Schwerpunktsystem

Schwerpunktsystem und Doktoratskollegs

Die äußerst erfolgreiche Profilbildung an der Universität Innsbruck erfolgt seit mittlerweile mehr als zehn Jahren durch die Einrichtung von Forschungsschwerpunkten (FSP), Forschungsplattformen (FP) und Forschungszentren (FZ). [mehr...]

Forschungsschwerpunkte und -plattformen sind interdisziplinär agierende Einheiten mit bis zu 60 Habilitierten und einem für die Universität Innsbruck charakteristischen Querschnittsthema. In den kleineren Forschungszentren bearbeiten mehrere hochqualifizierte WissenschaftlerInnen (teilweise ebenfalls interfakultär) ein gemeinsames Forschungsthema.


Impact

Das sowohl in seiner Breite wie auch Tiefe in Österreich einzigartige Forschungsschwerpunktsystem wurde in den letzten Jahren immer mehr zum Träger und Motor der Forschungsleistungen der Universität Innsbruck. [mehr...]

Das dreistufige, fakultätsübergreifende System hat zu einer deutlichen qualitativen und quantitativen Steigerung der Forschungsleistungen geführt. So sind die am Schwerpunktsystem beteiligten WissenschaftlerInnen mittlerweile für 85 % aller Publikationen in international führenden Journalen und für 75 % der eingeworbenen Drittmittel der Universität Innsbruck verantwortlich.

Evaluierung

Das Schwerpunktsystem wird periodisch anhand von quantitativen und qualitativen Indikatoren (Exzellenz, Kohärenz, Internationalität, Drittmittel) evaluiert. [mehr...]

Im Rahmen der regelmäßigen Klausurtagung „Zukunftsplattform Obergurgl“ haben die LeiterInnen der einzelnen Forschungsverbünde die Möglichkeit, ihre Forschungsergebnisse und -vorhaben vor RepräsentantInnen der Universitätsleitung und der KollegInnenschaft zu präsentieren und neue Verbundforschungen anzuregen.

Doktoratskollegs

Um die direkte Rückkoppelung zur Lehre zu gewährleisten, wurde 2016 die Möglichkeit geschaffen, intern organisierte Doktoratskollegs in das Schwerpunktsystem zu integrieren. Das zentrale Element der DKs ist die strukturierte Ausbildung von DissertantInnen auf höchstem wissenschaftlichem Niveau. [mehr...]

Dies soll durch einen interdisziplinären Ansatz, die Einbindung in die Spitzenforschung der Universität Innsbruck, die Mobilität der DissertantInnen sowie die Förderung von generischen Kompetenzen (Soft Skills) realisiert werden. Alle Forschungsschwerpunkte und –plattformen haben es sich zum Ziel gesetzt, zumindest ein internes Doktoratskollegs zu organisieren.

Forschungsschwerpunkte

Alpiner Raum – Mensch und Umwelt

Centrum für Molekulare Biowissenschaften Innsbruck (CMBI)

Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte

Physik

Scientific Computing

 

Forschungsplattformen

Empirische und Experimentelle Wirtschaftsforschung

Geschlechterforschung: Identitäten – Diskurse – Transformationen

  • DK Geschlecht und Geschlechterverhältnisse in Transformation: Räume - Relationen - Repräsentationen

Material- und Nanowissenschaften

Organizations & Society

Freie Forschungszentren / Forschungszentren ohne Affiliation 

FZ Philosophy of Religion

FZ Emotion-Kognition-Interaktion (EMKONT)

FZ Europäische Integration

FZ Föderalismus – Politik und Recht

FZ HiMAT – The History of Mining Activities in the Tyrol and adjacent areas: Impact on Environment and Human Societies

FZ Innovative Baustoffe, Bauverfahren und Konstruktionen

FZ Nachhaltiges Bauen

FZ Umweltforschung und Biotechnologie

  • DK Biointeractions from Basics to application (Biobapp)


Organigramm Forschungsprofil (deutsch)

 

  Interaktives Organigramm als PDF-Dokument downloaden (Stand 28.03.2017)

Bei Fragen zum Schwerpunktsystem oder zur Einrichtung von internen Doktoratskollegs kontaktieren Sie bitte Mag. Friedrich Gaigg (Friedrich.Gaigg@uibk.ac.at).