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What Users Like and Don’t Like About Occupational Exoskeletons: Experiences and Implications From a Focus Group Study

Ein neuer Forschungsbeitrag unter dem Titel “What Users Like and Don’t Like About Occupational Exoskeletons: Experiences and Implications From a Focus Group Study” ist nun veröffentlicht. In einer aktuellen Studie wurden die Erfahrungen von Anwenderinnen und Anwendern mit beruflich eingesetzten Exoskeletten näher untersucht. Ziel der Untersuchung war es, sowohl positive als auch kritische Aspekte aus Sicht der Nutzenden zu identifizieren und daraus wichtige Implikationen für die Weiterentwicklung dieser Technologien abzuleiten. Die gewonnenen Erkenntnisse liefern wertvolle Impulse für Forschung, Entwicklung und Praxis und tragen dazu bei, den Einsatz von Exoskeletten in der Arbeitswelt künftig noch effektiver und nutzerorientierter zu gestalten. Der Beitrag ist unter folgendem Link abrufbar:https://doi.org/10.1145/3772318.3790544.

Erfolgreiches Rigorosum von Oliver Ott

Wir gratulieren Oliver Ott herzlich zum erfolgreich bestandenen Rigorosum am 23.03.2026 . Mit der Verteidigung seiner Arbeit zum Thema “Fundamentals of Occupational Exoskeleton Adaptation” hat er einen wichtigen Meilenstein in seiner akademischen Laufbahn erreicht.

Besonderer Dank gilt dem Prüfungssenat unter dem Vorsitz von Studiendekan Manfred Kleidorfer, sowie Prof. Erwin Rauch und Prof. Johannes Gerstmayr für die Begleitung der Arbeit. Wir wünschen Herrn Ott weiterhin viel Erfolg für die nächsten Schritte und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Rigorosum von Oliver Ott

Wir sind inklusiv – Veranstaltung des Sozialministeriumsservice

Bei der Veranstaltung „Wir sind inklusiv“ des Sozialministeriumsservice wurden zentrale Impulse für gelebte Teilhabe gesetzt. Eröffnet wurde die Veranstaltung von der Leiterin der Landesstelle Tirol des Sozialministeriumservice Mag.a Angelika Alp-Hoskowetz und der Produktmanagerin der Wirtschaftskammer Tirol Mag.a Andrea Czerny; Grußworte sprach Sozial-Landesrätin Mag.a Eva Pawlata.

Ein Höhepunkt war der Beitrag „INNklusion – Gemeinsam für eine inklusivere Zukunft“ von Oliver Ott und Katharina Schmermbeck. Sein Kern: Inklusion beginnt mit Verstehen, Engagement und dem Willen zur Veränderung. Bei INNklusion verbinden wir universitäre Lehre und Forschung mit praktischem gesellschaftlichem Engagement. Unser Ziel ist es, Barrieren sichtbar zu machen, abzubauen und nachhaltige Teilhabe für alle zu ermöglichen.

Wir bringen Menschen zusammen:

  • Ideengeber:in, die neue Perspektiven einbringen
  • Studierende, die lernen und gestalten wollen
  • Expert:innen, die ihr Wissen teilen
  • Unterstützende, die Veränderung möglich machen

Gemeinsam entwickeln wir konkrete Lösungen, die über die Universität hinaus in die Gesellschaft wirken. So wird Inklusion vom Anspruch zur Praxis – Schritt für Schritt, mit Haltung und Wirkung.

Besonders erfreulich: Unsere Universität wurde für ihr Engagement in der Inklusion ausgezeichnet – eine Anerkennung, die unseren Weg bestärkt.

Als Lehrstuhl danken wir dem Sozialministeriumsservice herzlich für die Einladung und die Möglichkeit, unsere Initiative vorzustellen. Wir fühlen uns geehrt, ein so wichtiges Event unterstützen zu dürfen.

Weitere Informationen und Mitwirkungsmöglichkeiten:  https://www.uibk.ac.at/de/projects/innklusion/.

Wirsindinklusiv2026

4. Konsortiumstreffen EMPOWER bei Gebrüder Weiss

Am 26. Februar 2026 fand das vierte Konsortiumstreffen des Projekts EMPOWER bei Gebrüder Weiss in Wolfurt/Lauterach statt. Im Fokus standen ein Überblick zu den Entwicklungen der vergangenen Monate sowie Berichte zu den gestarteten Messungen innerhalb der Validierungsphase. Der Austausch im Headquarter wurde durch eine Begehung der Air&Sea-Abteilung ergänzt, die Einblicke in Abläufe am Logistik-Umschlagplatz im laufenden Betrieb ermöglichte.

Im Rahmen der Gespräche wurden erste Anwendungen und Testreihen vorgestellt. Zudem wurden die nächsten Schritte in der Validierung präzisiert, insbesondere hinsichtlich weiterer Tests, Datenerhebung und Dokumentation. Die Beiträge der einzelnen Partner für die kommende Phase wurden abgestimmt.

Ausblick: Der geplante Einsatz von Exoskeletten in realen Anwendungen wird von parallelen Labortests begleitet. Die gemeinsame Auswertung der Messdaten dient als Grundlage für weitere Anpassungen. Herzliches Dankeschön an Gebrüder Weiss für die Gastfreundschaft und die Einblicke in den Betrieb.

Exkursionen im Rahmen der Lehrveranstaltungen Fabrikorganisation und Industrie 4.0

Im Rahmen der Lehrveranstaltungen Fabrikorganisation und Industrie 4.0 fanden im Wintersemester zwei spannende Exkursionen zu führenden Industrieunternehmen in Tirol statt.

Am 15.12.2025 besuchten die Studierenden das Unternehmen Liebherr am Standort Telfs. Dabei erhielten sie praxisnahe Einblicke in moderne Produktionsprozesse sowie in die Organisation eines international tätigen Industriebetriebs. Besonders im Fokus standen innovative Fertigungstechnologien und die Umsetzung effizienter Abläufe in der Praxis.

Am 15.01.2026 folgte eine weitere Exkursion zur INNIO Jenbacher nach Hall in Tirol. Hier konnten die Teilnehmenden hautnah erleben, wie Digitalisierung und Industrie 4.0 in der Energie- und Maschinenbaubranche umgesetzt werden. Neben einer Betriebsführung wurden auch aktuelle Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Industrie diskutiert.

Die Exkursionen boten den Studierenden wertvolle Gelegenheiten, theoretische Inhalte aus den Lehrveranstaltungen mit praktischen Erfahrungen zu verknüpfen und Einblicke in unterschiedliche industrielle Anwendungsfelder zu gewinnen.

Ein herzlicher Dank gilt den Unternehmen für die interessanten Führungen und den offenen Austausch.

„Nachgefragt: Nachwuchsforscherinnen im Gespräch“

Wir freuen uns sehr, dass unsere Doktorandin Katharina Schmermbeck in der Interviewreihe „Nachgefragt: Nachwuchsforscherinnen im Gespräch“ vorgestellt wurde. In dem Beitrag spricht sie über ihren Werdegang, ihre Forschungsinteressen und die Herausforderungen sowie Chancen in der wissenschaftlichen Arbeit.

Nähere Informationen zum Interview finden Sie unter: https://science.apa.at/power-search/3094188840124248435.

Exkursion zur INNIO Jenbacher: Einblicke in innovative Energielösungen

Die Professur für Fertigungstechnik hat kürzlich eine Exkursion zur INNIO Jenbacher organisiert, die Masterstudierenden der Fabrikorganisation Einblicke in die Produktion und die Schwerpunkte eines führenden Anbieters von innovativen Energielösungen und Services bot. Das Unternehmen entwickelt und produziert Gasmotoren sowie digitale Plattformen zur nachhaltigen Energieerzeugung und -nutzung.

Eine Werksführung bot den Teilnehmenden Einblicke in die Fertigungs- und Montageprozesse der Jenbacher Gasmotoren. Dabei konnten die Organisation der Produktions- und Servicebereiche und die variantenreichen Produktlinien besichtigt werden. Durch interaktive Vorträge erhielten die Teilnehmenden zudem einen Überblick über das Unternehmen mit seinen Kernbereichen und Technologien, gelebtes Projektmanagement am Beispiel eines laufenden Großprojekts sowie bestehende Karrieremöglichkeiten.

Wir bedanken uns bei INNIO Jenbacher für die sehr gelungene Organisation und die umfassenden Einblicke im Rahmen der Exkursion.

Gruppe vor INNIO-Werk

Forschungsprojekt „EMPOWER“ – Optimierung der Arbeitsbedingungen durch Exoskelette

Die Professur für Fertigungstechnik verfolgt im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojekts das Ziel, die Arbeitsbelastung bei körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten durch den gezielten Einsatz von proaktiv gesteuerten Exoskeletten zu reduzieren. Bei einem halbjährlichen Projekttreffen am Standort Wagner Stahl hatte das Team der Professur die Gelegenheit, verschiedene Arbeitsumgebungen vor Ort zu analysieren und wertvolle Erkenntnisse für die Weiterentwicklung der Technologie zu gewinnen.

In enger Zusammenarbeit mit der Johannes Kepler Universität Linz sowie Industriepartnern aus der Logistik (Gebrüder Weiß) und dem Handwerk (OPEXZERO) wurden Anforderungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen diskutiert. Ein wesentlicher Fokus lag auf der Weiterentwicklung von Exoskeletten und der Integration innovativer Sensortechnologien in textile Materialien. Hierbei wurden die Partner exoIQ, Texible und Adresys tatkräftig eingebunden.

Die Professur für Fertigungstechnik bedankt sich bei Wagner Stahl für die spannende Zusammenarbeit und den gemeinsamen Einsatz für ergonomische, zukunftsfähige Arbeitsplätze.

Forschungsprojekt „EMPOWERing Workers“

Gratulation zur bestandenen Promotionsprüfung an Herrn Dr. techn. Lennart Ralfs

Die Professur für Fertigungstechnik freut sich außerordentlich, Herrn Lennart Ralfs, M.Sc., zur erfolgreichen Verteidigung seiner Dissertation und zum Erhalt des akademischen Titels Dr. techn. zu gratulieren! Mit seiner herausragenden Arbeit "Framework for Integrating Exoskeletons into Industrial Work Systems" leistet Herr Ralfs einen wichtigen Beitrag zur Einführung von Exoskeletten in industrielle Arbeitsprozesse.

Ein großer Dank geht an Prof. Dr.-Ing. Jörg Krüger (TU Berlin) für die Zweitbegutachtung sowie an Prof. Manfred Kleidorfer für den Prüfungsvorsitz.

Besonders erfreulich: Herr Dr. techn. Lennart Ralfs wird der Professur als Post-Doc erhalten bleiben! Wir gratulieren ihm herzlich zu diesem großartigen Erfolg und blicken voller Spannung auf die kommenden Projekte und wissenschaftlichen Impulse.


Exkursion ins Liebherr-Werk Telfs

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Die Professur für Fertigungstechnik hat kürzlich eine Exkursion ins Liebherr-Werk Telfs für Masterstudierende der Fabrikorganisation veranstaltet. Am Standort Telfs werden Planierraupen, Laderaupen, Teleskoplader und Rohrleger gefertigt. In einem interaktiven Vortrag des Industrial Engineerings wurden dabei zunächst Schwerpunktthemen aus der Vorlesung (z.B. Lean Management, Digitalisierung) vonseiten Liebherrs aufgegriffen sowie an aktuellen Projekten und geplanten zukünftigen Entwicklungen verdeutlicht. Bei der anschließenden Werksführung erhielten die Studierenden Einblicke in die verschiedenen Arbeitsbereiche sowie Fertigungs- und Montageabläufe. Zuvor behandelte Themen wie bspw. die Gestaltung und Taktung der Linien bei gleichzeitiger Berücksichtigung des Variantenmixes konnten dabei in der Praxis besichtigt werden.

Wir möchten uns bei Liebherr sehr für die Gelegenheit der Exkursion und den spannenden und umfassenden fachbezogenen Einblick bedanken.


Exkursion zu Swarovski Optik mit Masterstudierenden der Mechatronik

Swarovski_group

Masterstudierende der Fabrikorganisation und Fertigungstechnik hatten am 8. Mai die Gelegenheit, im Rahmen einer Exkursion die Produktion und Ausbildungsstätte von Swarovski Optik am Standort Absam zu besichtigen. Bei der Führung durch verschiedene Fachabteilungen erhielten die Studierenden Einblicke in Prozesse und Technologien zur Herstellung von Ferngläsern, Zielfernrohren und Teleskopen. Der Fokus lag auf dem Wertstrom durch die Stufen der Fertigung, angefangen von der zerspanenden Fertigung der Rohmaterialien über die Glasbearbeitung von Linsen, Prismen und Spiegeln bis hin zur Montage und Qualitätsprüfung der Endprodukte. Die Exkursion bot den Studierenden Einblicke in die komplexen und hochpräzisen Arbeitsabläufe eines in seiner Branche führenden Unternehmens.

Die Professur für Fertigungstechnik bedankt sich bei Swarovski Optik für die Möglichkeit, diese Exkursion zu organisieren und den Studierenden einen fachbezogenen Einblick in die Praxis zu ermöglichen.


Auftaktveranstaltung Lange Nacht der Forschung 2024

Am 23. April 2024 wurde in Wien die Auftaktveranstaltung für die Lange Nacht der Forschung abgehalten. Die Veranstaltung begann mit einer Pressekonferenz, an der hochrangige Persönlichkeiten wie Bundesminister Polaschek (Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung), Bundesministerin Gewessler (Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie) und Bundesminister Kocher (Bundesminister für Arbeit, Familie und Jugend) teilnahmen.

Ein herausragendes Highlight der Auftaktveranstaltung war unsere Präsentation der Initiative INNklusion durch Univ.-Prof. Dr.-Ing. Robert Weidner, Oliver Ott und Heidi Ulm, stellvertretend für das Team der Professur für Fertigungstechnik.

Die Initiative INNklusion setzt sich für eine inklusive Zukunft ein, indem sie gemeinsam mit einem bestehenden Netzwerk von Menschen mit Behinderungen, Interessensvertreter:innen, Expert:innen und Studierenden verschiedene Assistenzlösungen entwickelt und umsetzt. Die Präsentation lieferte einen Einblick in das Projekt, welches darauf abzielt, eine barrierefreie Umgebung zu schaffen und Menschen mit Beeinträchtigungen aktiv in den Forschungs- und Innovationsprozess einzubeziehen.

Weitere Informationen zur Initiative INNklusion befinden sich auf der Projekthomepage.

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Start des Projektes ExoExpert

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Die Kooperation von Mensch und Technik, beispielsweise in der Arbeitswelt, hat sich in den letzten Jahren intensiviert. Als ein Ansatz zur Unterstützung menschlicher Arbeit haben sich Exoskelette zunehmend als geeignete Unterstützungstechnologie in der Industrie herauskristallisiert. Je nach Produktionsszenario eignen sich Exoskelette zur Unterstützung von Arbeitern, indem entweder Bewegungen erleichtert bzw. ergänzt oder Haltungen stabilisieren werden. Unterstützende Methoden oder Werkzeuge zur simulationsbasierten Auswahl und Anpassung von Exoskeletten existieren bisher jedoch nur für einzelne Aspekte.  

ExoExpert versucht, diese Lücke durch eine neuartige Planungsmethode einschließlich eines Simulationsmodells zu schließen. Exoskelette sollen für industrielle Anwendungsszenarien besser bewertet, ausgewählt und angepasst werden können. Somit wird der Entwicklungsprozess von Arbeitswissenschaftler:innen, Ergonom:innen und Ingenieur:innen unterstützt. 

Das Projekt ist eine Kooperation des Lehrstuhls für Produktionssysteme der Ruhr-Universität Bochum und der Fertigungstechnik der Universität Innsbruck und wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Österreichischen Wissenschaftsfonds gefördert.

Weitere Infos zum Projekt finden Sie hier.  


Univ.-Prof. Dr.-Ing. Robert Weidner zum neuen Präsidenten der ÖWGP gewählt

Bei der Generalversammlung der ÖWGP am 26. Februar 2024 wurde Univ.-Prof. Dr.-Ing. Robert Weidner zum neuen Präsidenten der Gesellschaft gewählt. Gemeinsam mit Vizepräsedenten Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. mont. Clemens Holzer (Lehrstuhl für Kunststoffverarbeitung der Montanuniversität Leoben) und Univ.-Prof. Dr.-Ing. Sebastian Schlund (Geschäftsführer Fraunhofer Austria Research GmbH und Institutsleiter Managementwissenschaften der TU Wien) stellen sie den Vorsitz für die kommenden zwei Jahre. 

Die ÖWGP wurde am 17. Juni 2013 nach dem Vorbild der deutschen „Wissenschaftlichen Gesellschaft für Produktionstechnik (WGP)“ gegründet und stellt das Bindeglied zwischen Hochschulen und der Industrie dar. Das zentrale Ziel der ÖWGP ist die Nachwuchsförderung in der Forschung auf dem Gebiet der Produktionstechnik. 

Neben der nachhaltigen Gestaltung der Produktionstechnik will sich Prof. Weidner auch auf die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft, sowie auf die Nachwuchsförderung fokussieren.

Wir wünschen ihm viel Erfolg in seiner neuen Position! 

www.oewgp.at

Vorsitz ÖWGP

Das neue Vorsitzteam der ÖWGP (v.l.): Clemens Holzer, Robert Weidner und Sebastian Schlund


Statusmeeting im Projekt A2P

Im Rahmen des Projekts A2P konnten wir am 22. Februar 2024 unsere Projektpartner an der Universität Innsbruck empfangen. Schwerpunkt des Treffens war die Besprechung der bisherigen Projektergebnisse sowie die Diskussion der anstehenden Schwerpunkte und Arbeitsinhalte. Im Speziellen wurde der anstehende Use Case für einen adaptiven Arbeitstisch bei Siemens, sowie den Robotereinsatz bei Infineon besprochen. Außerdem konnten die Teilnehmenden die neuesten Entwicklungen im Rahmen des Projekts für adaptive Exoskelette im Labor des PfF ausprobieren. Das Projektteam freut sich auf die Arbeit im kommenden Projektjahr.

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Gruppenfoto A2P Statusmeeting


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