Forschung von Michaela Neulinger


  • Erkenntnistheoretische und hermeneutische Fragen zum Säkularen und Religiösen
  • Historische und gegenwärtige Praktiken interreligiöser und interkultureller Begegnung
  • Entwicklung von Modellen, die insbesondere Religionen in ihrer Pluralität nicht bloß „managen“, sondern als Ressourcen gelingenden Zusammenlebens aufgreifen können

 

Ich verstehe mich als Grenzgängerin zwischen systematischer Theologie und politischer Philosophie mit besonderer Akzentuierung auf dem möglichen Beitrag von Religion zum Gemeinwohl. Als solche trete ich in einen kritisch-produktiven Dialog mit den „Zeichen der Zeit“.  Ich fokussiere daher in meiner Arbeit v.a. auf die Begegnung mit dem Islam und Muslimen in Europa und setze mich intensiv mit Modellen von Säkularisierung, dem politischen Liberalismus und wie auch seiner Kritik auseinander. Ziel ist es, theoretische wie praktische Ansätze zu entwickeln, die den Beitrag von Religion(en) zu einem Friedensprojekt Europa herausarbeiten.