Am 4. April 2014 fand österreichweit die Lange Nacht der Forschung statt. Auch das Institut für Biomedizinische Alternsforschung öffnete in dieser Nacht seine Pforten für Interessierte aller Altersgruppen und bot einen Einblick in verschiedene Forschungsprojekte.

Unter dem Motto „Welche Lebensmittel helfen uns gesund älter zu werden?“ konnten die Besucher sogenannte „Anti-Aging“- Lebensmittel kosten und sich bei einem Glas Rotwein über die positiven Effekte des darin enthalten Resveratrols informieren. Junge Wissenschaftler präsentierten voller Enthusiasmus Ihre Forschungsprojekte zu den Themen Kalorische Restriktion, Stammzellen und Wundheilung, Verlängerung der Lebensspanne im Modellsystem Wurm, sowie Immunologie und Impfungen im Alter.

Praktische Beispiele boten Antworten auf Fragen wie z.B. „ Kann man den Unterschied zwischen einem jungen und einem alten Wurm unter dem Mikroskop sehen?“, „Wie werden aus Fettgewebe Stammzellen isoliert?“, „Wie helfen Stammzellen bei der Wundheilung?“ oder „Wie sehen T-Zellen aus und wie verändern sie sich im Alter?“. Die Besucher konnten an mehreren Stationen praktisch erleben, wie Grundlagenforschung funktioniert. Der Besucherandrang war riesig und bis tief in die Nacht wurden neugierige Fragen von Jung und Alt beantwortet.

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