Welcome to the Faculty of Language, Literature and Culture!
The Faculty comprises a wide spectrum of disciplines from American Studies to Translation Studies. It is one of the biggest faculties at the University of Innsbruck.
Our core competences come from two closely related fields of study:
- the individual languages, literatures, media and cultures in the fields of English and American Studies, German Philology, Latin and Greek Studies, Roman Studies and Slavonic Studies
- their basics, contacts and interactions: Linguistics, Translation Studies, and Comparative Literature.
A substantial part of the Faculty of Language, Literature and Culture is communication and interaction:
- between basics and applied science (e.g. the relation between the field and teacher training)
- between the University and the public (e.g. in country-specific research centres and the research institute Brenner-Archiv as well as the Literaturhaus am Inn)
- between regional anchoring and integration in the internationale scientific community.
Newsroom

Als Hermann Graf Keyserling die Weisheit nach Innsbruck bringen wollte
Am Sonntag jährt sich der Todestag von Hermann Graf Keyserling (1880-1946) zum achtzigsten Mal. Im März fand in Innsbruck eine von Sebastian Fink vom Institut für Alte Geschichte und Altorientalistik und Ulrike Tanzer vom Forschungsinstitut Brenner-Archiv organisierte Tagung statt, die das Leben und Wirken des in Innsbruck verstorbenen, deutschbaltischen Philosophen beleuchtete.

Drei Minuten, die begeistern: „Ma Thèse en 180 secondes“
Beim österreichischen Finale des Wettbewerbs „Ma Thèse en 180 secondes“ am 17. März in Wien zeigten Nachwuchswissenschaftler:innen, wie spannend Forschung präsentiert werden kann. Besonders Maja Klostermann, Doktorandin der Universität Innsbruck, zog das Publikum in ihren Bann und sicherte sich den Publikumspreis.

ÖAW wählte neue Mitglieder
Die Quantenphysikerin und Wissenschaftlerin des Jahres Francesca Ferlaino und der Klassische Philologe Martin Korenjak wurden zu Wirklichen Mitgliedern der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gewählt. Ionenphysikerin Elisabeth Gruber erhielt den Hans und Walter Thirring-Preis der Akademie.

Ladinisches Erbe: Karl Wolffs Dolomitensagen
Die Literaturwissenschafterin Ulrike Kindl ordnet die Sage von König Laurin und seinem Rosengarten aus Karl Felix Wolffs Bestseller "Dolomitensagen" als Kulturgeschichte der ladinischen Minderheit ein. Am Rande der Vorstellung des nunmehrigen dritten Teiles ihres Lebenswerkes im Brenner-Archiv verwies sie im APA-Gespräch auf viele Verbindungen von Sagenstoff, Politik und Tourismusgeschichte in den Dolomiten.
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Dekanat Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Bruno-Sander-Haus, 5. Stock
Innrain 52f
6020 Innsbruck
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