Wallpaper-Bild: Blick auf Innsbruck von einem Berg

Masterstudium Nachhaltige Regional- und Destinations­entwicklung

Du interessierst dich für die nachhaltige Entwicklung von (Tourismus-)Regionen unter Berücksichtigung globaler Entwicklungen?

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Die räum­liche Dimen­sion ist eine wesent­liche Kompo­nente wirtschaft­lichen Han­delns. Urbani­sierung, Clusterung, Infra­struktur und Mobilität sind Stich­worte dazu. In vielen Regionen spielt der Tourismus eine entschei­dende Rolle für die Prospe­rität einer Region. Erfolg­reiche Regionen brau­chen eine klare Ent­wicklungs­strategie und Desti­nationen brauchen einen klaren Marken­kern.

Dieser Themen­komplex erfordert die Einbe­ziehung der natur­räumlichen und der sozialen Gegeben­heiten einer Region genauso wie die Berück­sichtigung glo­baler Entwick­lungen. Dieses Master­studium legt die metho­dischen Grundlagen für die eigen­ständige Durchführung solcher Analysen.

Die Zulassung zum gemeinsamen Masterstudium Nachhaltige Regional-und Destinationsentwicklung erfolgt zuerst an der UMIT TIROL und dann an der LFUI. An der UMIT TIROL fallen Studiengebühren an. Informationen für Studienanfänger:innen
Das Studium findet an den Standorten Landeck, Innsbruck und Hall statt.

Master of Science

Dauer/ECTS-AP
4 Semester/120 ECTS-AP

Studienart
Vollzeit

Unterrichtssprache
Deutsch

Voraussetzung
Bachelorabschluss/Äquivalenter Abschluss und Sprachnachweis

Fakultät
Fakultät für Volkswirtschaft und Statistik

Niveau der Qualifikation
Master (2. Studienzyklus)
ISCED-11: Stufe 7, EQR/NQR: Stufe 7

ISCED-F
1015 Reisebüros, Tourismus und Freizeitindustrie

Studienkennzahl
UC 066 996

Termine und Fristen zur Zulassung:
Masterstudium Nachhaltige Regional- und Destinationsentwicklung

FAQ

Die Absolvent:innen sind in der Lage,

  • sich neue wissenschaftliche Erkenntnisse der Regional- und der Tourismusforschung eigenständig anzueignen, diese einzuschätzen und in der Praxis anzuwenden.
  • Stakeholder mit divergierenden Zielen in strategische Entwicklungsprozesse einzubinden und zwischen gegensätzlichen Positionen zu moderieren.
  • Ist-Situationen auf betrieblicher, regionaler und überregionaler Ebene zu analysieren und damit das jeweilige Entwicklungspotential abzuschätzen.
  • die organisatorischen, technischen und finanziellen Voraussetzungen für die Umsetzung von Strategien zu schaffen und komplexe Umsetzungsprozesse auch operativ zu managen.

Die Absolvent:innen haben die inhaltlichen und fachlichen Kompetenzen, um

  • Strukturen und Prozesse in Regionen und Destinationen zu analysieren sowie
  • die Rolle der einzelnen Stakeholder zu verstehen und ihr Zusammenwirken einzuordnen.

Auf dieser Grundlage haben sie die Fähigkeit im Zusammenwirken mit den Stakeholdern strategische Ziele zu definieren und die notwendigen Prozesse bei der Umsetzung zu spezifizieren und zu steuern.

Gemeinsames Masterstudium der Universität Innsbruck und der UMIT TIROL (findet am Standort Innsbruck, Hall in Tirol, Landeck statt)

Absolvent:innen sind bestens für ein gehobenes Berufsbild im Management touristischer Betriebe, in überbetrieblichen Organisationen, bei Interessensvertretungen und bei Beratungsfirmen vorbereitet. Natürlich bieten sich auch Arbeitsfelder im öffentlichen Bereich (Regionalmanagement, Raumordnung) an.

Absolvent:innentracking: Zeigt, in welche Berufsfelder Studierende nach dem Studienabschluss einsteigen 

Warum Nachhaltige Regional- und Destinationsentwicklung studieren?

„Weil wir dort wirken müssen, wo die Menschen leben und es um die Bedürfnisse der vielfältigen Regionen in Europa geht.“

– Lena Eberle

„Weil erfolgreiches Handeln in und für Regionen viel fachliche und soziale Kompetenz benötigt und der Stakeholder-Diskurs im Mittelpunkt steht.“

– Parampreet Christopher Bindra

„Weil wir Zugang zu den neuesten Forschungsergebnissen bekommen und Wissenschaft bei uns als Quelle von Entwicklung gilt.“

– Florian Stöger

Warum Nachhaltige Regional- und Destinationsentwicklung studieren?

Studierende der Universität Innsbruck beschreiben, warum es sich lohnt, Nachhaltige Regional- und Destinationsentwicklung in Innsbruck zu studieren.

Curriculum

Studieren an der Universität Innsbruck

Studierende im Gespräch auf dem Campus Technik

Bera­tungs­an­ge­bote

Wir helfen dir, das richtige Studium zu finden.

Studierende sitzen zusammen

Zulas­sung

Wie kann ich mich einschreiben? Was benötige ich dafür?

Innsbruck vom Berg aus gesehen

Warum Inns­bruck?

10 Gründe für ein Studium an der Universität Innsbruck

Behindertenbeauftragte

Angebote und Hilfestellungen
für Studierende:

  • mit Behinderungen
    (auch temporär),
  • psychischen und/oder
  • physischen Erkrankungen

Umwelt & Klima

Wer Umwelt, Biologie, Ökologie, Geographie oder Nachhaltigkeit studieren möchte und sich für Klimawandel, Artenvielfalt und Gebirgsräume interessiert, findet in diesem Bereich der Universität Innsbruck das passende Studium.

Studien aus diesem Themenfeld sind an der Universität Innsbruck eng mit dem Forschungsschwerpunkt „Alpiner Raum" verbunden, einem der acht Forschungsschwerpunkte der Universität.

Darin arbeiten Forscher:innen aus unterschiedlichen Disziplinen gemeinsam an der Frage, wie sich Gebirgsräume unter dem Klimawandel verändern. Studierende können in Lehrveranstaltungen, Abschlussarbeiten und Projekten an diese Forschung anschließen.

Unter dem Dach PEAK (Perspectives on Engagement, Accountability and Knowledge) macht die Universität diese Expertise öffentlich zugänglich, und im studentisch geführten Green Office können Studierende Nachhaltigkeit am Campus selbst mitgestalten. Einmal jährlich veranstaltet das Green Office eine Woche der Nachhaltigkeit.

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