Corona als Chance für die Berufsbildung

Das Projekt „Corona als Chance“ untersucht Veränderungen der betrieblichen Ausbildung während und nach der pandemiebedingten Lockdowns. Im Fokus des Projekts steht die duale Lehrlingsausbildung. In vielen Betrieben waren hohe Anstrengungen und Flexibilität nötig, um die Ausbildung während der Lockdowns aufrecht zu erhalten. Wichtig ist diesbezüglich die Frage, wie sich die duale Ausbildung, beispielsweise durch den Einsatz digitaler Tools oder die Umstellung auf Homeoffice, verändert hat. Zudem stellt sich angesichts der mitunter umfangreichen Erfahrungen mit innovativen Ausbildungsformaten während der Lockdowns die Frage, ob sich daraus Chancen für die Gestaltung des langfristigen Wandels in der dualen Berufsbildung ergeben.

Logo Corona als Chance

Direkt-Link zur Umfrage: https://umfrage.uibk.ac.at/limesurvey/allgemein/index.php/465338?lang=de

 Vorgehen

Betriebliches Ausbildungspersonal wird mit einem Online-Fragebogen dazu befragt, welche konkreten betrieblichen Ausbildungserfahrungen sie während der Corona-Krise gemacht haben und welche Chancen sie darin sehen. Der Fragebogen wurde an der Stiftungsprofessur für Wirtschaftspädagogik mit dem Schwerpunkt Berufsbildungsforschung an der Universität Innsbruck entwickelt. 

Ergebnisse

Die Studie "Corona als Chance!?" leistet einen Beitrag dazu, die Corona-Folgen für die duale Ausbildung besser zu verstehen und Impulse für die Weiterentwicklung zu setzen. Der Transfer der Ergebnisse in die Berufsbildungspraxis erfolgt zusammen mit unseren PartnerInnen des Innovationsclusters für Berufsbildungsforschung (InnVET). 

Forschungsteam

Das Projekt wird von Projektleiter Univ.-Prof. Dr. Bernd Gössling und den Mitarbeiterinnen des Instituts Victoria Borbe, MSc und Kathrin Radl, BSc durchgeführt. 

 

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