Institut

Aufgaben

Zu den Aufgaben des Instituts gehört die Forschung und die Lehre in den Fächern Europarecht, Völkerrecht, Internationales Wirtschaftsrecht und Internationale Beziehungen.

Entwicklung

Das 1956 gegründete „Institut für Völkerrecht und Rechtsphilosophie“ wurde nach der Berufung von o. Univ.-Prof. DDDr. Waldemar Hummer an die Universität Innsbruck zur Jahreswende 1984/85 in das „Institut für Völkerrecht und Internationale Beziehungen“ umbenannt und erhielt 1991 eine eigene „Abteilung für Europarecht“. Dieses „Institut für Völkerrecht und Internationale Beziehungen wurde schließlich 1999 als „Institut für Völkerrecht, Europarecht und Internationale Beziehungen“ neu konstituiert. 2001 wurde am Institut eine Jean-Monnet-Professur für das Recht der Europäischen Union eingerichtet. Auf diese wurde Univ.-Prof. Dr. Werner Schroeder, LL.M. berufen. Zum Jahresbeginn 2006 wurde das Institut aufgrund des neuen Organisationsplans der Universität Innsbruck in "Institut für Europarecht und Völkerrecht" umbenannt.

Die bisherigen Aktivitäten des Instituts in Forschung und Lehre sind im Archiv dokumentiert.

Angeschlossene Einrichtung

Bereits 1985 wurde durch einen Vertrag des damaligen Instituts für Völkerrecht und Internationale Beziehungen mit der Kommission der Europäischen Gemeinschaften ein eigenes „Europäisches Dokumentationszentrum“ (EDZ) am Institut eingerichtet, das zahlreiche Dokumente der Europäischen Gemeinschaften bzw. der Europäischen Union einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht. Im Jahre 1996 wurde dieser durch einen Vertrag zwischen der Europäischen Gemeinschaft und der Universität Innsbruck über die Einrichtung eines EDZ ersetzt. Universitätsintern wurde das EDZ dem Institut für Europarecht und Völkerrecht zugeordnet.

 

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