Doktoratskolleg Austrian Studies 

Vernetzungs- & Raumebenen. Doktoratskolleg Austrian Studies. © Universität Innsbruck

Objectives

The doctoral program (DP) of Austrian Studies (with a view to creating an Austrian Studies Centre in the medium term) is to provide an interdisciplinary cooperation platform within the university, as the basis for joint teaching and research. Central criteria for such cooperation are initially the relevant area, its history and cultural phenomena. Here “Austrian” is understood as a cultural space created by various societies along a timeline from the Holy Roman Empire to the Habsburg Monarchy up to the immediate present of the Second Republic.

 


News [Archiv]  

Das DK Austrian Studies gratuliert Christoph Stoll herzlich zum erfolgreichen Abschluss seines Doktoratsstudiums im Juli 2022!


Ausschreibung – DoktorandInnen-Stelle
  

Zeitschrift Österreich – Geschichte, Literatur, Geographie des Instituts für Österreichkunde

        
Neuerscheinung: Drei Jahre nach der Gründung des Doktoratskollegs Austrian Studies ist 2021 ein Themen-Heft der Zeitschrift Österreich – Geschichte, Literatur, Geographie des Instituts für Österreichkunde erschienen, das die Ergebnisse der interdisziplinären Zusammenarbeit innerhalb des DKs dokumentiert. Die Beiträge gehen auf die Vorträge zurück, die in vier zwischen 2019 und 2020 von den Doktorand*innen konzipierten und organisierten Workshops gehalten wurden.

Martina Schmidinger (Hg.): Österreich interdisziplinär. Beiträge des Innsbrucker Doktoratskollegs „Austrian Studies“. Österreich – Geschichte, Literatur, Geographie (ÖGL), 65. Jg. (2021), H. 1.
Der Band ist auch über die Digitale Bibliothek der ULB frei zugänglich: https://digital.obvsg.at/urn/urn:nbn:at:at-ubi:3-21001

 
25.9.-1.10.2022, Hermannstadt/Sibiu
„Der Südosten Europas – eine Erfindung? Nation und Raumbildung in Südosteuropa (Rumänien)“ – Exkursion, Tagung & Präsentation des DK
 

  Gemeinsames Nachwuchsseminar des DK Austrian Studies in Kooperation mit der Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa (KGKDS), Tübingen, dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS), München und dem Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde (IdGL), Tübingen. Genauere Infos sind unter folgendem Link abrufbar: https://www.ikgs.de/exkursion2022

  
WiSe 2022/23, Universität Innsbruck (DK-Lehrveranstaltung)
VU „Geisteswissenschaftliche Datenmodellierung“ (Joseph Wang-Kathrein / Ulrich Lobis).
LV-Beginn ist am 13.10.2022, die einzelnen Termine (geblockt) sowie die Anmeldemodalitäten sind unter folgendem Link abrufbar: https://lfuonline.uibk.ac.at/public/lfuonline_lv.details?sem_id_in=22W&lvnr_id_in=800983
 
18.10.2022, 17:15-18:45 Uhr, HS 6, Universität Innsbruck
Vortrag von Dr. Bettina Habsburg-Lothringen (Graz) im Rahmen des Forschungskolloquiums „Geschichtswissenschat in der Diskussion“: Geschichte im Museum. Wie, wozu und wohin?
 
20.10.2022, 19:00 Uhr, Literaturhaus am Inn
Lesung und Gespräch mit Sabine Scholl: Die im Schatten, die im Licht. Moderation: Veronika Schuchter. In Kooperation mit dem Literaturhaus am Inn.
Mit dem Anschluss Österreichs im Jahr 1938 beginnt der ergreifende Roman Die im Schatten, die im Licht (Weissbooks Verlag) über neun Frauenschicksale nach wahren Vorbildern. Da ist das jüdische Mädchen Lotte, das mit seiner Familie von Linz nach Shanghai fliehen muss. Oder die junge Rosi in Aussee, die die Prachtvillen der deutschen Besatzer in bester Hanglage putzt und auf ihre Weise rebelliert. Kitty, die Wiener Jüdin, die über ihre Irrfahrt durch diverse Konzentrationslager berichtet… Es sind Frauen die aufbegehren, wegschauen oder mitlaufen, solche, die verfolgt werden oder fliehen. Sie alle sind miteinander verbunden, nicht zuletzt durch die Schauplätze, die die Leser*innen von Grieskirchen, Linz und Salzburg bis nach Paris, Texas und Shanghai führen: Ein Roman voller Empathie für seine Protagonistinnen, aufwühlend und diskret zugleich.
Sabine Scholl, geboren in Grieskirchen (A), hat in Wien studiert und lebte in Aveiro, Chicago, New York, Nagoya, Leipzig und Berlin, wo sie an Universitäten lehrte. Seit 2019 lebt und arbeitet sie wieder in Wien. 2021 erschien ihr Essay Lebendiges Erinnern – Wie Geschichte in Literatur verwandelt wird (Sonderzahl).
 
21./22.10.2022, Maria Waldrast (Matrei am Brenner)
Jährliche Klausur des DK Austrian Studies mit interner Sitzung sowie Vorträgen von Sabine Scholl (Wien), Marina Koreneva (St. Petersburg) und Eva Kowalská (Bratislava)
 
24.10.2022, 17:15-18:45 Uhr, HS 6, Universität Innsbruck
Vortrag von Eva Kowalská (Bratislava) im Rahmen des Forschungskolloquiums „Geschichtswissenschaft in der Diskussion“: Effektivität und Grenze der gewaltsamen (Re)Katholisierung in Ungarn im 17.-18. Jahrhundert.
 
7.12. 2022, 15:30 Uhr, Schloss Ambras
Führung durch Schloss Ambras durch Elisabeth Reitter, anschließend vorweihnachtliches Beisammensein im Bistro Ferdinand.



1669 Wissenschafft Gesellschafft
 
Doktoratskolleg Austrian Studies

Universität Innsbruck, FSP Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte
Innrain 52d | 6020 Innsbruck


 

 

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