Anerkennung von Prüfungen

II. Antragstellung

  1. Ansuchen: online ausfüllen, abspeichern und ausdrucken
  2. Studienblatt: aktuelle Version ausdrucken
  3. Bestätigung des Studienerfolges: aktuelle Version ausdrucken
  4. Beiblatt: das zutreffende Beiblatt auswählen, online ausfüllen, abspeichern und vollständig ausdrucken (siehe unten)
  5. Gleichwertigkeitsüberprüfung durch die AntragstellerIn:

a. Kopie(n) der anzuerkennenden Lehrveranstaltung(en) einschließlich ihrer Inhaltsbeschreibung(en) (s. Vorlesungsverzeichnis der betreffenden Universität bzw. postsekundären Bildungseinrichtung) entsprechend der Vorgabe durch das Beiblatt ordnen. Es empfiehlt sich, eine entsprechende Datei mit diesen Inhalten für die Dauer des Anerkennungsverfahrens anzulegen.

b. Vergleich von Inhalt, Umfang und Prüfungsmodus der anzuerkennenden Leistung mit der vom Curriculum geforderten Leistung (Curricula)

c. Bei annähernder Gleichwertigkeit: Beiblatt entsprechend ausfüllen

d. Die Unterlagen von 5a.) mittels Büroklammer (keine Heftklammer!) an das Beiblatt heften

  1. Einreichen: Die unter 1.–5. aufgelisteten und sorgfältig ausgefüllten Formulare und Nachweise in einen Umschlag stecken, je nach Anfangsbuchstaben des Familiennamens wie folgt adressieren und abgeben:

 Dr.phil.habil. Petra Reinhartz (zuständig für die Nachnamen A-M)
Ao.Univ.-Prof.Dr. Friederike Rothe (Nachnamen N-Z)

 

Für die E-Mail-Beratung in diesen Belangen und die Vorbereitung der Anerkennungsanträge ist ab Oktober Frau Viviane Seiter zuständig.

Die Sprechstunden von Frau Seiter finden ab Oktober statt - Details folgen im Laufe des September


 (Etwaige Ausfälle werden hier veröffentlicht.)

Die Sprechstunden von Frau Dr. phil. habil. Petra Reinhartz finden IMMER Mittwochs von 11 bis 12.30 Uhr statt!


 ACHTUNG: Am 16.10.2019 findet keine Sprechstunde bei statt - weder bei Frau Reinhartz, noch bei Frau Seiter!



 

 

  1. Ansuchensformular und Beiblätter im Downloadbereich

 

III. Prüfung des Ansuchens auf Anerkennung

Dauer (bei vollständig eingereichtem Ansuchen): max. 2 Monate (vgl. UG 2002 §78 (8)). Unvollständige Anträge können die Antragsbearbeitung verzögern.

 

IV. Bescheidmäßige Entscheidung über das Ansuchen

  1. E-Mail-Verständigung über die abgeschlossene Prüfung des Antrages.
  2. Die AntragstellerIn nimmt einen Termin zur mündlichen Bescheidverkündigung wahr.
  3. Die AntragstellerIn erhält eine Kopie des unterschriebenen Ansuchens ausgehändigt. Nur auf Antrag wird ein schriftlicher Bescheid durch die Rechtsabteilung ausgestellt.
  4. Das Original des Antrags erhält eine Nummer durch die Zentrale Registratur der Universität, die diese wiederum dem Prüfungsreferat mitteilt. Für den Abschluss des Studiums wird die Anerkennung vom Prüfungsreferat herangezogen.

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