Universität Innsbruck

Diplom­stu­dium
Inter­natio­nale Wirt­schafts­­wissen­schaften

Das Diplom­stu­dium Inter­natio­nale Wirt­schafts­­wissen­schaften spricht Stu­die­rende an, die sich neben betriebs- und volks­­wirtschaft­­lichen Themen auch für andere Kul­­turen und Fremd­sprachen in­ter­essieren.

In einem ver­pflichtenden Auslands­studien­jahr an einer renommierten, inter­natio­nalen Partner­uni­versität können die Studierenden ihre Fremd­sprachen­kenntnisse perfektionieren.

Weltkarte

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Info

Magistra/Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (Mag.rer.soc.oec.)

Dauer/ECTS-AP
8 Semester/240 ECTS-AP

Studienart
Vollzeit

Unterrichtssprache
Deutsch

Voraussetzung
Matura oder Äquivalent

Curriculum
Informationen zum Curriculum  

Das richtige Studium für mich?

Studierende sitzen um einen Tisch

In fünf Begriffen

  • wirtschaftliche Zusammenhänge erkennen
  • international tätig sein
  • andere Kulturen schätzen
  • Fremdsprachen beherrschen
  • Flexibilität beweisen
Frau steigt eine Treppe empor

Meine Karriere

Karrieremöglichkeiten

  • öffentliche und private Unternehmen im In- und Ausland,
  • nationale und internationale Forschungs­einrichtungen sowie supranationale Einrichtungen,
  • Marketing,
  • Controlling,
  • Banken und Finanzen,
  • Personalwesen,
  • Unternehmensführung u. v. m.

Career Service der Universität Innsbruck

Aus der Praxis

Alex­an­dra Fel­de­rer ist Wirt­schafts­s­tu­den­tin des Jah­res

Alexandra Felderer, Studentin der Internationalen Wirtschafts­wissen­schaften, wurde zur Wirtschaftsstudentin des Jahres gekürt. Das Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro für die Auszeichnung „Student of the Year in Management und Economics“ sowie weitere 2.000 Euro für vier Anerkennungspreise stellt die Stiftung der Bank Austria zur Förderung der Wissenschaft und Forschung zur Verfügung.

Tou­ris­mus trifft Land­wirt­schaft

Die Sektoren Tourismus und Landwirtschaft profitieren stark von einer engen Zusammenarbeit. Zu diesem Schluss kommen Forscher*innen des Forschungszentrums Tourismus und Freizeit der Universität Innsbruck und der UMIT Tirol. In den vergangenen zwei Jahren haben sie im Auftrag des Landes Tirol die strategische Zusammenarbeit beider Sektoren untersucht. 

Di­gi­ta­les Tool för­dert Viel­falt an Be­wer­ber*in­nen

Stereotype Sprachformulierungen in Stelleninseraten mindern nicht nur die Chancengleichheit für benachteiligte Gruppen wie Berufseinsteiger*innen, Frauen oder ältere Arbeitssuchende, sondern verringern auch den Pool an Bewerber*innen. Wissenschaftlerinnen der Uni Innsbruck haben gemeinsam mit der AK Wien den Job Ad Decoder JADE entwickelt, um die Vielfalt von Bewerber*innen zu fördern.

Stu­die­ren­de for­schen mit

Ein Studium an der Uni Innsbruck ist mehr als bloße Theorie. Studierende berichten von ihren Forschungserfahrungen im Studium: von anwendungsorientierten Investment-Modellen über das Verständnis freifließender Gewässernetzwerke und dem Einsatz künstlicher Intelligenz bis hin zur Mehrsprachigkeit als komplexem System.