Univ.-Prof.in Dr.in Michaela Ralser

Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Institut für Erziehungswissenschaft
Innrain 52 a, A-6020 Innsbruck
    Zi. 08M010 (8. Stock)
   0043-512-507/40054
  michaela.ralser@uibk.ac.at

Ralser


Profil

 

 



Arbeitsgebiete:

Als Professorin für Erziehungswissenschaft [mit dem Schwerpunkt Theorie und Geschichte öffentlicher Erziehung und Epistemologien des Subjekts] bin ich zwei Lehr- und Forschungsbereichen zugeordnet: Einmal dem LuF Allgemeine Erziehungswissenschaft & Historische Bildungsforschung, zum anderen dem Luf Kritischer Geschlechterforschung. Ich befasse mich – sehr allgemein gesprochen und in einer überwiegend historischen Perspektive – mit bio-sozio-medizinischen Wissensbildungen und ihrer Subjektivierungseffekten, mit Regimen der Fürsorge [in Gestalt etwa der frühen (Kinder)Psychiatrie, Heilpädagogik und Heimerziehung] und wohlfahrtsstaatlichen Transformationen bis heute sowie mit Care- und Body Politics im Geschlechter- und Generationenverhältnis.


  • Vor kurzem begonnen haben wir mit dem D-A-Ch-Forschungsprojekt: Die Aushandlung von Erziehungsräumen in der Heimerziehung 1970−1990. Einen ersten Einblick verschafft die Projekthomepage
  • Vor kurzem abgeschlossen haben wir ein weiteres D-A-Ch-Projekt. Political Literacy in der Schule der Migrationsgesellschaft. Erste Ergebnisse der ethnografischen Studie lassen sich nachverfolgen in:  Die Wirklichkeit lesen, erschienen 2021 bei Transcript
  • Wer einen Überblick über die Gemeinschaftsarbeiten zur gewaltvollen Geschichte der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Kinderpsychiatrie der Region gewinnen will, dem seien die zwei im Studienverlag erschienen Bücher  genannt:  Heimkindheiten (2017) und Psychiatrisierte Kindheiten (2020).
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