Universität Innsbruck

Doktorats­studium
Rechts­wissen­schaften

Das Doktorats­studium Rechts­wissen­schaften dient der Heran­bildung von For­scherInnen und exzellen­tem Nach­wuchs für die Be­setzung ande­rer geho­bener beruf­licher Posi­tionen. Aus­bildungs­ziel ist die Befä­higung zu selbst­ständiger, metho­disch einwand­freier wissen­schaft­licher Arbeit, die mit der Disser­tation als eigen­ständiger Forschungs­leistung belegt wird.

Mann arbeitet mit juristischer Fachliteratur

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Info

Doktorin/Doktor der Rechtswissenschaften (Dr. iur.)

Dauer/ECTS-AP
6 Semester/180 ECTS-AP

Studienart
Vollzeit

Unterrichtssprache
Deutsch

Voraussetzung
Fachlich infrage kommendes Diplom- oder Masterstudium oder Äquivalent

Curriculum
Informationen zum Curriculum  

Das richtige Studium für mich?

Hauptgebäude Universität Innsbruck

In fünf Begriffen

  • Detailkenntnisse in den für die Dissertationsbearbeitung relevanten Wissenschaftsdisziplinen
  • Fertigkeiten zur Erstellung wissenschaftlicher Publikationen
  • Erlernung der Fähigkeit zur vertieften theoretischen Reflexion
  • Präsentation eigener Forschungsergebnisse
  • Verständnis des Berufsbildes eines/r selbstständigen WissenschaftlerIn
Mann schreibt auf Flipchart

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Mann arbeitet mit Laptop

Nach dem Studium

Weiterbildungsangebote

Frau steigt Stiege empor

Meine Karriere

Neben den klassischen Rechtsberufen kommt eine Vielzahl weiterer hochqualifizierter Berufstätigkeiten infrage:

  • an Universitäten,
  • in außeruniversitären Forschungs- und Bildungseinrichtungen,
  • im diplomatischen Dienst,
  • in europäischen und internationalen Organisationen,
  • in nationalen und internationalen Unternehmen
  • sowie in politischen Schlüsselpositionen

Career Service der Universität Innsbruck

Aus der Praxis

Rich­ter und Ersatz­rich­te­rin in Liech­ten­stein

Mit Dekret des Erbprinzen Alois vom 4. November 2022 wurden Univ.-Prof. Dr. Peter Bußjäger und Univ.-Prof. Dr. Anna Gamper, beide vom Institut für Öffentliches Recht, Staats- und Verwaltungslehre der Universität Innsbruck, für eine neuerliche Amtsperiode zum Richter bzw. zur Ersatzrichterin des Staatsgerichtshofes des Fürstentums Liechtenstein ernannt.

Die völ­ker­rechts­freund­li­che Ver­fas­sung

Wissen­schaft­ler*innen aus Öster­reich, Deutsch­land und der Schweiz haben am 20. und 21. Oktober an der Uni­ver­sität Inns­bruck im Rahmen einer von Univ.-Prof. Dr. Andreas Müller und Univ.-Prof. Dr. Werner Schroeder veran­stal­teten Fach­ta­gung dis­ku­tiert, wie „völker­rechts­freund­lich“ ihre natio­nalen Ver­fassun­gen wirklich sind. Die Frage, wie offen sich Staaten für die Rezep­tion des Völkerr­echts zeigen, ist gerade im Angesicht zahl­reicher globaler Krisen beson­ders aktuell.

Peter Buß­jä­ger erneut Mit­glied der Vene­dig-Kom­mis­sion

Der Verfassungsjurist Univ.-Prof. Dr. Peter Bußjäger wurde erneut von der Regierung des Fürstentums Liechtenstein in die Venedig-Kommission bestellt. Erstmals bestellt wurde er 2018. Die Venedig-Kommission wurde 1990 vom Europarat mit dem Ziel gegründet, die Staaten Osteuropas bei ihrer Transformation in Demokratien zu unterstützen und ist heute ein wichtiges verfassungsrechtliches Beratungsorgan von insgesamt 61 Staaten.

Süd­ti­rols Auto­no­mie ges­tern, heute und mor­gen

Ein Rückblick, eine Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven der Südtiroler Autonomie standen im Mittelpunkt einer anlässlich der 50 Jahre des Zweiten Autonomiestatuts veranstalteten wissenschaftlichen Tagung seitens der Universität Innsbruck und dem Land Südtirol am 13. und 14. Oktober in Bozen.