Masterstudium Mechatronik
Du möchtest dich in den Bereichen „Industrielle Mechatronik und Werkstoffwissenschaften“ und „Biomedizinische Technik“ spezialisieren?
Das Masterstudium Mechatronik umfasst Techniken zur Entwicklung von Systemen, Verfahren, Geräten und Produkten, in denen die wesentlichen Eigenschaften durch Integration und Interaktion von mechanischen, elektronischen und informationsverarbeitenden Komponenten erzielt werden. Dadurch wird die Entwicklung von Systemen mit hoher Funktionalität, Effizienz und Leistungsfähigkeit ermöglicht.
Die Zulassung zum gemeinsamen Masterstudium Mechatronik erfolgt zuerst an der UMIT TIROL und dann an der LFUI. An der UMIT TIROL fallen Studiengebühren an.
Diplom-Ingenieurin/Diplom-Ingenieur
Dauer/ECTS-AP
4 Semester/120 ECTS-AP
Studienart
Vollzeit
Unterrichtssprache
Deutsch
Voraussetzung
Bachelorabschluss/Äquivalenter Abschluss
und Sprachnachweis
Fakultät
Fakultät für Technische Wissenschaften
Niveau der Qualifikation
Master (2. Studienzyklus)
ISCED-11: Stufe 7, EQR/NQR: Stufe 7
ISCED-F
0788 Interdisziplinäre Programme mit Schwerpunkt Ingenieurwesen, verarbeitendes Gewerbe und Baugewerbe
Studienkennzahl
C 0066 481
FAQ
Die Absolvent:innen verfügen über hoch spezialisierte Kenntnisse in den Bereichen der Entwicklung und Realisierung von mechatronischen Bauteilen und Systemen. Sie sind in der Lage, ihre Kompetenz in den genannten Bereichen der Mechatronik und an den Schnittstellen zu anderen Disziplinen durch das wissenschaftlich korrekte Formulieren und Untermauern von Argumenten und das innovative Lösen von Problemen zu demonstrieren und Projekt-Leadership zu übernehmen.
Ein zentrales Element des Masterstudiums Mechatronik ist dessen Ausrichtung auf Nachhaltigkeit und Relevanz von Wissen und Fertigkeiten, weshalb der Vermittlung von Kenntnissen und Kompetenzen in wissenschaftlichen Methoden der Vorzug gegeben wird vor speziellem Anwenderwissen.
Die Absolvent:innen verfügen über die Kompetenz, ihr Wissen und Verstehen im Bereich der Mechatronik autonom auch bei neuen und unvertrauten Problemstellungen bzw. im Rahmen von Forschungskontexten weiterzuentwickeln. Sie sind deshalb in besonderer Weise qualifiziert, nach kurzer Einarbeitungsphase in den unterschiedlichsten Bereichen der Mechatronik und den der Mechatronik verwandten Bereichen des Maschinenbaus und der Werkstoffwissenschaften, der Elektrotechnik, der Medizintechnik etc. in Industrie und Gewerbebetrieben anspruchsvolle Aufgaben zu übernehmen. Hier kommen die Vorzüge der Fokussierung der universitären Ausbildung auf Grundlagen- und Methodenkompetenz zum Tragen.
Die universitäre forschungsgeleitete Ausbildung im Masterstudium Mechatronik legt die Basis für ein breites Tätigkeitsfeld für Absolvent:innen im Bereich der Mechatronik von der Planung, Entwicklung und Konstruktion bis zur Produktion, Fertigung und Qualitätssicherung sowie im Consulting. Entsprechend vielfältig sind die Berufsfelder für die Absolvent:innen. Typische Berufsfelder sind:
- Anstellungen bei Industrieunternehmen des Maschinen-, Fahrzeug- und Anlagenbaus, bei Herstellern von elektronischen -, medizintechnischen -, Datenverarbeitungs- und Prozesssteuerungsgeräten sowie in Ingenieurbüros,
- selbständige Tätigkeit als UnternehmerIn sowie als IngenieurkonsulentIn und
- Tätigkeiten in Lehr- und Forschungsinstitutionen.
Absolvent:innentracking: Zeigt, in welche Berufsfelder Studierende nach dem Studienabschluss einsteigen
Curriculum
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Physik, Mathematik & Informatik
Wer Physik, Mathematik oder Informatik studieren möchte und sich für Quantenphysik, Künstliche Intelligenz, Data Science oder Robotik interessiert, findet an der Universität Innsbruck mehrere passende Studien.
Die Universität Innsbruck ist ein international führender Standort der Quantenforschung. Physik ist auch einer der acht Forschungsschwerpunkte der Universität. Dazu kommen die Schwerpunkte Functional Materials Science, Scientific Computing und das Digital Science Center, das die Digitalisierung der Forschung vorantreibt.
In Innsbruck ist außerdem das Institut für Quantenoptik und Quanteninformation (IQOQI) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften angesiedelt.
Das Erweiterungsstudium Scientific Computing vermittelt Methoden des wissenschaftlichen Rechnens, wie sie am Hochleistungsrechner LEO5 zum Einsatz kommen.
















