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... seit 1669! Gegründet vor über 350 Jahren ist die Universität Innsbruck heute die bedeutendste Forschungs- und Bildungseinrichtung in Westösterreich, mit einer breiten Palette von Studien über alle Fachbereiche hinweg. Im Herzen der Alpen gelegen, bietet sie 28.000 Studierenden und 5.800 Mitarbeiter:innen beste Bedingungen.

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Wallpaper-Bild: Studierende vor dem Ágnes-Heller-Haus

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10 Gründe für ein Studium an der Uni Innsbruck
Es gibt viele gute Gründe an der Universität Innsbruck zu studieren. Auch Innsbruck hat einiges zu bieten.


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Künf­tiges Klima verstärkt Dürre­ef­fekte auf Grün­land

Die Auswir­kungen einzelner Klimafak­toren auf Ökosys­teme werden meist isoliert betrachtet – in der Realität treten sie jedoch gleich­zeitig auf und beein­flussen sich gegen­sei­tig: Stei­gende CO₂-Konzen­tra­ti­onen in der Atmo­sphäre treiben die Klimae­r­wär­mung an, die wiederum häufi­gere und inten­si­vere Dürre­pe­ri­oden begüns­tigt. Eine neue Studie zeigt, dass die Folgen von Dürre auf Grün­land in einem künf­tigen Klima gravier­ender ausfal­len, als bislang vermutet wurde. Die Arbeit eines Teams um Maud Tissink und Michael Bahn vom Institut für Ökologie ist in Science Advances erschie­nen.

Gegen die Alltäg­lich­keit sexu­a­li­sierter Gewalt und das Schweigen darüber

Am 17. Juni 2026 fand im Rahmen der „Woche der Vielfalt“ eine Veran­stal­tung zur Alltäg­lich­keit von sexu­a­li­sierter Gewalt und dem Schweigen darüber im Haus der Begeg­nung in Inns­bruck statt. Anlass war die Präsen­ta­tion des Buches „Und niemand hat jemals gesagt: ,Was passiert hier eigentlich?‘. Sexu­a­li­sierte Gewalt und das Schweigen darüber in Südtirol“, das Julia Gante­rer, Gundula Ludwig und Laura Volgger vom Center Inter­dis­zi­pli­näre Geschlech­ter­for­schung Inns­bruck (CGI) verfasst haben.

Kickoff Projekt CoWaVis: Gemeinsam eine Vision für Wasser

Das CoWaVis-Projekt ist offiziell gestartet. Forschende aus der Alpinen Hydrologie und Humangeographie erarbeiten Datengrundlagen, um gemeinsam mit der regionalen Bevölkerung eine bedürfnisorientierte Zukunftsvision der Wassernutzung im Ötztal zu entwickeln. Ziel des Projektes ist es, eine gemeinsame Vision für gerechtes und resilientes Wassermanagement in der Region zu entwickeln.

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Porträtfoto Yoko Tawada

10.5.–13.7.

Veranstaltungstipp

Ausstellung: Yoko Tawada "Affären mit und ohne Menschen"

Yoko Tawada schreibt auf Deutsch und auf Japanisch. Ihre Texte lassen sich auf eine Sprache oder eine Identität ebenso wenig festlegen wie auf ein Sprechen nur von Menschen. Nach dem großen Erfolg ihres ‚Eisbärenromans‘ Etüden im Schnee (Konkursbuchverlag 2016) sind es nun Dinge, aus deren Perspektive in ihrem neuesten Buch Eine Affäre ohne Menschen (Konkursbuchverlag 2025) erzählt wird. Das Literaturhaus am Inn zeigt erstmals Yoko Tawadas Gesamtwerk in einer von Peter Karlhuber gestalteten Ausstellung.

Forschen

Alpiner Raum

Wir sammeln Erkenntnisse für die Entwicklung von Lebens- und Naturräumen in Gebirgen weltweit.

Biowissenschaften

Wir treiben biomolekulare und biomedizinische Entwicklungen voran.

Digital Science

Wir treiben die Digitalisierung in der Forschung voran.

Material- und Nanowissenschaften

Wir nutzen die Synergien zwischen Physik, Chemie, Erdwissenschaften, Pharmazie und Technischen Wissenschaften.

Kulturen

Wir stellen uns Fragen zu kulturellen Dynamiken und Transformationen.

Physik

Wir erforschen die Funktionsweise der Natur - von den Elementarteilchen bis zu den Galaxien.

Scientific Computing

Wir tragen zur Lösung komplexer, datenintensiver Probleme aus allen Wissenschaftsbereichen bei.

Wirtschaft, Politik & Gesellschaft

Wir gehen gemeinsam über Fachgrenzen hinweg den großen Fragen der Gesellschaft auf den Grund.

Geschlechterforschung

Wir erforschen, theoretisieren und dekonstruieren Geschlechter und Geschlechterverhältnisse.

Wallpaper-Bild: Forschung

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