Bachelorstudium Mecha­tronik

Du interessierst dich für die Synthese von Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik und Anwendungen in Robotik, Verfahrens- und Gerätetechnik, Auto- und Luftfahrtindustrie oder Medizintechnik?

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Mecha­tronik umfasst Techni­ken zur Ent­wicklung von Sys­temen, Ver­fahren, Geräten und Produkten, in denen die wesent­lichen Eigen­schaften durch Inte­gration und Inter­aktion von mechanischen, elektro­nischen und informations­verarbeitenden Komponenten erzielt werden. Dadurch wird die Ent­wicklung von Systemen mit hoher Funktio­nalität, Effizienz und Leistungs­fähigkeit ermöglicht.

Die Zulassung zum gemeinsamen Bachelorstudium Elektrotechnik erfolgt zuerst an der UMIT TIROL und dann an der LFUI. An der UMIT TIROL fallen Studiengebühren an.

Studienkennzahl
C 033 281

Zusatzprüfung
Die Zusatzprüfung aus Darstellender Geometrie ist bis zur vollständigen Ablegung des Bachelorstudiums nachzuweisen, wenn dieses Fach nicht nach der
8. Schulstufe an einer höheren Schule (an der Oberstufe) im Ausmaß von mindestens 4 Wochenstunden erfolgreich absolviert wurde.

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FAQ

Die Absolvent:innen sind befähigt, wissenschaftliche Weiterentwicklungen in den Kernbereichen der Mechatronik zu erarbeiten, zu beurteilen, anzuwenden sowie die erworbenen Kompetenzen fächerübergreifend einzusetzen.

Sie verfügen über wissenschaftlich fundierte theorie- und methodengestützte Problemlösungskompetenzen, mit Hilfe derer sie in der Lage sind, nach kurzer Einarbeitungsphase in den unterschiedlichsten Bereichen der Mechatronik und den der Mechatronik verwandten Bereichen des Maschinenbaus und der Elektrotechnik in Industrie und Gewerbebetrieben anspruchsvolle Aufgaben zu übernehmen.

Das Bachelorstudium Mechatronik wird als gemeinsames Studium der UMIT TIROL - Private Universität für Gesundheitswissenschaften und -technologie und der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (LFU) durchgeführt.

Mechatronik fasst alle Ansätze und Techniken zur Entwicklung von Systemen, Verfahren, Geräten und Produkten zusammen, in denen die wesentlichen Eigenschaften durch Integration und Interaktion von mechanischen, elektronischen und informationsverarbeitenden Komponenten erzielt werden. Erst diese Integration der Methoden und Techniken aus den vormals eigenständigen technischen Fachbereichen ermöglicht die Entwicklung von modernen Systemen mit hoher Funktionalität, Effizienz und Leistungsfähigkeit. Diese auf den naturwissenschaftlichen Disziplinen Mathematik, Physik und Chemie aufbauende Synthese der ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik spiegelt daher die fächerübergreifende technologische Herausforderung in moderner Verfahrens- und Gerätetechnik wider und gilt als wesentlicher Motor für gegenwärtige und zukünftige Produktinnovationen.

Um den hohen Anforderungen zu entsprechen, werden im Rahmen des Bachelorstudiums sowohl naturwissenschaftliche als auch ingenieurwissenschaftliche Kompetenzfelder durch die universitäre Ausbildung entwickelt und gefördert. Darüber hinaus kommt aufgrund der Interdisziplinarität des Studiums der Entwicklung der Sozialkompetenz durch Förderung der Teamfähigkeit besondere Bedeutung zu.

Die Aufgabengebiete und Karrieremöglichkeiten der AbsolventInnen des Bachelorstudiums Mechatronik sind überaus vielfältig. Aufgrund ihrer universitären Ausbildung sind sie in besonderer Weise qualifiziert, nach kurzer Einarbeitungsphase in den unterschiedlichsten Bereichen der Mechatronik und den der Mechatronik verwandten Bereichen des Maschinenbaus und der Elektrotechnik in Industrie und Gewerbebetrieben anspruchsvolle Aufgaben zu übernehmen. Darüber hinaus steht den Absolvent:innen des Bachelorstudiums der Eintritt in ein facheinschlägiges Masterstudium offen.

Absolvent:innentracking: Zeigt, in welche Berufsfelder Studierende nach dem Studienabschluss einsteigen 

Fakultät für Technische Wissenschaften Prüfungsreferat Informationen für Studierende mit Behinderung

 

 

Warum Mecha­tronik in Innsbruck studieren?

„Weil wir uns für interdisziplinäre Fragestellungen kreative Lösungen überlegen, um das Leben der Menschen besser zu machen!“

Stefanie Maria del Rosario Castillo Gonzales

„Weil wir hier das Zusammenspiel von Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik technsicher Systeme als Ganzes verstehen und optimieren.“

– Manuel Schieferle

„Weil wir hier enge Kontakte zu den Lehrenden haben, optimal betreut werden und früh im Studium mit der Industrie zusammenarbeiten.“

– David Lanthaler

Curriculum

https://www.uibk.ac.at/de/studien/ba-mechatronik/2011w/
curriculum

Aus der Praxis

Exoske­lette im Ram­pen­licht

Im Rahmen einer vom Fachbereich Fertigungstechnik der Universität Innsbruck in Kooperation mit dem Cluster Mechatronik der Standortagentur Tirol und der Atlanto GmbH organisierten Veranstaltung informierten Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Industrie ein interessiertes Publikum über den Stand der Technik, Anwendungsbereiche und „Best Practice“-Beispiele von Exoskeletten.

On­li­ne­ses­si­ons

In den unterschiedlichen Onlinesessions wird das vielfältige Studienangebot der Universität Innsbruck kurzweilig vorgestellt. Die Onlinesessions sind eine gute Plattform, um schnell und unkompliziert die richtigen Antworten auf individuelle Fragen zu bekommen.

Zen­trale Stu­dien­be­ra­tung

Wir sind die erste Anlaufstelle bei allen Fragen rund ums Studium für Schüler*innen, Studieninteressierte und Studierende sowie Eltern und Lehrer*innen.

Me­chat­ronik: Erster Dok­torats­absch­luss in Inns­bruck

Manuel Ferdik ist der erste, der das komplette Mechatronik Studium, das gemeinsam von der Universität Innsbruck und der UMIT durchgeführt wird, absolviert hat. Nach dem Bachelor- und dem Master Mechatronik hat er im Juli auch das Doktorat Technische Wissenschaften im Bereich Mechatronik als erster mit einer Arbeit über das Internet der Dinge erfolgreich abgeschlossen.

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