Universität Innsbruck

PhD-Doktoratsstudium
Italienisches Recht/Dottorato di ricerca in materie giuridiche

Das PhD-Doktoratsstudium Italienisches Recht/Dottorato di ricerca in materie giuridiche wird in Form eines double degree program von der Universität Innsbruck gemeinsam mit der Universität Padua durchgeführt. Es vermittelt die Befähigung zu selbstständiger, methodisch einwandfreier wissenschaftlicher Arbeit, die mit der Dissertation als eigenständiger Forschungsleistung belegt wird.

PhD-Doktoratsstudium Italienisches Recht/Dottorato di ricerca in materie giuridiche

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Università degli studi di Padova

Info

Doctor of Philosophy (PhD) und Dottore di ricerca (dott. ric.)

Dauer/ECTS-AP
6 Semester/180 ECTS-AP

Studienart
Vollzeit

Unterrichtssprache
Deutsch

Voraussetzung
Fachlich infrage kommendes Diplom- oder Masterstudium oder Äquivalent

Zusatzprüfung
Zulassungsprüfung  

Curriculum
Informationen zum Curriculum  

Das richtige Studium für mich?

Mann arbeitet mit juristischer Fachliteratur

In fünf Begriffen

  • Erarbeitung eigener Forschungsergebnisse
  • Fähigkeit zur vertieften theoretischen Reflexion
  • Qualifikation zur rechtsvergleichenden Arbeit
  • Erwerb einer hohen sprachlichen und interkulturellen Kompetenz im juristischen Bereich
  • Studienaufenthalt an der Partneruniversität Padua
Mann arbeitet mit Laptop

Nach dem Studium

Weiterbildungsangebote

Frau steigt Stiege empor

Meine Karriere

Neben den klassischen Rechtsberufen in Italien kommt eine Vielzahl weiterer hochqualifizierter Berufstätigkeiten infrage:

  • an Universitäten,
  • in außeruniversitären Forschungs- und Bildungseinrichtungen,
  • im diplomatischen Dienst,
  • in europäischen und internationalen Organisationen,
  • in nationalen und internationalen Unternehmen
  • sowie in politischen Schlüsselpositionen

Career Service der Universität Innsbruck

Aus der Praxis

Süd­ti­rol: For­schung am Bau­ern­hof

Um die Belange der Südtiroler Landwirtschaft zu stärken und die regionale Vernetzung der Universität Innsbruck zu fördern, haben der Südtiroler Bauernbund und das Institut für Italienisches Recht der Universität Innsbruck eine Kooperation vereinbart.

Süd­ti­rols Auto­no­mie ges­tern, heute und mor­gen

Ein Rückblick, eine Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven der Südtiroler Autonomie standen im Mittelpunkt einer anlässlich der 50 Jahre des Zweiten Autonomiestatuts veranstalteten wissenschaftlichen Tagung seitens der Universität Innsbruck und dem Land Südtirol am 13. und 14. Oktober in Bozen.

Frau­en­power in Rom

Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Profili di diritto costituzionale applicato“ gab es auch in diesem Jahr die Möglichkeit, an der Exkursion zum Thema praktisches Verfassungsleben teilzunehmen. Diese wurde von Univ.-Prof. Esther Happacher in enger Zusammenarbeit mit dem Außenamt des Landes Südtirol geleitet und organisiert.

Als Experte im Schwei­zer Par­la­ment

Im Schweizer Parlament fand am 8. September ein internationales Hearing zur Zukunft der Schweizer Neutralität statt. Als einer von mehreren internationalen Expertinnen und Experten stellte Peter Hilpold von der Uni Innsbruck den Stand der rechtlichen Diskussion zur österreichischen Neutralität – rechtsvergleichend mit der Schweizer Neutralität – dar.