Bachelorstudium Informatik
Du möchtest komplexe Fragestellungen systematisch lösen und die Digitalisierung der Zukunft mitgestalten?
Informatik ist die Schlüsselwissenschaft der Digitalisierung. Sie beschäftigt sich mit Grundlagen, Techniken und Anwendungen der systematischen und automatisierten Informationsverarbeitung. Informatiker:innen programmieren die Zukunft.
Bachelor of Science
Dauer/ECTS-AP
6 Semester/180 ECTS-AP
Studienart
Vollzeit
Unterrichtssprache
Deutsch
Voraussetzung
Matura/Äquivalentes Zeugnis
und Sprachnachweis
Fakultät
Fakultät für Mathematik, Informatik und Physik
Niveau der Qualifikation
Bachelor (1. Studienzyklus)
ISCED-11: Stufe 6, EQR/NQR: Stufe 6
ISCED-F
0688 Interdisziplinäre Programme mit Schwerpunkt Informatik und Kommunikationstechnologie
Studienkennzahl
UC 033 521
Termine und Fristen zur Zulassung:
Bachelorstudium Informatik
FAQ
Die Absolvent:innen sind befähigt, nach kurzer Einarbeitungszeit in allen Betrieben und Institutionen die Realisierung von einfachen bis komplexen Hardware-, Software- oder Netzwerksystemen eigenverantwortlich zu entwickeln. Sie verfügen über fundiertes theorie- und methodengestütztes Wissen, um komplexe Systeme aus vorhandenen und/oder völlig neu zu entwickelnden Komponenten aufzubauen.
- Informatiker:innen beschäftigen sich mit Grundlagen, Techniken und Anwendungen der systematischen und automatisierten Informationsverarbeitung. Sie liefern Methoden und Werkzeuge, um komplexe Systeme in Naturwissenschaft, Technik und nahezu allen anderen Bereichen des menschlichen Lebens beherrschen zu können. Dazu setzen sie sowohl mathematisch-formale als auch ingenieurwissenschaftliche Arbeitsweisen ein. Informatikerinnen und Informatiker sind weltweit und branchenübergreifend gefragt. Ihre Einsatzbereiche und Berufsfelder reichen von der Grundlagenforschung bis zur Entwicklung und zum Betrieb von innovativen Technologien und neuen Anwendungen.
- Absolvent:innen des Bachelorstudiums Informatik ...
- ... haben eine breite wissenschaftliche Grundausbildung in der Informatik und können das Gelernte auf konkrete Problemstellungen anwenden,
- ... haben erprobte Programmierkenntnisse, einen souveränen Umgang mit digitalen Daten und Algorithmen sowie das Verständnis für Architekturprinzipien moderner informationstechnischer Systeme erworben,
- ... sind qualifiziert für einen Berufseinstieg im IT-Bereich und optimal auf ein universitäres Masterstudium mit Informatik-Bezug vorbereitet.
Informatik ist die Schlüsselwissenschaft der Digitalisierung.
Informatiker:innen programmieren die Zukunft. Sie sind weltweit und branchenübergreifend in nahezu allen Branchen gefragt: Industrie, Medizin, Banken, Versicherungen, Finanzdienstleister, Softwareentwicklung, Logistik, Telekommunikation, Handel, IT-Consulting, Unterhaltungsindustrie, Dienstleister jeder Art. Ihre Einsatzbereiche und Berufsfelder reichen von der Grundlagenforschung bis zu Entwicklung und Betrieb von innovativen Technologien und neuen Anwendungen. Für den Zugang zu hochqualifizierten Tätigkeiten wird empfohlen, zusätzlich das Masterstudium Informatik zu absolvieren.
Absolvent:innentracking: Zeigt, in welche Berufsfelder Studierende nach dem Studienabschluss einsteigen
Fakultät für Mathematik, Informatik und Physik Prüfungsreferat Informationen für Studierende mit Behinderung
Warum Informatik in Innsbruck studieren?
„Weil wir an spannenden Projekten arbeiten und Herausforderungen mit Kolleginnen und Kollegen vieler anderer Studienrichtungen gemeinsam lösen.“
– Simon Haller
„Weil wir uns für komplexe Problemstellungen kreative Lösungen überlegen und diese dann mit Menschen auf der ganzen Welt erabeiten und teilen können.“
– Philip Merlin Salzmann
„Weil wir hier Studierende aus verschiedenen Ländern sind und im anspruchsvollen Studium gute Betreuung ganz oben steht – auf Deutsch und Englisch.“
– Sara Bauer
Warum Informatik studieren?
Studierende der Universität Innsbruck beschreiben, warum es sich lohnt, Informatik in Innsbruck zu studieren.
Curriculum
Aus der Praxis
Die Softwareindustrie im KI-Stresstest
Beim Workshop „Software Engineering Live" am 19. und 20. März 2026 in Kitzbühel diskutierten rund 50 Expert:innen aus Forschung und Praxis, wie künstliche Intelligenz die Softwareentwicklung grundlegend verändert und welche Kompetenzen in Zukunft gefragt sind.
Millionenförderung: Roboter lernen von der Natur
Das Team um Justus Piater am Institut für Informatik ist an einem neuen Emerging-Fields-Konsortium beteiligt, das vom Wissenschaftsfonds FWF mit über 5 Millionen Euro gefördert wird. Die Forscher:innen untersuchen, wie unterschiedliche Körperbauten, ökologische Nischen und kognitive Fähigkeiten die Entstehung neuer Verhaltensweisen prägen und wie das für die Entwicklung von neuen Robotersystemen hilfreich sein kann.
Virtuelle Realität stärkt Lawinenrettungstraining
Lawinen gehören zu den größten Gefahren im alpinen Raum. Im Ernstfall zählt jede Sekunde – doch wie bereitet man sich optimal darauf vor? Eine aktuelle Studie der Universität Innsbruck zeigt, dass Virtual Reality (VR) eine gute Ergänzung zum klassischen Lawinentraining sein kann. Die App „Notfall Lawine VR“ ermöglicht es seit zwei Jahren, Rettungsszenarien realitätsnah zu üben – ohne tatsächlich im Schnee zu stehen.
„Das Tauen und Schmelzen wird unweigerlich weitergehen“
Ein Gletscherabbruch am Mittwochnachmittag verschüttete Teile des Dorfes Blatten im Schweizer Kanton Wallis. Ursache dafür ist auch der Klimawandel, sagt Jan Beutel, Professor mit Schwerpunkt Hochalpine Kryosphäre an der Universität Innsbruck und ausgebildeter Bergführer (IVBV), im Interview zum aktuellen Bergsturz im Lötschental.





