Forschungsschwerpunkt Centrum für Molekulare Biowissenschaften (CMBI)

http://www.uibk.ac.at/cmbi/

Leiter

Univ.-Prof. Dr. Bert Hobmayer (Institut für Zoologie)

Stellvertretende Leiter

Univ.-Prof. Dr. Ronald Micura (Institut für Organische Chemie)

Univ.-Prof. Dr. Jörg Striessnig (Institut für Pharmazie, Abt. Pharmakologie und Toxikologie)

Koordinatorin

Gabriele Reiter

Forschungsziele

 

Das Centrum für Molekulare Biowissenschaften (CMBI) hat sich als wichtiger Bestand-teil der biomolekularen/-medizinischen Forschung in Österreich mit hoher internationaler Sichtbarkeit etabliert. Es vereint ForscherInnen mehrerer naturwissenschaftlicher Disziplinen, einschließlich der Struktur- und Molekularbiologie, Chemie, Biophysik, Genetik, Molecular Modeling und den pharmazeutischen Wissenschaften auf international kompetitivem Niveau. Interdisziplinäre Forschungsziele des CMBI fokussieren sich vor allem auf Struktur, Funktion und Interaktion biologischer Makromoleküle und niedermolekularer Substanzen für Zellwachstum, Metabolismus und Entwicklung von Organismen. Diese Aktivitäten profitieren von bereits vorhandenen Stärken in Grundlagen- und angewandter Forschung in folgenden Bereichen:

  • Struktur, Dynamik, Interaktionen biologisch relevanter Moleküle
  • Molekulare Basis (patho)physiologischer Prozesse
  • Metaboliten, natürliche und synthetische Stoffe als Modulatoren wichtiger biologischer Prozesse
  • Zell-Zell Kommunikation und zelluläre Funktionen
  • Stammzellen, Regeneration und Altern
  • Entwicklung von Organismen.

Ständig neue Kooperationen innerhalb des CMBI schaffen neue interdisziplinäre Forschungsprojekte. Die finanzielle Unterstützung durch die Universität Innsbruck ermöglicht nicht nur effiziente interne Kommunikation, sondern auch die Vergabe von Forschungspreisen für NachwuchswissenschaftlerInnnen und die Etablierung einer hochklassigen Seminarreihe. Durch Organisation wissenschaftlicher Meetings, wie etwa der jährlichen CMBI/Life Science Meetings Innsbruck, werden enge Kontakte zur externen biomedizinischen und klinischen Forschergruppen geknüpft. Hohe Sichtbarkeit erreicht das CMBI durch die Koordination und Beteiligung seiner WissenschaftlerInnen an nationalen und internationalen Exzellenzprogrammen, wie den FWF-geförderten SFB-F44, “Cell Signaling in Chronic CNS Disorders”, den FWF-geförderten Doktoratskollegs ("Signal Processing in Neurons”, “Molecular Cell Biology and Oncology”, und “Host Response in Opportunistic Infections”), und EU-FP7 und Horizon 2020 Netzwerk-Projekten.

 

 Interview mit Jörg Striessnig (Video)

Beteiligte Doktoratskollegs

Beteiligte Organisationseinheiten

Fakultät für Biologie

Fakultät für Chemie und Pharmazie

 Fakultät für Mathematik, Informatik und Physik