:00 Uhr

Ende des Symposiums

 

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