VHB Kurs "Advanced Topics in Qualitative Empirical Accounting Research

VHB-Kurs “Advanced Topics in Qualitative Empirical Accounting Research”

Beim viertägigen PhD-Kurs vertieften die internationalen Studierenden ihr Wissen zur Durchführung qualitativer Studien und präsentierten ihre aktuellen Forschungsprojekte. Geleitet wurde der Kurs von den Innsbrucker Universitätsprofessoren Dr. Martin Messner und Dr. Christoph Pelger.

Vom 4. bis zum 7. September 2017 richtete der Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft (VHB) den ProDok-Kurs “Advanced Topics in Qualitative Empirical Accounting Research“ an der Universität Innsbruck aus. Das viertägige Seminar mit Spezialisierung auf qualitative Forschung im Accounting wurde heuer zum ersten Mal vom VHB veranstaltet und fand sogleich regen Anklang bei PhD-Studenten/-innen aus dem deutschsprachigen Raum. Insgesamt nahmen 17 Studierende aus Österreich und Deutschland am Kurs teil. Sie kamen unter anderem aus Universitäten in Mannheim, München, Dresden oder Münster.

Forschungsdesign, Theorie und Qualitätskriterien

Der Kurs ermöglichte Doktoranden/-innen von den Erfahrungen und den Kenntnissen der Innsbrucker Universitätsprofessoren Dr. Martin Messner und Dr. Christoph Pelger zu profitieren und sich im Bereich der qualitativen Forschung weiterzubilden. Die Inhalte des Kurses inkludierten Fragen der Anwendbarkeit und der Durchführung qualitativer Forschung. Anhand veröffentlichter akademischer Arbeiten wurden Themen wie etwa die Wahl des Forschungsdesigns, die Rolle von Theorie, oder Qualitätskriterien für die Evaluation qualitativer Forschung zunächst in kleineren Gruppen behandelt und anschließend mit der gesamten Gruppe ausführlich diskutiert.

Vorstellung der Forschungsprojekte

Ein weiterer Hauptbestandteil des Seminars waren die Präsentationen der Forschungsprojekte der Studierenden. Der VHB-ProDok-Kurs bot Doktoranden/-innen somit auch eine Plattform um ihre Arbeit vor Kollegen/-innen aus demselben Fachbereich zu präsentieren und zu diskutieren. Die intensiven Diskussionen und das Feedback der anderen Studierenden und der Professoren ermöglichten neue Perspektiven auf das eigene Forschungsprojekt und Input bei aktuellen Fragen oder Unsicherheiten.

Neben den Vorträgen, Gruppenarbeiten und Präsentationen boten Kaffeepausen sowie gemeinsame Mittag- und Abendessen den Studierenden ausreichend Gelegenheit für einen informellen Austausch und „networking“.