Mike Peters

Fakultät für Betriebswirtschaft
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(Credit: Uni Innsbruck)

Studiendekan der Fakultät für Betriebswirtschaft
seit 2021

Fakultät für Betriebswirtschaft

 

Welches sind die besonderen Stärken Ihrer Fakultät?

Wir haben in den letzten Jahren ein starkes Forschungsprofil entwickeln können und stehen international bestens da. Das ist Wesentlich, will man forschungsgeleitete Lehre anbieten, die zugleich auch für die Praxis maßgebliche Implikationen ableiten kann. Wir haben eine große Vielfalt und bieten mit unserem Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften den breiten Einstieg, können mit IWW für unsere Studierenden unser internationales Universitätsnetzwerk ausspielen und haben exzellente Masterstudien im Angebot, die ihre Stärken aus Forschung und Praxisnetzwerken schöpfen.

Welche Schwerpunkte wollen Sie in den kommenden Jahren an Ihrer Fakultät setzen? 

Wir wollen zunächst die Positionierung der Fakultät im Land stärken! Die Attraktivität der Studien der Fakultät und des Standorts sind dabei unsere Dreh- und Angelpunkte, um bei jungen Schulabgängern oder akademischen WiedereinsteigerInnen zu punkten. Andererseits möchten wir aber auch unser Alumni-Netzwerk weiter optimieren, damit wir damit weiter Brücken in die (internationale) Wirtschaft bauen. Ausserdem müssen wir uns Gedanken machen was wir aus der Krise in Sachen Blended Learning mitnehmen können - wir werden uns fragen: Was können wir verbessern mithilfe des Distance Learning - wo macht es Sinn, wo nicht? Aber, wir müssen uns ebenso Gedanken machen, wie wir nun alsbald die Bindung zu jenen herstellen, die in ihren ersten Semestern während Covid-19 keine persönlichen Kontakte zu Studierenden und zu uns MitarbeiterInnen herstellen konnten.

Wo soll Ihre Fakultät in vier Jahren stehen? 

Wir wünschen uns natürlich seine stetige Nachfrage bei einer sehr guten Betreuung der Studierenden. Es sollte das Ziel sein, jedem Studierenden die Möglichkeit zu geben in persönlichen Kontakt mit den LektorInnen treten zu können, in einen Diskurs mit konstruktiven Feedbackschleifen treten und kritisch diskutieren zu können. Wir haben hier auch einen gesellschaftspolitischen Auftrag und sollten den fachlich, objektiven, aber gerne auch kritisch, konstruktiven Diskurs optimieren und diesen somit mit unseren AbsolventInnen in die Gesellschaft hinaustragen. Wichtige Voraussetzungen müssen hierbei aber auch für unsere LektorInnen geschaffen werden - nur wenn unsere MitarbeiterInnen gerne in Verwaltung, Forschung und Lehre tätig sind, dann werden wir Erfolg haben. Wenn wir dann in vier Jahren sagen können - "Wir haben noch mehr motivierte, erfolgreiche StudentInnen, die gerne wieder an ihre Universität zurückdenken und die gerne mit uns in Kontakt bleiben!" - dann bin ich zufrieden.
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