Fakultät für Mathematik, Informatik und Physik

Dr. Harald Zankl

Knuth-Bendix Vervollständigung

(Beginn 1.5.2010 Projektende 30.9.2010)

 

Abschlussbericht

 

Projektziel

Einige Teile der Knuth-Bendix Vervollständigung sind konzeptionell zwar einfach, händisch aber aufwändig und mühsehlig durchzuführen und deshalb auch fehleranfällig. Ziel dieses Projektes ist es, diese Teile durch ein Programm automatisch berechnen zu lassen. Dies erspart Lehrenden/Studierenden unmotivierten Zeitaufwand und erlaubt den Fokus auf die Grundlagen des Verfahrens zu legen anstatt auf aufwändige Berechnungen. Somit senkt die erstellte Software die nötige Frustrationstoleranz bei Studierenden, sich das Verfahren anzueignen, da der Benutzer nur mehr die nötigen Entscheidungen im Verfahren trifft, die darauffolgenden Berechnungen aber automatisch durchgeführt werden.

 

Mehrwert

Obschon ein essentieller Teil der Vorlesung Termersetzungssysteme, wird das Kapitel der Vervollständigung von den Studierenden traditionell schlechter verstanden als andere. Ein Grund dafür ist, dass das Verfahren von den Studenten meist an nicht ausreichend vielen Beispielen eingeübt wird, da dessen händische Durchführung zeitaufwändig und fehleranfällig ist. Die geplante Software erleichtert den Studierenden das Einlernen der Methode, da die problematischen Teile durch die Software gelöst werden. Zudem erlaubt sie den LV-Leitern ein einfacheres und rascheres Erstellen von Test- und Klausuraufgaben.

 

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