Teilnehmende in der Aula

Tagungsteilnehmende in der Aula

Inter­na­ti­o­nale Tagung zur kore­a­ni­schen Lin­guis­tik an der Uni

Die Universität Innsbruck veranstaltete am 1. und 2. Mai 2026 die „11th Biennial Conference of the European Association for Korean Language Education“. Rund 160 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt kamen erstmals im deutschsprachigen Raum zusammen, um aktuelle Themen der koreanischen Linguistik, Kultur und Koreanistik zu diskutieren.

Anfang Mai war die Universität Innsbruck Gastgeberin der „11th Biennial Conference of the European Association for Korean Language Education“, organisiert vom Institut für Sprachwissenschaft. Damit fand die Tagung zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum statt – bisherige Austragungsorte der Konferenz waren unter anderem London, Warschau, Helsinki, Kopenhagen und Marseille. Der jeweilige Tagungsort wird von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bestimmt.

Die wissenschaftliche Veranstaltung bringt rund 160 Forschende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Professorinnen und Professoren aus aller Welt zusammen, die sich mit Koreanistik und insbesondere mit koreanischer Linguistik beschäftigen. Unter den Teilnehmenden befanden sich zahlreiche Forschende renommierter Universitäten aus den USA, darunter Vertreter:innen der Harvard University, der Yale University sowie des Massachusetts Institute of Technology (MIT), ebenso wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Korea, Japan, dem Vereinigten Königreich und weiteren europäischen Ländern.

Die Tagung umfasste acht thematische Hauptsektionen mit insgesamt 24 Untersektionen. Jede Sektion bestand aus wissenschaftlichen Vorträgen und anschließenden Diskussionen. Thematische Schwerpunkte sind unter anderem Grammatik, Semantik und Morphologie, Diskurs, Pragmatik und Interaktion, Soziolinguistik, Übersetzung und Kulturübersetzung, digitale und KI-gestützte Didaktik, Korean Wave und Popkultur (K-Pop) sowie Literatur, Film, Drama und Kunstpädagogik.

Organisiert wurde die Konferenz von Professor Ivo Hajnal und Dr. Shinhyoung Kang vom Institut für Sprachwissenschaft der Universität Innsbruck.

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