NanoLab

Leitung: Univ-Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Roman Lackner

 

Das NanoLab der Universität Innsbruck (NanoLab Innsbruck) wurde 2008 installiert und seither kontinuierlich ausgebaut. Es umfasst neben der Mikroskopie, Analytik und mechanischen Werkstoffprüfung auch Sonderbereiche wie die Dünnschichttechnologie und den Brandschutz. Es ist Teil der Forschungsinitiative "Advanced Materials" der Universität Innsbruck und befindet sich am "Campus Technik", Innsbruck.

 

Gerätschaften der Core Facility "NanoLab" der Universität Innsbruck

 

 

Installation des Brandschutzzentrums Innsbruck

 

Ausrüstung

  • Mass Loss Cone Kalorimeter

Kontrollierte Bestrahlung von 10 cm x 10 cm Proben zur Untersuchung des Entzündungsverhaltens sowie des Abbrands brennbarer Werkstoffe

- Messung des zeitlichen Verlaufs der Gewichtsabnahme der Probe
- Rauchgasanalyse
- Messung des Temperaturanstieg an verschiedenen Positionen der Probe

 

 Cone Kalorimeter 1      Cone Kalorimeter 2

 

  • Brandofen

Kontrollierte Temperaturbeanspruchung von einseitig beflammten Probekörpern (Maximalfläche 50 cm x 100 cm):

- Video-Audio Aufzeichnung möglich, Temperaturmessung an bis zu 28 Messstellen
- Berücksichtigung verschiedener (Normen-)Brandkurven und Heizraten (z.B. ETK/EBA-RABT/HC)
- Gute Temperatursteuerung durch neuartiges Zweikammersystem
- Möglichkeit der fünfseitige Beflammung der Probenkörpern

 

Brandofen

 

Lehre

Themenschwerpunkt im Rahmen von Vorlesungen der Studienrichtungen Bau- und Umweltingenieurwissenschaften und Material- und Nanowissenschaften