Profil

Als Erziehungswissenschaftlerin beschäftige ich mich damit, wie Erwachsene lernen und wie diese Lernprozesse unterstützt werden können. Dieses Interesse bestimmt auch meinen Zugang zu wissenschaftlichem Schreiben, das im Rahmen des Studiums und in den verschiedenen wissenschaftlichen Qualifikationsphasen oft als anspruchsvolle und manchmal auch mühselige Aufgabe wahrgenommen wird.

Aufgrund meiner forschungsmethodischen Ausbildung und meiner eigenen wissenschaftlichen Arbeiten bin ich besonders mit den Schreibanforderungen vertraut, die sich in qualitativ-empirischen Forschungsarbeiten stellen.
Besonders wichtig sind mir in der Schreiblehre

  • forschungsorientiertes Denken,
  • prozessorientiertes Schreiben,
  • werkstattförmige Zusammenarbeit
  • (selbst)reflexives Arbeiten und die
  • Förderung eines gut lesbaren wissenschaftlichen Schreibstils.

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

  • Schreiben als Medium von Lern- und Bildungsprozessen
  • Methoden hochschulischer Schreibdidaktik und fachspezifische Schreiblehre in der Erziehungs- und Bildungswissenschaft;
  • Schreiben als Medium der Erkenntnisbildung und der Darstellung von Ergebnissen in der qualitativen Sozialforschung
  • Methoden der qualitativen Sozialforschung und ihre Verknüpfung, vor allem Diskursanalyse, Biographieforschung und Ethnographie
  • Theoretische und empirische Zugänge zum Lernen in der Lebensspanne
  • Autobiographisches Erzählen als alltagskulturellen Praxis und methodischer Zugang in der Erwachsenenbildung
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