Bachelorstudium Chemie
Du möchtest chemische Experimente durchführen, chemische Methoden anwenden und Materie physikalisch-chemisch verstehen?
Das Bachelorstudium Chemie dient als berufsvorbereitende Ausbildung für die eigenverantwortliche Tätigkeit als Chemiker:in und insbesondere als Grundlage für ein darauf aufbauendes Masterstudium in Chemie oder fachverwandten Masterstudienrichtungen.
Bachelor of Science
Dauer/ECTS-AP
6 Semester/180 ECTS-AP
Studienart
Vollzeit
Unterrichtssprache
Deutsch
Voraussetzung
Matura/Äquivalentes Zeugnis
und Sprachnachweis
Fakultät
Fakultät für Chemie und Pharmazie
Niveau der Qualifikation
Bachelor (1. Studienzyklus)
ISCED-11: Stufe 6, EQR/NQR: Stufe 6
ISCED-F
0531 Chemie
Studienkennzahl
UC 033 662
FAQ
Das Studium vermittelt grundlegende und fortgeschrittene fachliche Kompetenzen für wissenschaftliches Arbeiten im Bereich der Chemie. Die Absolvent:innen verfügen über das erforderliche Wissen und das kritische Verständnis von Theorien und Grundsätzen der Chemie und verwandter Wissenschaftsbereiche.
Sie sind in der Lage, komplexe chemische Probleme zu identifizieren, zu analysieren und zu lösen sowie theoretische Konzepte auf praktische Situationen anzuwenden. Sie verstehen chemische Systeme auf molekularer Ebene und sind befähigt, wissenschaftliche Experimente und Forschungsprojekte durchzuführen. Sie können Daten und Ergebnisse analysieren, interpretieren und präsentieren. Sie sind in der Lage, wissenschaftliche Weiterentwicklungen im Bereich der Chemie zu erarbeiten, zu beurteilen und anzuwenden.
(1) Fachliche Qualifikationen
- Das Studium vermittelt grundlegende und fortgeschrittene fachliche Kompetenzen für wissenschaftliches Arbeiten im Bereich der Chemie.
- Die Absolvent:innen verfügen über das erforderliche Wissen und das kritische Verständnis von Theorien und Grundsätzen der Chemie und verwandter Wissenschaftsbereiche.
- Sie sind in der Lage, komplexe chemische Probleme zu identifizieren, zu analysieren und zu lösen sowie theoretische Konzepte auf praktische Situationen anzuwenden.
- Sie verstehen chemische Systeme auf molekularer Ebene und sind befähigt, wissenschaftliche Experimente und Forschungsprojekte durchzuführen.
- Sie können Daten und Ergebnisse analysieren, interpretieren und präsentieren.
- Sie sind in der Lage, wissenschaftliche Weiterentwicklungen im Bereich der Chemie zu erarbeiten, zu beurteilen und anzuwenden.
(2) Allgemeine Qualifikationen
- Neben fachlichen Fähigkeiten erwerben die Studierenden auch allgemeine Schlüsselkompetenzen, darunter Teamfähigkeit, mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit, interdisziplinäre Problemlösung und Zeitmanagement.
- Sie erwerben ein Verantwortungsbewusstsein für Nutzen und Risiken naturwissenschaftlicher Forschung und deren Anwendung.
(3) Berufliche Qualifikationen
- Das Bachelorstudium Chemie zielt darauf ab, Studierende auf eine berufliche Laufbahn als Chemiker:innen vorzubereiten.
- Die Absolvent:innen sind befähigt, in universitären und außeruniversitären (Forschungs-)Einrichtungen im Bereich der Chemie tätig zu werden.
- Das Bachelorstudium ist Basis für die weitere berufliche Entwicklung in Forschung, Technik, Industrie, Umwelt und chemierelevanten behördlichen Tätigkeitsfeldern.
- Die Absolvent:innen des Studiums sind in der Lage, diese erworbenen Kompetenzen fachübergreifend einzusetzen.
- Das Studium ist gemäß geltenden akademischen Standards konzipiert und bietet eine wettbewerbsfähige berufliche Qualifikation.
(4) Das Bachelorstudium der Chemie ist Grundlage für ein darauf aufbauendes Masterstudium in Chemie oder fachverwandten Masterstudiengängen
Das Bachelorstudium Chemie zielt darauf ab, Studierende auf eine berufliche Laufbahn als Chemikerinnen und Chemiker vorzubereiten.
Die Absolvent:innen sind befähigt, in universitären und außeruniversitären (Forschungs-)Einrichtungen im Bereich der Chemie tätig zu werden.
Das Bachelorstudium ist Basis für die weitere berufliche Entwicklung in Forschung, Technik, Industrie, Umwelt und chemierelevanten behördlichen Tätigkeitsfeldern. Die Absolvent:innen des Studiums sind in der Lage, diese erworbenen Kompetenzen fachübergreifend einzusetzen. Das Studium ist gemäß geltenden akademischen Standards konzipiert und bietet eine wettbewerbsfähige berufliche Qualifikation.
Absolventeninterview mit Helmut Fimml
„Als wesentlichen Vorzug des Chemiestudiums sehe ich den hohen Anteil von (Labor)Praktika. Die praktische Umsetzung des Gelernten stellt einerseits den Bezug von Theorie und Praxis her, andererseits wird das Wissen vertieft und nachhaltig gefestigt. Die interdisziplinäre Ausrichtung vieler Chemiezweige eröffnet ein breites, abwechslungsreiches, sowie anspruchsvolles Betätigungsfeld.“
Absolvent:innentracking: Zeigt, in welche Berufsfelder Studierende nach dem Studienabschluss einsteigen
Fakultät für Chemie und Pharmazie Prüfungsreferat Informationen für Studierende mit Behinderung
Warum Chemie in Innsbruck studieren?
Hier siehst du, dass Chemie nicht nur Periodensystem, Formeln und Lernen heißt. Chemie erforscht den Menschen und alles was uns umgibt.
Dabei kannst du individuell deinen Stärken nachgehen und so deinen Traumberuf finden!
Curriculum
Aus der Praxis
Optische Temperaturmessung von kalt bis sehr heiß
Eine internationale Kooperation unter Beteiligung von Forscher:innen der Universität Innsbruck hat ein neuartiges lumineszierendes Material entwickelt, das eine besonders robuste und präzise optische Temperaturmessung über einen außergewöhnlich breiten Temperaturbereich ermöglicht.
Grünes Licht aus neuen Quellen
Forschungsergebnisse aus Innsbruck, Schwabmünchen und Düsseldorf zeigen, wie in LEDs die derzeit am häufigsten kommerziell eingesetzten Grün-Leuchtstoffe durch Vertreter einer neuartigen Substanzklasse ersetzt werden können.
Erstmalige Synthese von 2D-Boroxid-Kristall
Einem italienisch-österreichischen Team, darunter Laerte Patera vom Institut für Physikalische Chemie, ist es gelungen, eine neuartige zweidimensionale kristalline Form von Diborontrioxid zu synthetisieren. Die in der renommierten Fachzeitschrift Science veröffentlichte Studie bestätigt die Existenz einer bislang nur theoretisch vorhergesagten Struktur.
„Magic Mushrooms“ erfinden Wirkstoff zweimal
Eine neue Studie zeigt, dass verschiedene Pilzarten völlig unterschiedliche Wege nutzen, um die psychoaktive Substanz Psilocybin herzustellen. Dies öffnet neue Möglichkeiten für die künstliche Synthese des psychoaktiven Wirkstoffs.






