Masterstudium Philosophie
Du möchtest dich intensiv mit Angewandter Ethik und der Philosophie in einer globalen Welt beschäftigen?
Das Masterstudium Philosophie ergänzt das philosophische Wissen der Studierenden um weitere Teilgebiete und vertieft ihre Fähigkeiten in Theoretischer und Praktischer Philosophie.
Schwerpunkte des Studiums liegen in der Angewandten Ethik und der Philosophie in einer globalen Welt.
Master of Arts
Dauer/ECTS-AP
4 Semester/120 ECTS-AP
Studienart
Vollzeit
Unterrichtssprache
Deutsch
Voraussetzung
Bachelorabschluss/Äquivalenter Abschluss
und Sprachnachweis
Fakultät
Philosophisch-Historische Fakultät
Niveau der Qualifikation
Master (2. Studienzyklus)
ISCED-11: Stufe 7, EQR/NQR: Stufe 7
ISCED-F
0223 Philosophie und Ethik
Studienkennzahl
UC 066 941
FAQ
Das Masterstudium Philosophie dient der wissenschaftlichen Berufsausbildung und schafft außerdem die Voraussetzungen für die Absolvierung eines Doktoratsstudiums. Es vermittelt im Speziellen Kenntnisse und Kompetenzen, die berufliche Perspektiven in vielen Tätigkeitsfeldern eröffnen. Absolvent:innen des Masterstudiums Philosophie zeichnen sich dadurch aus, dass sie mit neuen Herausforderungen umgehen und ihre analytischen und kommunikativen Kompetenzen in verschiedenen Bereichen einsetzen können.
Das Masterstudium Philosophie ergänzt das Bachelorstudium Philosophie um weitere philosophische Teilgebiete und vertieft das philosophische Wissen der Absolvent:innen, unter anderem durch die Möglichkeit einer Vertiefung in Praktischer Philosophie. Es führt zur selbstständigen kritischen Auseinandersetzung mit ideen- und kulturgeschichtlichen Entwicklungen sowie zeitgenössischen Strömungen der Philosophie.
Die während des Bachelorstudiums entwickelten Interessen können weiterverfolgt und mit anderen Fragestellungen in Beziehung gebracht werden. Darüber hinaus werden die Kompetenzen, die für die wissenschaftliche Arbeit im Bereich Philosophie erforderlich sind, vervollständigt und perfektioniert.
Typische Tätigkeitsfelder von Philosoph:innen findet man an oder im Umfeld von Universitäten, in wissenschaftlichen, kulturellen und sozialen Bereichen, in den Medien sowie in Politik und Wirtschaft.
Absolvent:innentracking: Zeigt, in welche Berufsfelder Studierende nach dem Studienabschluss einsteigen
Doktoratsstudium
Weitere Angebote
Philosophisch-Historische Fakultät Prüfungsreferat Informationen für Studierende mit Behinderung
Warum Philosophie in Innsbruck studieren?
„Wo liegen die Grenzen unseres Wissens?“
„Philosophie erweitert deinen Horizont, fördert kritisches Denken, eigenständiges Arbeiten und Problemlösen.“
„Du erlernst Fähigkeiten, die in allen Bereichen nützlich sind und dein Leben bereichern.“
Warum Philosophie studieren?
Studierende der Universität Innsbruck beschreiben, warum es sich lohnt, Philosophie in Innsbruck zu studieren.
Curriculum
Aus der Praxis
Miriam Unterthiner mit Debütpreis ausgezeichnet
Der Österreichische Buchpreis 2025 wurde Dimitré Dinev für seinen Roman „Zeit der Mutigen“ verliehen. Miriam Unterthiner erhielt für das Drama „Blutbrot“ den Debütpreis. Für das Werk wurde die junge Autorin 2025 auch mit dem Literaturpreis der Universität Innsbruck ausgezeichnet.
Festakt für Neuberufene und Habilitationsfeier
Am Dienstag, den 4. November, wurden sieben neu an die Universität Innsbruck berufene Professor:innen feierlich begrüßt. Gleichzeitig wurden 18 Wissenschaftler:innen geehrt, die kürzlich ihre Habilitation abgeschlossen haben bzw. zu assoziierten Professor:innen ernannt wurden.
Elf Projekte von FWF und ÖNB bewilligt
Bei der letzten FWF-Kuratoriumssitzung wurden drei Einzelprojekte und vier 1000-Ideen-Projekte bewilligt. Bereits im Mai genehmigt wurden drei internationale Einzelprojekte. Die genehmigte Fördersumme beträgt insgesamt knapp 3 Mio. Euro. Ein weiteres Projekt wird aus dem Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank gefördert.
Tagung „Politik-Wissenschaft-Medien“
Das derzeit wieder viel diskutierte Verhältnis von Öffentlichkeit und Wissenschaft wurde bei einer internationalen Tagung vom 20.03 bis 21.03.2025 im Ágnes Heller Haus der Universität Innsbruck in den Blick genommen. Organisiert wurde die Veranstaltung von den Instituten für Germanistik und Philosophie in Kooperation mit der Universität St. Gallen.

