BT I Christian Bertel/
Klaus Schwaighofer


Österreichisches Strafrecht
Besonderer Teil II
§§ 169 bis 321 StGB


 10. vollständig überarbeitete Aufl (2012); Verlag Österreich;
380 Seiten, broschiert
ISBN: 978-3-7046-6346-7


Das Buch behandelt die §§ 169 bis 321 StGB. Es wurde wieder auf den neuesten Stand gebracht und berücksichtigt die Neuerungen bei den Sexualdelikten, bei den Umweltdelikten, bei den Delikten gegen den öffentlichen Frieden (Terrorismuspräventionspaket), die Änderungen der §§ 198 und 301 StGB und auch bereits das Korruptionsstrafrechtsänderungsgesetz 2012.
Das Buch geht auf die aktuelle Rechtsprechung ein, neue Literatur wurde eingearbeitet. Trotz komplizierter Neuerungen ist das Buch gut lesbar geblieben. Der Student kann danach lernen und findet zahlreiche Beispiele, um den Stoff zu verstehen. Der Praktiker kann darin interessante Entscheidungen, der akademische Lehrer Anregungen für Vorlesungen, Übungen und Prüfungen finden.

Geschrieben für:
Studenten, Richter, Rechtsanwälte

Schlagworte:
Deliktsrecht
Lehrbuch
Materielles Strafrecht
Strafrecht
Strafrecht Besonderer Teil
Österreich


Rezensionen zu den Vorauflagen:

„... Das Anliegen der Verfasser, ein leserfreundliches Werk vorzulegen, wurde erfolgreich umgesetzt ..."
Anwalts-Blatt

„... Es hat, wie bereits die für Österreich ungewöhnlich rasche Abfolge der Auflagen zeigt, überall gute Aufnahme gefunden, und dies mit vollem Recht ..."
Juristische Blätter

„...Damit liegt ein aktueller und leicht handhabbarer Behelf für Studierende und Praktiker vor."
Truppendienst

„... Als Kurzlehrbuch und schnelles Nachschlagewerk empfohlen."
Die Bundespolizei

„... Die kurze und prägnante Diktion beider Autoren macht das Buch insbesondere für Studenten wegen der leichten Verständlichkeit der Ausdrucksweise überaus empfehlenswert ..."
Euro-Info ZER

„... Durch den Bezug zur Praxis, den kurzen und verständlichen Text zu den einzelnen Bestimmungen ist dieser Grundriß für jeden mit Strafrecht befaßten Juristen ein unerläßlicher Behelf."
LJZ – Liechtensteinische Juristen-Zeitung