Titelbild INNklusion, Prothesenhand und Hand

Studierende unterschiedlicher Fachdisziplinen der Universität Innsbruck entwickeln gemeinsam mit Menschen mit Behinderungen und weiteren Expert:innen Assistenzlösungen für einen inklusiveren Alltag.

 

Assistenzlösungen - Gemeinsam Entwickelt

Laut dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz leben rund 20 Prozent der österreichischen Bevölkerung mit einer Behinderung (das sind fast 1,3 Millionen Menschen). Trotz der seit 15 Jahren bestehenden UN-Behindertenrechtskonvention, fehlt es an Zugang zu vielen Bereichen der Gesellschaft.

INNklusion versucht diese Herausforderung anzugehen, indem es Menschen mit Behinderungen, Student:innen, Expert:innen und Organisationen zusammenbringt. Wir schaffen intensiven und kontinuierlichen Austausch und entwickeln Assistenztechnologien, die Partizipation oder Autonomie für Teilnehmer:innen und die Community schaffen.


Was ist INNklusion?

Struktur von Innlusion: Teaching und Reserach mit Community Transfer

Wir vereinen Lehre und Wissenschaft mit Aktivitäten zum Community Transfer, damit möglichst Viele an den Entwicklungen teilhaben, Ideen ausgetauscht werden können und wir mit unseren Assistenzlösungen unsere Umgebung barrierearmer machen können.

Darstellung einer Roboterhand und einer menschlichen Hand

Inter­dis­zi­pli­näre Mas­ter­lehr­ver­an­stal­tung

INNklusion - Gemeinsam für eine inklusivere Zukunft.

Ab Wintersemester 23/24 startet die Lehrveranstaltung zur Entwicklung von Assistenzlösung für Menschen mit Behinderungen in interdisziplinären Teams.


Wie kannst du mitmachen?

VERSTÄNDNIS
Unterstütze uns durch einen Einblick in deine Wünsche, Bedürfnisse oder dein Verhalten.

ENTWICKLUNG
Werde Teil unseres Expert:innenteams und bringe deine individuellen Fähigkeiten und dein Wissen ein.

TEST
Teste die Entwicklungen und unterstütze uns mit deiner Rückmeldung zur weiteren Verbesserung.

Kaffeebohnen auf weißem Hintergrund

Café der Ideen und Ver­net­zung

Das Café der Ideen, in Kooperation mit der Österreichischen Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft (ÖH), bietet eine inspirierende und informelle Atmosphäre, um engagierte Menschen kennenzulernen, sich zu vernetzen und über das Projekt auszutauschen. Genießt dabei kleine Snacks und eine Tasse Café!


Aus Papier ausgeschnittene Fragezeichen und Sprechblasen, die auf einem Tisch liegen, drunter liegt ein Notizbuch und ein Stift

Was haben wir bis­her erreicht?

Nach unserem ersten Jahr haben wir unetrsucht, welchen Einfluss das Projekt hat auf

  • die Entwicklung von geeigneten Assistenztechnologien und
  • die Reduzierung von Ableismus

Hierfür haben wir 13 semi-strukturierte Interviews mit verschiedenen Teilnehmer:innen analysiert.


Hilf uns dabei, deine Wünsche, Bedürfnisse oder alltägliche Herausforderungen zu verstehen.

Gib uns einen Einblick und erkäre uns, wie die Lösungen für dich aussehen könnten.

Wir freuen uns von dir zu hören!

Kontaktformular


Kontakt und Ansprechpersonen 


Universität Innsbruck
Institut für Mechatronik, Fertigungstechnik

Technikerstraße 13, 2. OG, 6020 Innsbruck

innklusion@uibk.ac.at

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