Universität Innsbruck

Bachelorstudium
Wirtschaft, Gesundheits- und Sporttourismus

Das Studium verbindet eine solide wirtschaftswissenschaftfliche Ausbildung mit einem klaren Schwerpunkt im Tourismus. Durch den Bezug zu Sport und Gesundheit werden erlernte Theorien mit Leben gefüllt und dadurch greifbar. Das Studium ist so konzipiert, dass Studierende nach Abschluss ein wirtschaftswissenschaftliches Masterstudium belegen können.

Studierende sitzen auf der Wiese

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Die Zulassung zum gemeinsamen Bachelorstudium Wirtschaft, Gesundheits- und Sporttourismus erfolgt zuerst an der UMIT TIROL und dann an der LFUI. An der UMIT TIROL fallen Studiengebühren an.

Das Studium wird am Standort Landeck durchgeführt.

Info

Bachelor of Science (BSc)

Dauer/ECTS-AP
6 Semester/180 ECTS-AP

Studienart
Vollzeit

Unterrichtssprache
Deutsch

Voraussetzung
Matura oder Äquivalent

Curriculum
Informationen zum Curriculum  

Das richtige Studium für mich?

Studierende lauschen einem Vortrag

In fünf Begriffen

  • forschungsgeleitet und doch praxisorientiert
  • Verbindung von betriebs- und volkswirtschaftlichen Perspektiven
  • vielfältige Bezüge zu Psychologie, Sport- und Gesundheitswissenschaften
  • wirtschaftliche Ausbildung mit Schwerpunkt Tourismus
  • studieren inmitten einer Tourismusdestination
Tartanbahn

Meine Karriere

Karrieremöglichkeiten

  • Tourismusverbände und Kammern
  • Beratungsunternehmen im Tourismus, Marketing, Digitalisierung
  • überbetriebliche Einrichtungen wie Aufstiegsanlagen, Outdoor Unternehmen
  • Reise- und Eventveranstalter, Dienstleister im Sport- und Freizeitbereich
  • größere Betriebe in der Gastronomie und Beherbergung, Hotelketten

Career Service der Universität Innsbruck

Aus der Praxis

wissenswert Dezember 2021

In dieser Ausgabe erfahren Sie mehr über die zur zunehmenden Wissenschaftsskepsis in Österreich, Blitze im Winter, dem unsterblichen Süßwasserpolypen Hydra und über die Funktion von Fetten im menschlichen Metabolismus. Darüber hinaus beantworten ein katholischer Theologe und ein Islamwissenschaftler Fragen zur Bedeutung von Weihnachten.

Ar­mut in Ti­rol auf der Spur

Eine Studie von Forschenden der Universität Innsbruck, des MCI und der fh gesundheit Tirol in Kooperation mit dem gemeinnützigen Verein unicum:mensch beleuchtet „Armutsbetroffenheit in der Krise“. Dabei wurden die Auswirkungen der Covid-Pandemie in Tirol für Armutsbetroffene wissenschaftlich untersucht und Lebensrealitäten, Ausgrenzungserfahrungen und Teilhabechancen dargestellt und analysiert.

Covid-19 beein­flusst sozia­les Ver­halten

Covid-19 hat vor allem auf Menschen aus ökonomisch schwächeren und bildungsferneren Schichten negative Effekte, wenn es um Gesundheit, Jobsicherheit und Bildung geht – das zeigen Zahlen und Studien aus den vergangenen Monaten. Forscher*innen um Matthias Sutter konnten nun in der Fachzeitschrift PNAS zeigen, dass auch prosoziales Verhalten negativ von der Pandemie beeinflusst wird.

Deut­sche Gesell­schaft für Finanz­wirt­schaft zu Gast

Vom 30. September bis zum 2. Oktober war die Universität Innsbruck erstmals Gastgeber der traditionellen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Finanzwirtschaft (DGF). Die renommierte Fachtagung, die üblicherweise an deutschen Universitäten abgehalten wird, wurde von Univ.-Prof. Dr. Jochen Lawrenz und MitarbeiterInnen des Instituts für Banken und Finanzen organisiert.