Masterstudium Functional Materials Science
Du möchtest neue Funktionsmaterialien entwickeln und analysieren?
Das Masterstudium Functional Materials Science ist interdisziplinär strukturiert in den Grundlagenwissenschaften Chemie und Physik unter der besonderen Berücksichtigung der Nanowissenschaften mit Schwerpunkten in den Bereichen des Designs, der Synthese und Analyse hochentwickelter Materialien („Advanced Materials“).
Weiterführend ist das Masterstudium Functional Materials Science Grundlage für eine anschließende Dissertation im Rahmen des Doktoratsstudiums Chemie und verwandter Naturwissenschaften.
Master of Science
Dauer/ECTS-AP
4 Semester/120 ECTS-AP
Studienart
Vollzeit
Unterrichtssprache
Englisch
Voraussetzung
Bachelorabschluss/Äquivalenter Abschluss
und Sprachnachweis
Fakultät
Fakultät für Chemie und Pharmazie
Niveau der Qualifikation
Master (2. Studienzyklus)
ISCED-11: Stufe 7, EQR/NQR: Stufe 7
ISCED-F
0588 Interdisziplinäre Programme mit Schwerpunkt Naturwissenschaften, Mathematik und Statistik
Studienkennzahl
UC 066 657
Termine und Fristen zur Zulassung:
Masterstudium Functional Materials Science
FAQ
Die Absolvent:innen verfügen über hoch spezialisierte Kenntnisse in den Bereichen Nanowissenschaften, Materialsynthese und Materialanalytik. Sie sind in der Lage, ihre Kompetenz auf dem Gebiet der hochentwickelten Materialien und an den Schnittstellen Physik, Chemie, Material- und Nanowissenschaften durch das wissenschaftlich korrekte Formulieren und Untermauern von Argumenten und das innovative Lösen von Problemen zu demonstrieren.
Das Masterstudium Functional Materials Science ist interdisziplinär ausgerichtet. Der Schwerpunkt liegt auf dem Gebiet des Designs, der Synthese und Analyse hochentwickelter Materialien („Advanced Materials“) mit besonderer Berücksichtigung von nanostrukturierten Materialien.
Das Studium ist geeignet für Absolvent:innen der Bachelorstudien Bauingenieurwissenschaften und Umweltingenieurwissenschaften, Chemie, Lehramtsstudium Unterrichtsfach Chemie, Physik, Lehramtsstudium Unterrichtsfach Physik, Pharmazie, Erdwissenschaften, Atmosphärenwissenschaften oder Mechatronik an der Universität Innsbruck. Es bietet eine breite Grundlagenausbildung, eine Einführung in angewandte, technisch orientierte Sachgebiete und wird durch einen hohen Anteil an praktischen Übungen und Laborarbeiten ergänzt.
Der Einschluss der Nanowissenschaften und die starke Verankerung in den Grundlagenwissenschaften Chemie und Physik bedingen eine Komplementarität zur Ingenieursausbildung im Bereich der klassischen Werkstoffe. Eine umfangreiche Palette vertiefender Module erweitert das Fachwissen der Absolvent:innen in Hinblick auf das angestrebte Berufsziel oder ein weiterführendes Doktoratsstudium.
Erfolgreiche Absolvent:innen besitzen ein breites Grundlagenwissen zu Struktur und Eigenschaften kristalliner und amorpher Materialien und über theoretische Konzepte zur Berechnung von Materialeigenschaften; sie verfügen über fundierte Kenntnisse in Korrosion, Tribologie und der Praxis moderner Materialsynthese und -analyse. Das umfangreiche Fachwissen wird ergänzt durch außerfachliche berufsrelevante Kompetenzen (Soft Skills).
Die interdisziplinäre und forschungsgeleitete Ausbildung eröffnet den Absolvent:innen ein breites Spektrum von beruflichen Möglichkeiten, insbesondere Material-Entwicklung in universitärer und industrieller Forschung, die Material-Analytik und Qualitätssicherung sowie die Materialprüfung und das Patentwesen.
Die vermittelten Kompetenzen qualifizieren für berufliche Laufbahnen in der chemischen und pharmazeutischen Industrie, in der Halbleiter-Industrie, in Unternehmen der Metallerzeugung und -verarbeitung, in Lichttechnik und Optik, Energietechnik, Sensorik und vielen anderen Branchen.
Absolvent:innentracking: Zeigt, in welche Berufsfelder Studierende nach dem Studienabschluss einsteigen
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für Studierende:
- mit Behinderungen
(auch temporär), - psychischen und/oder
- physischen Erkrankungen
Chemie & Pharmazie
Wer Chemie oder Pharmazie studieren möchte und sich für Wirkstoffe, Materialien, Analytik oder Biotechnologie interessiert, findet an der Universität Innsbruck mehrere passende Studien.
Chemie und Pharmazie sind an der Universität Innsbruck in zwei Forschungsschwerpunkte eingebunden: Das Centrum für Molekulare Biowissenschaften (CMBI) verbindet Struktur- und Molekularbiologie, Chemie, Biophysik, Genetik und pharmazeutische Wissenschaften; Functional Materials Science führt Arbeitsgruppen aus vier Fakultäten zusammen und nutzt die Synergien zwischen Physik, Chemie, Erdwissenschaften, pharmazeutischer Technologie und den Technischen Wissenschaften.












