Welcome to the Faculty of Language, Literature and Culture!
The Faculty comprises a wide spectrum of disciplines from American Studies to Translation Studies. It is one of the biggest faculties at the University of Innsbruck.
Our core competences come from two closely related fields of study:
- the individual languages, literatures, media and cultures in the fields of English and American Studies, German Philology, Latin and Greek Studies, Roman Studies and Slavonic Studies
- their basics, contacts and interactions: Linguistics, Translation Studies, and Comparative Literature.
A substantial part of the Faculty of Language, Literature and Culture is communication and interaction:
- between basics and applied science (e.g. the relation between the field and teacher training)
- between the University and the public (e.g. in country-specific research centres and the research institute Brenner-Archiv as well as the Literaturhaus am Inn)
- between regional anchoring and integration in the internationale scientific community.
Newsroom

Buchtipp: Mythos Florenz
Der ehemalige Professor für Neuere und Neueste Kunstgeschichte an der Universität Innsbruck, Christoph Bertsch, hat sich eingehend mit der Kunst, Geschichte und Philosophie von Florenz beschäftigt und in einem beeindruckenden und reich bebilderten Buch, seine Einblicke zusammengefasst.

FWF bewilligte 18 Projekte
Bei der FWF-Kuratoriumssitzung Ende September wurden 10 Einzelprojekte und 5 ESPRIT-Projekte sowie drei weitere Anträge von Wissenschaftler:innen der Universität Innsbruck genehmigt. Das Fördervolumen beträgt insgesamt über 6 Millionen Euro. Besonders überzeugen konnte das Institut für Ionenphysik und Angewandte Physik mit zwei ESPRIT-Projekten und einem Schrödinger-Stipendium.

Schweizerische Botschafterin besucht unsere Neulateiner:innen
Die Schweizerische Botschafterin Salome Meyer besuchte das Institut für Klassische Philologie und Neulateinische Studien, um sich über die aktuelle Forschung zum Graubündner Heldenepos „Raeteis“ (entstanden um 1550) zu informieren. Das Forschungsteam, bestehend aus Florian Hitz (Chur), Delila Jordan und Florian Schaffenrath (beide Innsbruck), arbeitet an einer kommentierten Neuausgabe dieses Werkes.

Buchtipp: msch. Die Kunst des Matthias Schönweger
„msch. Die Kunst des Matthias Schönweger” dokumentiert erstmals umfassend das interdisziplinäre und transnationale Werk des Südtiroler Künstlers, der unablässig verdrängtes und vergessenes Wissen freilegt. Wissenschaftliche Beiträge und persönliche Rückblicke, etwa auf Schönwegers Tätigkeit als Lehrer, ergänzen einander zu einem facettenreichen Porträt.
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Dekanat Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Bruno-Sander-Haus, 5. Stock
Innrain 52f
6020 Innsbruck
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