Wir bauen Brücken in die Zukunft ...

... seit 1669! Gegründet vor über 350 Jahren ist die Universität Innsbruck heute die bedeutendste Forschungs- und Bildungseinrichtung in Westösterreich, mit einer breiten Palette von Studien über alle Fachbereiche hinweg. Im Herzen der Alpen gelegen, bietet sie 28.000 Studierenden und 5.800 Mitarbeiter:innen beste Bedingungen.

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Studienangebot
Die Universität Innsbruck bietet mehr als 160 Studien, die mit praxisnahen Wahlpaketen ergänzt werden können.

Aufnahmeverfahren vor Zulassung
Für ausgewählte Studienrichtungen gelten an der Universität Innsbruck spezielle Aufnahmeregelungen.

10 Gründe für ein Studium an der Uni Innsbruck
Es gibt viele gute Gründe an der Universität Innsbruck zu studieren. Auch Innsbruck hat einiges zu bieten.


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Verun­rei­ni­gung in Echt­zeit auf­spü­ren

Für die Herstellung von Computerchips und Solarzellen wird hochreines Silizium benötigt. Eine neue, am Institut für Ionenphysik und Angewandte Physik in Zusammenarbeit mit der Wacker Chemie AG entwickelte Analytikmethode kann Verunreinigungen in Echtzeit aufspüren und reduziert den Ressourceneinsatz bei der Herstellung von hochreinem Polysilizium.

Liech­ten­stein­preis in Vaduz ver­lie­hen

Am Freitag, 10. April 2026, wurde in Vaduz der Preis des Fürstentums Liechtenstein für wissenschaftliche Forschung feierlich überreicht. Die Preisträgerinnen und Preisträger in diesem Jahr sind Gabriela Gniewosz, Yanliang Guo und Thomas Schubatzky von der Universität Innsbruck sowie Natascha Kleiter von der Medizinischen Universität Innsbruck.

Grün­den an der Uni Inns­bruck: Andreas Han­schek

„Mein Ziel war es immer, dass Dinge, die ich in der Forschung entwickle, einen direkten Nutzen haben“, sagt Andreas Hanschek, Wissenschaftler am Institut für Mechatronik/Leistungselektronik. Mit seiner Unternehmensgründung im Bereich der Energiespeichersysteme für die mobile Robotik gelingt ihm das. Video!

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Porträtfoto von Anna Dreber

22. April

Veranstaltungstipp

42. Böhm-Bawerk Lecture: (Predicting) replications and generalizability

Welche Forschungsergebnisse lassen sich reproduzieren oder verallgemeinern? In der diesjährigen Böhm-Bawerk Lecture wird Anna Dreber Almenberg mehrere groß angelegte Replikationsprojekte, vor allem aus den Bereichen Psychologie und Wirtschaftswissenschaften, vorstellen. Gemeinsam mit ihrem Team wiederholte sie verschiedene in renommierten Fachzeitschriften veröffentlichte Experimente mit neuen und größeren Stichproben, um zu prüfen, ob sich das Hauptergebnis reproduzieren lässt.

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Alpiner Raum

Wir sammeln Erkenntnisse für die Entwicklung von Lebens- und Naturräumen in Gebirgen weltweit.

Biowissenschaften

Wir treiben biomolekulare und biomedizinische Entwicklungen voran.

Digital Science

Wir treiben die Digitalisierung in der Forschung voran.

Material- und Nanowissenschaften

Wir nutzen die Synergien zwischen Physik, Chemie, Erdwissenschaften, Pharmazie und Technischen Wissenschaften.

Kulturen

Wir stellen uns Fragen zu kulturellen Dynamiken und Transformationen.

Physik

Wir erforschen die Funktionsweise der Natur - von den Elementarteilchen bis zu den Galaxien.

Scientific Computing

Wir tragen zur Lösung komplexer, datenintensiver Probleme aus allen Wissenschaftsbereichen bei.

Wirtschaft, Politik & Gesellschaft

Wir gehen gemeinsam über Fachgrenzen hinweg den großen Fragen der Gesellschaft auf den Grund.

Geschlechterforschung

Wir erforschen, theoretisieren und dekonstruieren Geschlechter und Geschlechterverhältnisse.

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Viele Menschen haben an der Universität Innsbruck ihre Berufung in Forschung, Lehre oder Verwaltung gefunden. Gestalten auch Sie gemeinsam mit uns die Zukunft und arbeiten Sie in einem internationalen, vielfältigen und familienfreundlichen Arbeitsumfeld. Als Mitarbeiter:in der Universität Innsbruck profitieren Sie außerdem von zahlreichen Benefits, wie beispielsweise:

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