Masterstudium Bauingenieurwissenschaften
Du möchtest dich intensiv mit den Bereichen „Baustoffe, Baubetrieb und Projektmanagement“, „Konstruktiver Ingenieurbau“ oder „Modellierung und Simulation“ auseinandersetzen?
Das Masterstudium Bauingenieurwissenschaften vermittelt eine vertiefte Ausbildung in den Bereichen Massivbau, Holzbau, Metallbau, Verbundbau und Materialtechnologie auf Basis der Grundlagenfächer Mechanik, Festigkeitslehre und numerische Mathematik.
Zusätzlich werden Kenntnisse in baubetrieblichen Fragen sowie über Abläufe in der Projektsteuerung und -entwicklung vermittelt.
Diplom-Ingenieurin
Dauer/ECTS-AP
4 Semester/120 ECTS-AP
Studienart
Vollzeit
Unterrichtssprache
Deutsch
Voraussetzung
Bachelorabschluss/Äquivalenter Abschluss
und Sprachnachweis
Fakultät
Fakultät für Technische Wissenschaften
Niveau der Qualifikation
Master (2. Studienzyklus)
ISCED-11: Stufe 7, EQR/NQR: Stufe 7
ISCED-F
0732 Baugewerbe, Hoch- und Tiefbau
Studienkennzahl
C 066 505
Termine und Fristen zur Zulassung:
Masterstudium Bauingenieurwissenschaften
FAQ
Die Absolvent:innen sind in der Lage, ihr Wissen sowohl bei der Lösung von Problemen als auch im Diskurs mit Kolleg:innen wissenschaftlich korrekt anzuwenden. Die Absolvent:innen verfügen über die notwendige Kompetenz um anspruchsvolle Aufgaben in Bauprojekten zu erfüllen.
Das Fachgebiet der Bauingenieurwissenschaften reicht von der Machbarkeitsstudie, der Planung, dem konstruktiven Entwurf und der Berechnung über die Ausführung und den Betrieb bis zur Erhaltung und Erneuerung von Bauwerken.
Absolvent:innen des Masterstudiums Bauingenieurwissenschaften verfügen sowohl über das erforderliche Wissen als auch über die erforderlichen Fertigkeiten und Kompetenzen, um methodisch einwandfreie Lösungen für fachspezifische Fragen aus den Bereichen Massivbau, Holzbau, Metallbau, Verbundbau und Materialtechnologie auf Basis vertiefter Kenntnisse in den Grundlagenfächern Mechanik, Festigkeitslehre und numerischer Mathematik zu erarbeiten und umzusetzen.
Darüber hinaus verfügen sie über vertiefte Kenntnisse in baubetrieblichen und bauwirtschaftlichen Fragen sowie über Kompetenzen in der Projektentwicklung und Projektsteuerung.
Die Absolvent:innen des Masterstudiums Bauingenieurwissenschaften sind in der Lage, bei der Planung, dem Bau und Betrieb in Unternehmen verschiedener Größen und (facheinschlägiger) Branchen planend, projektierend, analysierend, beratend und ausführend tätig zu werden. Dies betrifft ebenso freiberufliche Tätigkeiten, in Bauunternehmen und öffentlichen Verwaltungen, Verbänden, Kammern, Interessenvertretungen und Medien sowie Tätigkeiten in Lehr- und Forschungsinstitutionen.
Absolvent:innentracking: Zeigt, in welche Berufsfelder Studierende nach dem Studienabschluss einsteigen
Fakultät für Technische Wissenschaften Prüfungsreferat Informationen für Studierende mit Behinderung
Curriculum
Aus der Praxis
Der Eisenbahn-Fahrweg der Zukunft
Wie sieht das künftige Eisenbahnwesen aus? Wie kommen wir „klimafit und leise, über die Weiche, zu Stabilität und Erschütterungsschutz“? Diesen Fragen widmete sich Harald Loy, ausgebildeter Bauingenieur sowie Professor und Lehrstuhlinhaber für Eisenbahnwesen an der Universität Innsbruck, im Rahmen seiner Antrittsvorlesung am 03. November 2025.
Smarte Brückenwartung
Ein von Barbara Goller vom Institut für Grundlagen der Technischen Wissenschaften geleitetes Forschungsprojekt hat zum Ziel, Kosten und Zeit bei der Sanierungen von Brücken einzusparen. Das Land Tirol fördert das Forschungsprojekt zur effizienten Strukturüberwachung von Brücken. Dafür werden 150.000 Euro aus der Tiroler Wissenschaftsförderung bereitgestellt.
Video: Bessere Luft im Klassenzimmer
Wird im Winter ein Klassenzimmer nicht ausreichend gelüftet, kann die Konzentration der Schüler:innen darunter leiden. Technische Lüftungsanlagen und auch das Lüften durch Fensteröffnen helfen, verbrauchte Luft durch frische zu ersetzen. Im von Gabriel Rojas-Kopeinig (Arbeitsbereich Energieeffizientes Bauen & Digital Science Center, Universität Innsbruck) geleiteten Projekt DIGIdat wird die Wirksamkeit der jeweiligen Methode erhoben.
Neue Praxis des Bauens entwickeln
Im Rahmen eines Tiroler Pilotprojekts für die Kreislaufprinzipien in Architektur und Bauwesen wird in der Gemeinde Söll ein Forschungsgebäude errichtet. Initiiert wurde das Projekt vom ./studio 3 des Instituts für experimentelle Architektur an der Universität Innsbruck. Im Sommersemester hat eine Gruppe von Studierenden acht Projekte dazu erarbeitet.

