Preis der Landeshauptstadt Innsbruck für wissenschaftliche Forschung an der Universität Innsbruck an Dr. Roman Gabl vom AB Wasserbau

roman-gablFoto (v.li.n.re.): Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Roman Gabl und
Sabine Schindler, Vizerektorin für Forschung der Universität Innsbruck

Roman Gabl wurde in Bludenz geboren und hat in Innsbruck Bauingenieurwesen studiert. Im März 2012 promovierte er über das Thema „Numerische und physikalische Untersuchung des Verlustbeiwertes einer asymmetrischen Düse im Wasserschloss – Weiterentwicklung der numerischen Bemessungswerkzeuge für Hochdruckanlagen“. Seit dem Abschluss des Diplomstudiums im Dezember 2008 ist er am Arbeitsbereich Wasserbau als wissenschaftlicher Mitarbeiter - derzeit als Post-Doc - tätig.  Seine Forschungsarbeiten konzentrieren sich auf die Etablierung 3D-numerischer Berechnungswerkzeuge mit dem Schwerpunkt auf Hochdruckanlagen. Dazu gehört neben der Validierung mittels Laborversuchen auch die Verankerung eines Qualitätsmanagements für die 3D-Numerik.

Der von der Stadt Innsbruck gestiftete und mit insgesamt 17.500 € dotierte Preis für wissenschaftliche Forschung wurde neben Roman Gabl noch drei weiteren NachwuchsforscherInnenn sowie einem Wissenschaftlerteam verliehen.

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