Bachelorstudium Mathematik

Du möchtest Naturphänomene und technische Probleme in der universellen Sprache der Mathematik modellieren, analysieren und computerunterstützt lösen?

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Wallpaper-Bild: Das Gebäude der Technik, gespiegelt in einer Glaskugel

Als universelle Sprache bildet die Mathematik das gemeinsame Fundament insbesondere der Natur- und Ingenieurwissenschaften. Mit Mathematik werden etwa Naturphänomene modelliert und technische Probleme formuliert.

Lösungen für sowohl inner- als auch außermathematische Probleme zu entwickeln, gehört zu den Kernaufgaben der Mathematik. Im Rahmen der Digitalisierung stellt die Mathematik einen wesentlichen Baustein für zukunftsweisende Berufsfelder dar.

Bachelor of Science

Dauer/ECTS-AP
6 Semester/180 ECTS-AP

Studienart
Vollzeit

Unterrichtssprache
Deutsch

Voraussetzung
Matura/Äquivalentes Zeugnis und Sprachnachweis

Fakultät
Fakultät für Mathematik, Informatik und Physik

Niveau der Qualifikation
Bachelor (1. Studienzyklus)
ISCED-11: Stufe 6, EQR/NQR: Stufe 6

ISCED-F
0541 Mathematik

Studienkennzahl
UC 033 201

Termine und Fristen zur Zulassung:
Bachelorstudium Mathematik

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FAQ

Die Absolvent:innen sind befähigt, wissenschaftliche Weiterentwicklungen in Kernbereichen der Mathematik (Algebra, Analysis, Diskreter Mathematik, Geometrie, Numerischer Mathematik, Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik) zu erarbeiten, zu beurteilen, anzuwenden sowie die erworbenen Kompetenzen fächerübergreifend einzusetzen. Sie verfügen zudem über überfachliche Kompetenzen wie die Befähigung zur Teamarbeit und zu klarer Präsentation und Dokumentation von Ergebnissen.

Das Bachelorstudium bereitet auf eine Tätigkeit als Mathematiker:in in Industrie und Wirtschaft sowie auf das Masterstudium der Technischen Mathematik vor. Die Absolvent:innen sollen in der Lage sein, mathematische Probleme aus Naturwissenschaft, Technik, Wirtschaft und Medizin als solche zu erkennen, zu analysieren, mathematisch zu modellieren und mithilfe eines Computers zu lösen.

Dazu werden

  • eine gute Grundausbildung in Algebra, Analysis, Diskreter Mathematik, Geometrie, Numerischer Mathematik, Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik,
  • eine Vertiefung der Ausbildung in anwendungsorientierten Teilgebieten dieser Fächer, » die Schulung des kreativen, analytischen und folgerichtigen Denkens,
  • die Entwicklung der Fähigkeit, sich weiteres mathematisches Wissen selbstständig zu erarbeiten,
  • die Vermittlung guter Kenntnisse über den effizienten Einsatz mathematischer Software,
  • Befähigung zur Teamarbeit sowie zur Präsentation und Dokumentation von Ergebnissen

vermittelt.

Berufsfelder sind die High-Tech-Industrie, Firmen für Telekommunikation und Informationstechnologie, der Logistik-Bereich, Banken, Versicherungen und statistische Ämter. Für den Zugang zu hochqualifizierten Tätigkeiten in diesen Bereichen wird empfohlen, zusätzlich das Masterstudium Technische Mathematik zu absolvieren. Absolvent:innen des Bachelorstudiums können auch Berufe ergreifen, in denen besondere Problemlösungskapazität und besonders geschultes analytisches und systematisches Denken nötig sind (z.B. im Management, Verwaltungsbereich oder in Consulting Firmen).

Absolvent:innentracking: Zeigt, in welche Berufsfelder Studierende nach dem Studienabschluss einsteigen 

Fakultät für Mathematik, Informatik und Physik Prüfungsreferat Informationen für Studierende mit Behinderung

 

 

Warum Mathematik in Innsbruck studieren?

„Weil Mathematik die faszinierende Sprache der Natur ist.“

– Emma Buchner

„Weil uns ein vielfältiges Studium optimal auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet.“

– Leon Balthasar Kügler

„Weil bereits im Studium wertvolle Kontakte zu Wirtschaft und Praxis geknüpft werden können.“

– Julia Überbacher

Warum Mathematik studieren?

Studierende der Universität Innsbruck beschreiben, warum es sich lohnt, Mathematik in Innsbruck zu studieren.

Curriculum

Aus der Praxis

Hypo-Tirol-Preis für aus­ge­zeich­nete Dis­ser­ta­ti­o­nen ver­lie­hen

Im Rahmen eines feier­li­chen Fest­aktes wurden am 19. Mai die Disser­ta­ti­ons­preise der Hypo Tirol Bank verlie­hen. Von Treib­h­aus­ga­se­mis­si­o­nen aus Glet­scher­bä­chen über die Hautal­te­rung bis hin zu Selbst­por­träts der Frühen Neuzeit ­deckten die ausge­zeich­neten Forschungs­ar­beiten ein breites Spek­trum an natur- und geis­tes­wis­sen­schaft­li­chen Themen ab.

FWF bewil­ligte 16 Pro­jekte

Bei der letzten FWF-Kuratoriumssitzung wurden zwölf Einzelprojekte, zwei Esprit-Projekte sowie ein Schrödinger-Stipendium bewilligt. Außerdem wurde im Rahmen des Exzellenzprogramms Emerging Fields ein neues Forschungsnetzwerk zur Genese neuer Verhaltensweisen bewilligt, an dem eine Arbeitsgruppe des Instituts für Informatik beteiligt ist. Das Fördervolumen beträgt insgesamt über 6,5 Millionen Euro.

MIP-Tag: Fakul­tät stellte sich vor

Der „Tag der MIP 2026“ an der Universität Innsbruck war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg: Rund 400 Schülerinnen und Schüler aus ganz Tirol und darüber hinaus nutzten die Gelegenheit, einen spannenden Einblick in die Welt der Mathematik, Informatik und Physik (MIP) zu gewinnen.

Frauen in der Wis­sen­schaft: Neues För­der­pro­gramm der Uni Inns­bruck

Das Frauenförderungsprogramm „UIBK-FemCareer-Fellowship“ der Universität Innsbruck unterstützt internationale Jungwissenschaftlerinnen zu Beginn ihrer akademischen Laufbahn. Ziel ist es, den Wissenschaftlerinnen in der frühen Postdoc-Phase eine verlässliche Finanzierung zu bieten und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihr Forschungsprofil zu schärfen sowie neue Forschungsprojekte zu initiieren. Sechs Postdoktorandinnen treten im Rahmen des Programms ihre Stelle an der Universität Innsbruck an.

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