Bachelorstudium Umweltingenieurwissenschaften
Du möchtest lebenswerte Städte mit sauberem Wasser, nachhaltigem Verkehr und klimafreundlichen Gebäuden gestalten?
Studierende des Bachelors Umweltingenieurwissenschaften beschäftigen sich mit ökologisch sinnvollen Lösungen zur Ressourcenschonung. Sie erlernen die Fähigkeiten zur Planung, dem Entwurf, der Konstruktion, Berechnung und Ausführung sowie den Betrieb von Projekten. Technische Sorgfalt, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit stehen dabei im Vordergrund.
Bachelor of Science
Dauer/ECTS-AP
6 Semester/180 ECTS-AP
Studienart
Vollzeit
Unterrichtssprache
Deutsch
Voraussetzung
Matura/Äquivalentes Zeugnis
und Sprachnachweis
Fakultät
Fakultät für Technische Wissenschaften
Niveau der Qualifikation
Bachelor (1. Studienzyklus)
ISCED-11: Stufe 6, EQR/NQR: Stufe 6
ISCED-F
0732 Baugewerbe, Hoch- und Tiefbau
Studienkennzahl
C 033 271
Termine und Fristen zur Zulassung:
Bachelorstudium Umweltingenieurwissenschaften
FAQ
Ein Studium der Umweltingenieurwissenschaften lohnt sich, weil es technische Lösungen für zentrale ökologische Herausforderungen entwickelt. Absolvent:innen tragen aktiv zum Klimaschutz, zur Ressourcenschonung und zur nachhaltigen Infrastruktur bei. Aufgrund des Klimawandels sind Fachkräfte in diesem Bereich stark gefragt. Zudem kombiniert das Studium ingenieurwissenschaftliche Methoden mit interdisziplinären Ansätzen und bietet damit sowohl praxisnahe als auch forschungsorientierte Karrierewege.
Studierende dieses Bachelors beschäftigen sich mit:
- Biologie, Chemie, Thermo- und Strömungsdynamik
- Abfall- und Ressourcenmanagement, Ökologie und Umweltökonomie
- Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen
- Umweltgeotechnik
- Verkehrs- und Infrastrukturplanung
- Wasserbau, Wasserkraft und Siedlungswasserwirtschaft
- Messtechnik, Vermessungswesen und GIS
Ja, das Studium beinhaltet die Möglichkeit, Lehrveranstaltungen im Umfang von 30 ECTS (das entspricht einem Semester) frei zu wählen. Möglich ist die Wahl eigens angebotener Wahllehrveranstaltungen, die Absolvierung eines Wahlpakets, die Absolvierung von Lehrveranstaltung aus anderen Bachelorstudien oder aus dem interdisziplinären Lehrangebot der Universität sowie ein Auslandsaufenthalt z.B. über Erasmus+.
Besonders empfohlen werden:
- die eigens angebotenen Wahllehrveranstaltung des Bachelorstudiums Umweltingenieurwissenschaften wie beispielsweise „Exkursionen“, „Laborpraktikum“, „Klimawandel und Klimawandelanpassung“, „Fernerkundung und Photogrammetrie“, „Biobasierte Baustoffe“ oder „Energiesysteme im Zeichen der Energiewende“
- Lehrveranstaltungen des Bachelorstudiums Bauingenieurwissenschaften
- das Wahlpaket Nachhaltigkeit oder Teile davon
Die Universität Innsbruck fördert und unterstützt Auslandsaufenthalte z.B. über Erasmus+. Die Wahlmöglichkeiten im Studium bieten die Möglichkeit der Anerkennung von im Ausland absolvierten Lehrveranstaltungen.
Das Aufgabengebiet von Umweltingenieur:innen umfasst die Analyse und Bewertung von Umweltbelastungen sowie die Entwicklung technischer, naturbasierter und organisatorischer Lösungen zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung von Umweltressourcen.
Dazu zählen unter anderem die Bereiche Wasser- und Abfallwirtschaft, Bodenschutz, Umweltmonitoring sowie Klimaschutz und -anpassung. Umweltingenieur:innen arbeiten an der Schnittstelle von Technik, Naturwissenschaft und Gesellschaft und tragen maßgeblich zur Entwicklung umweltverträglicher Infrastrukturen und Prozesse bei. Absolvent:innen des Bachelorstudiums stehen sowohl die ingenieurpraktische Tätigkeit als auch der Einstieg in ein facheinschlägiges Masterstudium offen.
Absolvent:innentracking: Zeigt, in welche Berufsfelder Studierende nach dem Studienabschluss einsteigen
Curriculum
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Zulassung
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Warum Innsbruck?
10 Gründe für ein Studium an der Universität Innsbruck
Angebote und Hilfestellungen
für Studierende:
- mit Behinderungen
(auch temporär), - psychischen und/oder
- physischen Erkrankungen
Umwelt & Klima
Wer Umwelt, Biologie, Ökologie, Geographie oder Nachhaltigkeit studieren möchte und sich für Klimawandel, Artenvielfalt und Gebirgsräume interessiert, findet in diesem Bereich der Universität Innsbruck das passende Studium.
Studien aus diesem Themenfeld sind an der Universität Innsbruck eng mit dem Forschungsschwerpunkt „Alpiner Raum" verbunden, einem der acht Forschungsschwerpunkte der Universität.
Darin arbeiten Forscher:innen aus unterschiedlichen Disziplinen gemeinsam an der Frage, wie sich Gebirgsräume unter dem Klimawandel verändern. Studierende können in Lehrveranstaltungen, Abschlussarbeiten und Projekten an diese Forschung anschließen.
Unter dem Dach PEAK (Perspectives on Engagement, Accountability and Knowledge) macht die Universität diese Expertise öffentlich zugänglich, und im studentisch geführten Green Office können Studierende Nachhaltigkeit am Campus selbst mitgestalten. Einmal jährlich veranstaltet das Green Office eine Woche der Nachhaltigkeit.
























