Masterstudium Psychotherapie

Du möchtest deine psychosozialen und psychologischen Grundkenntnisse im Bereich der Psychotherapieforschung erweitern und vertiefen sowie dir eine umfassende, professionelle Vorbereitung auf den Beruf Psychotherapeut:in erarbeiten?

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Das Masterstudium Psychotherapie vermittelt eine wissenschaftlich fundierte, praxisbezogene und professionsorientierte Qualifikation im Bereich Psychotherapie.

Es dient dem Erwerb vertiefter theoretischer Kenntnisse aus allen vier wissenschaftlich anerkannten psychotherapeutischen Clustern (Verhaltenstherapie, Systemische Therapie, Psychoanalytisch-psychodynamische Therapie, Humanistische Therapie) sowie dem Erlernen zentraler praktischer Fähigkeiten, die als Grundlage für weiterführende – postgraduelle – Ausbildungsabschnitte gemäß dem Psychotherapiegesetz 2024 erforderlich sind.

Ziel ist es, die Absolvent:innen auf ihre verantwortungsvolle Rolle in der psychotherapeutischen Versorgung vorzubereiten.

Medizinische Universität Innsbruck

Master of Science

Dauer/ECTS-AP
4 Semester/120 ECTS-AP

Studienart
Vollzeit

Unterrichtssprache
Deutsch

Voraussetzung
Bachelorabschluss/Äquivalenter Abschluss und Sprachnachweis

Informationen zum Aufnahmeverfahren

Fakultät
Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft

Niveau der Qualifikation
Master (2. Studienzyklus)
ISCED-11: Stufe 7, EQR/NQR: Stufe 7

Studienkennzahl
UC xxx

Termine und Fristen zur Zulassung:
Masterstudium Psychotherapie

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FAQ

Absolvent:innen verfügen nach dem Studium über vertiefte theoretische und praxisrelevante Kenntnisse im Bereich psychischer Störungen, Diagnostik, methodischer Grundprinzipien, Interventionstechniken etc. im Zusammenhang mit bio-psycho-sozialen Erklärungsmodellen unter Berücksichtigung von Gesellschaft, Kultur, Gender und Diversität sowie ein solides medizinisch-psychiatrische Grundverständnis und deren Relevanz für interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Das Ziel des Studiums ist, die psychotherapierelevanten Aspekte in den vier wissenschaftlich anerkannten psychotherapeutischen Cluster (Verhaltenstherapie, Systemische Therapie, Psychoanalytisch-psychodynamische Therapie, Humanistische Therapie) zu vermitteln, zu vertiefen und umsetzen zu lernen. Des Weiteren stehen neben Praxis im klinisch-psychiatrisch-psychotherapeutischen Kontext auch psychotherapeutisches Intervenieren, ethische und rechtliche Rahmenbedingungen, verfahrensübergreifender Umgang mit psychotherapeutischen Techniken u.v.m. im Zentrum. Daneben ist ein weiterer Schwerpunkt Einzel- und Gruppenselbsterfahrung, um die selbstreflexiven Kompetenzen zu stärken.

Das Masterstudium Psychotherapie qualifiziert zur Aufnahme des dritten, postgraduellen Teils der Psychotherapieausbildung nach dem Psychotherapiegesetz 2024 und zur Aufnahme eines facheinschlägigen Doktoratsstudiums/PhD-Studiums.

Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft Prüfungsreferat Informationen für Studierende mit Behinderung

 

 

Curriculum

https://www.uibk.ac.at/de/studien/ma-psychotherapie/2026w/
curriculum

Aus der Praxis

Warum ich? Depres­sion im Gehirns­can

Was unterscheidet Menschen, die anfällig für eine Depression sind, von anderen? Und warum sprechen manche besser auf Therapien an als andere? Eine internationale Datenplattform soll mithilfe künstlicher Intelligenz ein neues Verständnis von Depression ermöglichen. Innsbrucker Forschende beteiligen sich durch die Analyse von Gehirnscan-Daten an dem Projekt.

Sub­jek­tiv für die Umwelt

Dass sich das Klima dramatisch ändert und wir alle unser Verhalten entsprechend anpassen müssen, bestreitet kaum jemand. Die subjektiven Gründe, dann doch nichts zu unternehmen, untersucht die Psychologin Jana Kesenheimer. 

Wie anste­ckend sind aggres­sive Com­pu­ter­spie­le?

Jede zweite Person in Österreich tut es: spielen am Computer. Der Trend ist steigend und speziell über die Effekte von Ego-Shootern wird heiß diskutiert. Der Sozialpsychologe Tobias Greitemeyer hat soziale Ansteckung anhand folgender zwei Fragen erforscht: Fördern gewalthaltige Spiele die Aggression der Spielenden und werden deren Freund:innen auch aggressiver, selbst wenn sie nicht spielen?

Ein gutes Ge­spräch

Ein Lächeln, eine gerunzelte Stirn oder ein skeptischer Blick – die Mimik des Gegenübers verrät viel über den Verlauf eines Gesprächs und beeinflusst die zwischen­menschliche Atmosphäre. Im kommenden Wintersemester startet erstmals der berufs­begleitende Uni­versitäts­lehrgang „Kommunikation und psychologische Gesprächs­führung“.

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