Masterstudium Recht der Wirtschaft, Digitalisierung und Nachhaltigkeit
Du möchtest dich den aktuellen Herausforderungen der Wirtschaft, Digitalisierung oder Nachhaltigkeit stellen und rechtliche Lösungen für die Zukunft mitgestalten?
Im Anschluss an ein passendes Bachelorstudium ermöglicht dieses Masterstudium nicht nur eine weitere Vertiefung in wirtschaftsrechtlichen Fragen, sondern alternativ auch eine Fokussierung auf juristische Herausforderungen der Digitalisierung oder der Nachhaltigkeit.
Es dient der wissenschaftlichen Vorbereitung auf Berufe in den genannten Bereichen, sei es etwa in der Wirtschaft, in der Steuerberatung, in der Tech-Branche, in der Verwaltung oder in NGOs. Es qualifiziert aber auch zur Aufnahme eines „klassischen“ juristischen Berufes in der Anwaltei, bei Gericht oder im Notariat.
Master of Laws
Dauer/ECTS-AP
4 Semester/120 ECTS-AP
Studienart
Vollzeit
Unterrichtssprache
Deutsch, Englisch
Voraussetzung
Bachelorabschluss/Äquivalenter Abschluss
und Sprachnachweis (Deutsch)
Fakultät
Rechtswissenschaftliche Fakultät
Niveau der Qualifikation
Master (2. Studienzyklus)
ISCED-11: Stufe 7, EQR/NQR: Stufe 7
ISCED-F
0421 Recht
FAQ
Die Absolvent:innen dieses Studiums verfügen über hochspezialisiertes juristisches Wissen inhaltlicher und methodischer Art mit ausgewählten Schwerpunkten im Wirtschaftsrecht, neueste Erkenntnisse und vertiefte Kompetenzen an den Schnittstellen von Recht und Wirtschaft, Recht und Digitalisierung oder Recht und Nachhaltigkeit sowie, abhängig von der gewählten Vertiefung, grundlegende Kenntnisse ausgewählter Bereiche der Betriebswirtschaft, der digitalen Technologien und Inhalte oder der ökologischen, ökonomischen und sozialen Nachhaltigkeit.
Info-Vortrag zum Studium
Dieses Masterstudium dient der vertiefenden wissenschaftlichen Berufsvorbildung von Jurist:innen für Tätigkeiten mit besonderen Bezügen zur Wirtschaft, zur Digitalisierung oder zur Nachhaltigkeit, aber auch in den klassischen Rechtsberufen.
Aufgrund der vom Studium vermittelten fachlichen Breite und fortgeschrittenen juristischen Detailkenntnisse qualifiziert das Masterstudium Recht der Wirtschaft, Digitalisierung und Nachhaltigkeit zum Eintritt in klassische Rechtsberufe bei Gericht, in der Anwaltschaft, im Notariat und in der Verwaltung. Es befähigt Absolvent:innen dazu, als Jurist:innen in Berufsfeldern tätig zu werden, in denen interdisziplinäre Kompetenzen in Digitalisierung, Nachhaltigkeit oder Wirtschaft erforderlich sind, sowie Führungspositionen zu übernehmen.
Absolvent:innentracking: Zeigt, in welche Berufsfelder Studierende nach dem Studienabschluss einsteigen
Rechtswissenschaftliche Fakultät Prüfungsreferat Informationen für Studierende mit Behinderung
Curriculum
Aus der Praxis
Konferenz: Können wir Künstlicher Intelligenz vertrauen?
Am 12. Mai 2026 fand die vom Institut für Christliche Philosophie veranstaltete internationale Konferenz „Trust in the Age of AI“ statt. Sie widmete sich aus interdisziplinärer Perspektive zentralen Fragen rund um Transparenz, Autonomie, Fairness und epistemischem Vertrauen im Umgang mit KI-Systemen.
Euregio-Tagung: Besteuerung von Grenzgängern
Am 13. Mai 2026 hat in Innsbruck eine hochkarätig besetzte Tagung zum Thema „Die Besteuerung von Grenzgängern in Österreich und seinen Nachbarstaaten“ stattgefunden. Organisiert wurde die Veranstaltung von Prof. Verena Hörtnagl-Seidner vom Institut für Unternehmens- und Steuerrecht sowie von Prof. Peter Hilpold vom Institut für italienisches Recht.
70 Jahre Österreich im Europarat
Am 8. Mai fand im Parlament in Wien eine Podiumsdiskussion zum Thema „70 Jahre Österreich im Europarat – Jubiläum und Aufbruch: Der Neue Demokratische Pakt für Europa“ statt. Anlass dafür war der Beitritt Österreichs zum Europarat am 16. April 1956. Die Festrede hielt Univ.-Prof. Mag. Dr. Walter Obwexer, Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Uni Innsbruck.
Rechtswissenschaften: Innsbrucker Forum 2026
Am 24. April 2026 fand die bereits 3. Auflage des Innsbrucker Forums für Bank- und Versicherungsrecht statt. Mehr als 120 Teilnehmer:innen aus Wissenschaft und Praxis fanden sich ab 9 Uhr im Kaiser-Leopold-Saal der Theologischen Fakultät ein.


