Institutskolloquium

Das Institut veranstaltet in unregelmäßigen Abständen Vorträge zum fachlichen Gedankenaustausch.

Termine 2019

Datum
Zeit
Ort
Veranstaltung / Inhalt
20.01.2020 17.15 HS 53/4

Prof. Dr. Thomas Kühn (International Psychoanalytic University Berlin): Erwerbsarbeit zwischen Entfremdung und Selbstverwirklichung – Arbeit neu denken im Zeitalter digitaler Transformation

Mit dem Vortrag soll begründet werden, dass eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe darin besteht, Arbeit im Zeitalter digitaler Transformation neu zu denken. Im Mittelpunkt steht die
Auseinandersetzung damit, welchen Beitrag eine kritische Sozialpsychologie dazu leisten kann, indem sie sich der Bedeutung von Erwerbsarbeit zwischen Entfremdung und Selbstverwirklichung widmet.

Digitale Transformation und Beschleunigung führen dazu, dass sich die Arbeitswelt einschneidend verändert. Dass dies zu einem Bedeutungsgewinn künstlicher Intelligenz, zu neuen Formen des Verhältnisses von Mensch und Maschine sowie zu einem gesteigerten Bewusstsein rund um ethische Konsequenzen und drastische Gefahren eines wenig nachhaltigen Wirtschaftens führt, ist weithin bekannt und steht bereits im Mittelpunkt öffentlicher Debatten. Dabei wird zum Teil noch nicht deutlich genug erkannt, welche Schlüsselrolle der Psychologie zum Verständnis und zur Mitgestaltung dieses Wandels zukommt.

Bei der Einschätzung und Bewältigung der Folgen digitaler Transformation der Arbeitswelt sind
psychologische Kenntnisse von zentraler Bedeutung, denn die menschlichen Bedürfnisse nach
Zugehörigkeit und sozialer Identität bleiben bestehen. Insbesondere wenn die „neue Arbeitswelt“ bestehenden Strukturen diametral gegenübergestellt wird und in diesem Zusammenhang einseitig „neue“ Managementqualitäten des Selbst betont werden, wird zu wenig beachtet, dass die Bedeutung von Teamstrukturen und Führung in der Arbeitswelt weiter grundlegend sein wird. Deshalb ist es wichtig, die Bedeutung von Arbeit für eine sich wandelnde Gesellschaft zu überdenken.

Im Rahmen des Vortrags stütze ich mich dafür auf humanistische und psychodynamische
Überlegungen, die insbesondere in der Tradition des sozial-psychoanalytischen Ansatzes von Erich Fromm stehen. Wenn man aus dieser Perspektive davon ausgeht, dass Menschen schöpferisch und sozial sind, und die gemeinsame Auseinandersetzung mit und Gestaltung der Lebenswelt zu den zentralen menschlichen Aufgaben gehört, muss die Arbeitswelt auch weiterhin als ein zentraler Raum der Gesellschaft begriffen werden, in dem menschliche Entwicklung möglich ist. Gleichzeitig müssen gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die entfremdend wirken, bei einer Reflexion der Bedeutung von Arbeit systematisch berücksichtigt werden. Auch der Diskurs um Selbstoptimierung und Selbstverwirklichung darf nicht losgelöst von Normen begriffen und weitergedacht werden, welche für zeitgenössische Gesellschaften prägend sind. Dafür bedarf es einer Verzahnung mit arbeitssoziologischen Betrachtungen etwa zu Entgrenzungs- und Beschleunigungstendenzen und zur Reproduktion sozialer Ungleichheiten.

Psychodynamische Ansätze sind von zentraler Bedeutung für das Verständnis und die Gestaltung einer sich wandelnden Arbeitsumgebung. Denn sie nehmen erstens systematisch die Beziehungen zwischen Menschen in den Blick und betrachten den Menschen in seinem Gewordensein aus einer biografischen Perspektive. Um das zu veranschaulichen, werden im Vortrag Beispiele aus dem Forschungskontext des Referenten im Kontext beruflicher Sozialisations- und Lebenslaufforschung angeführt.

 16.03.2020 17.15  

Prof. Dr. Stefan Huber (Universität Bern): Religion und rechtsradikale Einstellungen

Abstract folgt

 20.04.2020 17.15  

PD Dr. Britta Herbig (LMU München): Arbeit in Open Space - Auswirkungen auf Gesundheit und Kommunikation

Abstract folgt

 22.06.2020 17.15  

Prof. Dr. John Rauthmann (Universität Lübeck): tbc

Abstract folgt

 

 

 

Vergangene Gastvorträge

Datum
Zeit
Ort
Veranstaltung / Inhalt
       
02.12.2019 17.15 HS 53/4

Dr. Alice Chirico (Catholic University Milan): From flow to group flow in music: Why, how and what next?

If research on musical and flow link has often focused on the individual side of this ‘embodied system’, far less is known about the group side of this experience. The only existing systematic review outlined three main music settings in which the experience of individual flow can take place: (i) musical composition; (ii) listening; and (iii) musical performance. This study revealed that flow in musical domain has been studied mainly as a disposition instead of as a contingent state, and this was frequent especially in the musical performance setting. The future challenges suggested by this review included the need to overcome a frequency approach toward dispositional flow, an integration of both state and dispositional flow perspectives, and especially, and adopting a group or systemic level of analysis to deepen comprehension of how flow takes place in the musical context. A far more recent scoping review on group flow illustrated that this last challenge unveiled another issue, that is, how to operationalize group flow in the musical domain. This has led to the emergence of several terms referring to the same concept (e.g., networked flow, group flow, combined flow). Then, even though it has been demonstrated that some musical contexts are group flow-conductive (e.g., improvisation), we are just at the beginning of the investigation of how this experience could emerge within this field. This talk focuses on how flow and music link developed in last years with a special focus on the group dimension.

09.12.2019 17.15 HS 53/4

cand. doc. Niclas Kuper (Universität Hamburg): Meta-Analyse, Replizierbarkeit und Publikationsbias: Eine Einführung mit Beispielen aus der Sozialpsychologie und biologischen Persönlichkeitspsychologie

In meinem Vortrag werde ich eine kurze Einführung zu dem Thema Meta-Analyse vorstellen. Meta-Analysen haben den Anspruch, eine systematische quantitative Zusammenfassung einer Literatur zu ermöglichen und werden somit zur Evaluation der Replizierbarkeit von psychologischen Befunden genutzt. Dies ist besonders relevant im Angesicht aktueller Bedenken bezüglich der Replizierbarkeit psychologischer Forschung. Allerdings zeigen sich hier auch Limitationen der klassischen Meta-Analyse: Insbesondere die selektive Publikation signifikanter Ergebnisse verzerrt die Schlussfolgerungen von Meta-Analysen enorm. Ich werde einen Überblick über Methoden zur Korrektur für Publikationsbias vorstellen und die jeweiligen Einschränkungen dieser Methoden erläutern. Als Beispiel werde ich eigene Meta-Analysen zum sogenannten „Moral Licensing Effekt“ und zum Zusammenhang zwischen einem EEG-Indikator und Persönlichkeitseigenschaften präsentieren.

11.11.2019 17.15 HS 53/4

Prof. Dr. Toni Wäfler (Fachhochschule Nordwestschweiz): Angewandte Psychologie im Safety Management - Der Mensch: Risikofaktor oder Sicherheitsfaktor?

Safety-I und Safety-II liegen unterschiedliche Grundannahmen zugrunde. Während Safety-I den Fokus auf die Vermeidung unerwünschter Ereignisse legt und den Menschen grundsätzlich als Risikofaktor betrachtet, konzentriert sich Safety-II auf die Stärkung des alltäglichen, erfolgreichen Funktionierens des Systems und sieht den Menschen als Sicherheitsfaktor, dessen Anpassungsleistungen an die sich ständig verändernden Bedingungen eine Notwendigkeit für die Sicherheit eines Systems darstellen. Safety-I hat in der Luftfahrt zu einem hohen Sicherheitsstandard geführt, ist aber auch einiger konzeptioneller Kritik ausgesetzt. Daher wird von den Sicherheitswissenschaften vorgeschlagen, Safety Management Systeme durch den Safety-II-Ansatz weiterzuentwickeln. Ziele des Projektes ist die Erhaltung und Erhöhung des Sicherheitsstandards der Luftfahrt in der Schweiz durch Integration des Safety-II-Ansatzes in bestehende Safety Management Systeme durch die Bereitstellung eines Safety-II-basierten Instruments.

13.05.2019 17.15 HS 53/4

Prof. Dr. Matthijs Bal (University of Lincoln, UK; Einladende/r: W. Weber): Neoliberal ideology in work and organizational psychology: Assessing Workplace Fantasies and Alternatives

Abstract folgt

25.03.2019 17.15 HS 53/4

Dr. Nikola Komlenac (Universität Innsbruck; Einladende/r: H. Bliem): Zusammenhänge zwischen männlichen Geschlechterrollenidealen und dem Wunsch nach Gesprächen über die sexuelle Gesundheit im ärztlichen Kontext

Männliche Geschlechterrollenideale werden u.a. durch das Vermeiden von Emotionsausdruck, durch eine „funktionierende“ Sexualität oder dem Meiden von Inanspruchnahme von Hilfe definiert. Je mehr Männer versuchen diesen Geschlechterrollenidealen gerecht zu werden, umso häufiger erleben sie negative Folgen in der Sexualität und umso eher lehnen sie Gespräche über ihre sexuelle Gesundheit im ärztlichen Kontext ab.

11.03.2019

17.15

HS 53/4

Prof. Dr. Sebastian Pannasch (TU Dresden; Einladende/r: P. Sachse): Menschliche Augenbewegungen: von der Grundlagenforschung zu praktischen Anwendungen

Für die Wahrnehmung und Interaktion mit unserer Umwelt ist das Sehen von essentieller Bedeutung. Der subjektive Eindruck, ständig ein vollständiges und detailreiches Abbild der Umgebung zur Verfügung zu haben, beruht allerdings auf sehr fragmentarischen Informationen und wird oft als „Grand Illusion“ bezeichnet. Um visuelle Wahrnehmung zu verstehen, ist die Betrachtung der unterschiedlichen Prozesse notwendig, die aus den einzelnen Fragmenten ein solch komplexes Bild entstehen lassen. Eine Möglichkeit besteht in der experimentellen Analyse des menschlichen Sehverhaltens. Ausgehend von der Tatsache, dass bei der Verarbeitung visueller Informationen zwischen globaler Orientierung bzw. Lokalisation einerseits und Identifikation bzw. „fokaler“ Analyse Objekteigenschaften andererseits unterschieden werden kann, zeigen sich dafür auch korrespondierende Muster im Blickverhalten. Mit dem Wissen über die funktionelle Architektur des aktiven Sehens in komplexen (auch virtuellen) Umgebungen, ergeben sich Möglichkeiten für vielfältige praktische Anwendungen.

28.01.2019 17.15 SR 1 Psychologie 4. Stock Dr. Brian Ostafin (University of Groningen; Einladende/r: T. Schnell): Gaining perspective through meaning, religion, and awe: The psychological benefits of an embedded self
21.01.2019 17.15 52U109 SR GEIWI, UG
Dr. Manuela Gander (Medizinische Universität Innsbruck; Einladende/r: A. Buchheim): Bindung, Jugend und Psychopathologie
14.01.2019 17.15 SR 1 Psychologie 4. Stock
Dr. Roberto Viviani (Univeristät Innsbruck, Institut für Psychologie) - Habilitationsvortrag: Die Rolle der Motivation bei der Entstehung von Kognitionen: Stimmung und Optimismus
08.10.2018 17.15 SR 1
Institut für Psychologie

Dr. Simone Dohle (Universität Köln): Der Einfluss von impliziter Theorien zur Gesundheit auf einen gesundheitsbewussten Lebensstil

Implizite Theorien sind Überzeugungen über den Grad der Veränderbarkeit menschlicher Eigenschaften und Charakteristika (z. B. Intelligenz, Persönlichkeit). Nach dieser Perspektive können Menschen zwei Arten von gesundheitsbezogenen impliziten Theorien aufweisen: eine Veränderbarkeitstheorie, die besagt, dass die eigene Gesundheit veränderlich ist und überwiegend durch das eigene Verhalten geformt wird, oder eine Entitätstheorie, nach der die eigene Gesundheit als weitgehend vorbestimmt wahrgenommen wird. Im Rahmen mehrerer Studien wurde untersucht, ob implizite Theorien gesundheitsbezogene Einstellungen, Vorsätze und Verhaltensweisen fördern können. Insgesamt demonstrieren die Studien, dass implizite Theorien zur Gesundheit einen gesunden Lebensstil positiv beeinflussen können. Die Erkenntnisse könnten für die Entwicklung von Gesundheitsprogrammen genutzt werden, die darauf abzielen, Menschen langfristig zu einem gesundheitsbewussten Lebensstil zu motivieren.

11.06.2018 17.15 HS 5

Prof. Dr. Ariel Knafo (Hebrew University, Jerusalem): Empathy: Nature and Nurture

Why do we care for others? And why are some individuals more compassionate than others? Empathy, the ability to perceive and be sensitive to the emotional states of others, coupled with a motivation to care for their wellbeing, is increasingly understood as emerging early in development. Despite this early emergence, empathy continues to develop across childhood and into adolescence. In addition, although empathy can be seen as indispensable for adaptive social behavior, stable and consistent individual differences in empathy exist. I discuss the genetic and environmental contributions to individual differences in cognitive and affective empathy, using data from our longitudinal twin study. A study of infants' reactions to an individual in pain exemplifies the natural basis of empathy as well as the way maturation modulates empathy development.

04.06.2018 17.15 4U102B GEIWI, UG

Dr. Michel Dückers (Netherlands Institute for Health Services Research - NIVEL): Disaster public health and health services research: conceptual framework and study examples

Dr. Michel Dückers is a senior researcher at the Netherlands Institute for Health Services Research (NIVEL) and research coordinator at Impact/Arq, the Dutch national knowledge and advice centre for psychosocial care and safety concerning critical incidents. He holds a Master’s degree in Public Administration (Twente University) and a PhD in Social and Behavioural Sciences (Utrecht University). In his research a focus is placed on health effects of exposure and service delivery in a disaster context. Michel approaches his area of focus, a domain strongly rooted in epidemiology and mental health care research, from an interdisciplinary perspective encompassing less traditional disciplines such as public administration, organizational studies and implementation science. Michel publishes frequently on these themes and their intersections in international journals and books. He will present his overarching conceptual framework and two study examples linked to his work at NIVEL and Impact/Arq.

28.05.2018 17.15 4U102B GEIWI, UG

Dr. Fang Liu (University of Reading, UK): Cracking the Pitch Code in Music and Language

Music and language share similar properties and are processed in overlapping brain regions. As a common information-bearing element in music and language, pitch plays an essential role in encoding musical melodies and signifying linguistic functions. However, two distinct neurodevelopmental disorders, congenital amusia (CA; a musical disorder) and autism spectrum disorder (ASD; a language disorder), affecting millions of people worldwide, may selectively impair individuals’ ability to process musical versus linguistic pitch. In this talk, I will summarize our recent findings on music and language processing in CA and ASD, with the aim of uncovering the underlying mechanisms of pitch processing in music and language.

Short biography: Fang Liu is a Lecturer in the School of Psychology and Clinical Language Sciences at the University of Reading. She received her Ph.D. in Linguistics and M.S. in Statistics from the University of Chicago. Before joining Reading, she was a lecturer in the Department of Language and Linguistics at the University of Essex, and did postdoctoral work at University College London, the Chinese University of Hong Kong, Stanford University, and Goldsmiths, University of London. Her research aims to understand how the human brain processes pitch information for linguistic and musical purposes during production and perception. She was recently awarded an ERC Starting Grant (678733, CAASD, 2016-2021) by the European Research Council, to investigate the underlying mechanisms of pitch processing in language and music through comparative studies of congenital amusia and autism spectrum disorder.

23.04.2018 17.15 4U102b (GEIWI UG) Prof. Dr. Herta Richter (Einladende/r: Univ.-Prof. E. Bänninger-Huber): Geschlechtsdysphorie und Geschlechtsinkongruenz
12.03.2018 17.15 4U102b (GEIWI UG)

Prof. Dr. Jan Dettmers (Einladende/r: Univ.-Prof. J. Glaser):
Erweiterte Verfügbarkeit für die Arbeit durch neue IuK-Technologien - gesundheitliche Folgen und Handlungsmöglichkeiten

In der Diskussion um die zunehmende Bedeutung psychischer Belastungen bei der Arbeit, z.B. auch in Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungen geht es u.a. immer häufiger auch um das Thema „ständige Erreichbarkeit“. Gemeint ist damit die durch neuen Informations- und Kommunikationstechnologien realisierte Möglichkeit und Anforderung jenseits der regulären Arbeitszeiten und –orte für die Arbeit verfügbar zu sein. In meinem Vortrag beleuchte ich Chancen und Risiken dieser „erweiterten Verfügbarkeit“ und stelle ein Projekt vor, in dem in Unternehmen die kritischen Merkmale analysiert werden und darauf aufbauend eine gesundheitsförderliche Gestaltung der Verfügbarkeit umgesetzt werden soll. Erste Erfahrungen sowie Herausforderungen werden diskutiert.

Zur Person: Studien der Psychologie an der Universität Hamburg, Promotion zum Thema Innovation und Dienstleistungsarbeit. 2011 Juniorprofessur an der Universität Hamburg, 2014-2015 Vertretungsprofessur an der Universität Leipzig, seit 2015 Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Medical School Hamburg (MSH). Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Arbeit und Gesundheit insbesondere bei neuen, flexiblen und individualisierten Formen der Arbeit. Beratung zum Thema Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen.

22.01.2018 17.15 52U109 (Geiwi UG)

Markus Hörwick & Prof. Dr. Dieter Frey (LMU München) (Einladende/r: Univ.-Prof. T. Greitemeyer):
Erfolgsfaktoren im Fußball: Was man vom FC Bayern München lernen kann

Info zu den Vortragenden und zum Vortrag »»»

15.01.2018 17.15 60819 (Innrain 52f)
Dr. Katja Schlegel (Einladende/r: Dr. U. Beermann):
Messung und Training emotionaler Kompetenzen
15.12.2017 12.00-13.30 SOWI - HS2

Prof. Denise Rousseau, Carnegie Mellon University (Einladende/r: Univ.-Prof. J. Glaser gemeinsam mit Forschungsplattform Organizations & Society):
Yes, there is a thing as Evidence-Based Management  »»»

BLURB to DESCRIBE TOPIC: Contemporary managers are heavily swayed in their thinking and decisions by habit, fads, convention and unrealistic levels of confidence. Practitioners of evidence-based management (EBMgt) learn to rethink their approaches to information in order to make more effective decisions. EBMgt means making decisions based on best available evidence with special emphasis on relevant scientific findings and unbiased organizational
facts. It involves active use of decision practices that reduce bias and judgment errors and give due consideration to ethical concerns.

WHAT I WILL TALK ABOUT: I will present EBMgt and its key approaches to four sources of evidence, tell a story about Sully Sullenberg, the USAIR pilot who crash landed on the Hudson River in NYC, and talk about how EBMgt overcomes the cognitive and learning limitations of contemporary managers.

VITA: Denise M. Rousseau is the H.J. Heinz II University Professor of Organizational Behavior and Public Policy at Heinz College and the Tepper School of Business, Carnegie Mellon University. She is the faculty chair of Heinz’s Health Care Policy and Management program. The 2004-2005 President of the Academy of Management and 1998-2007 Editor-in-Chief of the Journal of Organizational Behavior, Rousseau received her A.B., M.A. and Ph.D. from the University of California at Berkeley with degrees in psychology and anthropology, and holds several honorary doctorates. In 2007, Rousseau founded the Evidence-Based Management Collaborative, a network
of scholars, consultants, and practicing managers to promote evidence-informed organizational practices and decision making.

  14.00-16.00 Fakultätssitzungssaal, 3. Stock SOWI

Prof. Denise Rousseau, Carnegie Mellon University (Einladende/r: Univ.-Prof. J. Glaser gemeinsam mit Forschungsplattform Organizations & Society):
Workshop: Teaching and Integrating Evidence-Based Management into the Curriculum  »»»

Um Anmeldung unter orgsoc@uibk.ac.at bis 11.12.2017 wird gebeten.

The Workshop would address the six learning goals associated with teaching EBP, with particularly emphasis on the first four:

ASK – How to help practitioners ask important questions relevant to practice
I will demonstrate how we take a practical problem and have learners identify assumptions that might be important to test in order to make good decisions.

ACQUIRE – How to find evidence to answer these questions
I will show how to teach students to find scientific evidence using GOOGLE SCHOLAR and develop what we call CATs, Critically Appraised Topics.
I will also touch on how one might gather other forms of evidence.

APPRAISE – How to evaluate the quality of scientific evidence
I will address how we help learners understanding about causal inference for “effect” questions that practitioners raise. Also will discuss the relevance of qualitative data particularly for questions pertinent to stakeholder perspectives and user experiences.

AGGREGATE – How to combine evidence from science, expertise, organizational data and stakeholders
I will show a Bayesian approach to updating understandings developed from different forms of evidence

In addition, I will touch on some issues associated with actual decision making using EBP, including its last two learning goals
APPLY – How to incorporate evidence into a decision
ASSESS – Evaluate the outcomes and effects of decisions.

AUDIENCE: This workshop is aimed more at people with teaching responsibilities, but also can help interested students learn how they can get started developing EBP skills. They will learn about techniques for asking questions, searching sources, conducting CATs and combining judgments from different kinds of evidence.

14.12.2017 17.15
HS 3 (Innrain 52d)

Dr. Severin Hornung (Einladende/r: Univ.-Prof. J. Glaser):
Individuelle Aushandlungen in der Arbeit: Ergebnisse eines Forschungsprogramms (öffentlicher Vortrag zur Habilitation)

Das Konstrukt der individuellen Aushandlungen (auch: „idiosyncratic deals“ oder„i-deals“) beschreibt von Standards abweichende Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen, ausgehandelt zwischen einzelnen Mitarbeitern und Vertretern des Arbeitsgebers, wie Vorgesetzte oder Personalmanager. Die Inhalte derartiger Aushandlungen umfassen persönliche Flexibilität bei Arbeitszeiten, Unterstützung der beruflichen Entwicklung oder Arbeitsaufgaben, die auf individuelle Kompetenzen und Bedürfnisse zugeschnitten sind. Im Unterschied zu illegitimer Bevorzugung sind individuelle Aushandlungen definiert als Idealtypus einer allseitig vorteilhaften Vereinbarung, d.h., sie basieren auf prozeduraler Gerechtigkeit und der Abstimmung mitarbeiterseitiger und organisationaler Interessen. Diese und weitere theoretische Vorannahmen werden skizziert, gefolgt von einer Übersicht eigener empirischer Studien zu individuellen Aushandlungen in verschiedenen Arbeitskontexten. Studienergebnisse werden zusammenfassend dargestellt und in ein konzeptuelles Metamodell integriert, das organisationale, interpersonelle und individuumsbezogene Einflussfaktoren sowie organisational und mitarbeiterseitig erstrebenswerte Auswirkungen und vermittelnde Prozesse abbildet. Neben Implikationen und Limitierungen der Forschung werden Rahmenbedingungen und Grenzen der Anwendbarkeit individueller Aushandlungen sowie Spannungsfelder mit kollektiven Mitarbeiterinteressen angesprochen.

Severin Hornung ist Research Fellow am H. John Heinz III College of Information Systems and Public Policy der Carnegie Mellon University in Pittsburgh. Seine Promotion erhielt er 2005 mit summa cum laude von der Technischen Universität München für Forschung zum psychologischen Vertrag. Neben Gastaufenthalten an der Carnegie Mellon University und der University of Sheffield, zählen zu seinen beruflichen Stationen die Universität München, die Hong Kong Polytechnic University und die Universität Innsbruck. Das präsentierte Forschungsprogramm zu individuellen Aushandlungen in der Arbeit ist Kernbestandteil seiner Habilitation im Fach Psychologie an der Universität Innsbruck.

23.10.2017
17.15
4U102b (GEIWI UG) Dr. Carsten Ostendorp (Einladende/r: Univ.-Prof. W. Weber):
Was ein Einzelner bewirken kann. Eine Reise durch die Arbeitswelt eines Arbeitspsychologen im Bereich von Kliniken
19.10.2017 11.30 60405 (Besprechungszimmer Psychologie 4. St.) Dr. Heidi Frolund Pedersen (Einladende/r: Assoz.-Prof. T. Schnell):
Meaning in life and health in a highly secular society: The case of patients with functional somatic syndromes
03.07.2017 17.150 HS 6, Innrain 52

Dr. Caspar Goeke, Labvanced :

Introducing a Revolutionary Online Open Research Platform

Online-based research has recently gained increasing attention from various fields of research. Technological advances in the form of online crowdsourcing (Amazon Mechanical Turk), open data repositories (Open Science Framework), and online analysis (Ipython notebook) offer rich possibilities to improve, validate, and speed up research. However, until today there is no cross-platform integration of these subsystems. Furthermore, implementation of online studies still suffers from the complex implementation (server infrastructure, database programming, security considerations etc.). In my talk, I will present a new online research platform (www.labvanced.com) that enables researchers to conduct any kind of professional behavioral research in the browser without the need to program a single line of code! In particular, the framework offers the possibility to manipulate and combine the experimental stimuli via a graphical editor, directly in the browser. Moreover, it includes an event system that can be used to handle complex user interactions, interactively change stimuli properties or store participants’ responses. Besides traditional recordings such as reaction time, mouse and keyboard events, the tool offers webcam based eye and face-tracking and voice recordings. Strongly supporting the idea of open science, we designed the framework such that studies can be used interchangeably between researchers. In particular, the platform not only provides an open data repository, but also offers the possibility to share and reuse he experimental designs of fellow researchers. Sharing and integrating the experimental designs will thereby lead to a much faster and more efficient implementation, but importantly also to increased transparency and validity of the paradigms. It is even possible to create studies collaboratively in a team and manage data access between many researchers in large consortiums. On top of these features the framework also takes care about the participant recruitment, with built-in crowdsourcing capabilities via Amazon Mechanical Turk and other platforms. Thereby, thousands of participants can be recruited within a much short time and so much cheaper conditions compared to lab-based recordings. Finally, the recorded data can be visualized and cleaned online, and then exported into the desired formats (csv, xls, sav) for statistical analysis. Altogether, the introduced platform constitutes a wide range of advantages for online research and a methodological innovation by which research can be conducted faster, cheaper, more professional, and more transparent than ever before.
26.06.2017 14.00 SR 50109/3 Innrain 52e (Verbindungstrakt Geiwi / Bruno‐Sander‐Haus), 1.Stock. Zugang über Geiwi‐Turm

Prof. Dr. Heiner Keupp (Sozialpsychologe und emeritierter Professor der Ludwig-Maximilians-Universität München):

Grenzüberschreitende Normalitäten – Ein sozialpsychologischer Blick auf Missbrauch und Misshandlungen in katholischen Eliteinternaten

Es hat bis ins Jahr 2010 gedauert bis im deutschsprachigen Raum eine öffentliche Debatte über sexuellen Missbrauch sowie körperliche und psychische Misshandlungen in pädagogischen Institutionen stattfinden konnte. Erst jetzt haben ehemalige Schüler den Mut gefunden, öffentlich über ihre Leidenserfahrungen und ihre nachhaltigen biografischen Spuren zu sprechen. Inzwischen sind die ersten größeren Studien zu einzelnen Institutionen vorgelegt worden und sie ermöglichen erste Einblicke in das Dunkelfeld von Grenzüberschreitungen, in die institutionellen Gründe ihres Verschweigens und die posttraumatischen Folgen bis weit ins Erwachsenenlebens hinein.

Dieser Vortrag basiert auf Studien zu den Internaten der Benediktinerklöster Ettal (Bayern) und Kremsmünster (Oberösterreich), die sich als Beitrag der Forschung zur Aufarbeitung verstehen.

15.05.2017 17.15 4U102b (Geiwi UG)

PD Dr. Matthias Weigl, AG Angewandte Medizin und Psychologie in der Arbeit, Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München:

Gesunde Ärzte im Krankenhaus: Arbeitspsychologie und Organisationsgestaltung im System Krankenhaus

Der ärztliche Beruf ist ein Risikoberuf. Nach aktuellen Befunden geht die ärztliche Arbeit mit einem erhöhten Risiko für psychische Krankheiten – insbesondere Depression und Burnout - einher. Das gilt wohl insbesondere für junge Ärztinnen und Ärzte und diejenigen, die in der medizinischen Akutversorgung arbeiten. Das hat Konsequenzen für die Qualität und Sicherheit der Patientenversorgung. Zudem unterstreichen Studien, dass die Qualität der Arbeitsumgebung im Krankenhaus für dieses Risiko an psychischen Krankheiten des Personals entscheidend mit beiträgt und auch einen Zusammenhang zu Defiziten in der Versorgung hat. Der Vortrag argumentiert, dass Burnout und Depression von Ärzten und Pflegekräften ein systemisches Problem defizitärer Arbeits- und Organisationsbedingungen des Arbeits- und Versorgungssystems im Krankenhaus darstellt. Neben einer Vorstellung des aktuellen Forschungsstands werden Beispiele von Maßnahmen und Interventionen diskutiert. Auch im Hinblick, wie arbeits- und organisationspsychologische Konzepte hier einen effektiven Beitrag leisten können, die Arbeits- und Gesundheitssituation des Gesundheitspersonals zu fördern und eine sichere Patientenversorgung zu gewährleisten.

16.01.2017 17.15 4U102b (Geiwi UG)

Dr. Armin Pircher Verdorfer, TU München: Ethikorientierte Mitarbeiterführung

Seit einigen Jahren zeichnet sich in der Führungsforschung eine verstärkte Hinwendung zu ethikbezogenen Fragestellungen ab. Verschiedene Führungskonzepte wurden entwickelt (bzw. neu entdeckt), um die ethische Dimension von Führungsverhalten abbilden und besser verstehen zu können. In meinem Beitrag möchte ich kurz aktuelle Trends der einschlägigen Forschung vorstellen, um dann auf ausgewählte Ergebnisse der eigenen Forschung zu Bedingungen, Inhalten und Wirkungen ethikorientierter Mitarbeiterführung einzugehen. Unter anderem werden dabei Fragen der folgenden Art im Mittelpunkt stehen:

  • Welche Verhaltensweisen zeigen „ethische“ Führungskräfte?
  • Wie wirkt ethische Führung und welche Rolle spielen dabei die Geführten?
  • Welche Rolle spielen moralische Werte und „Gefühle“ im Führungsprozess?
  • „Zahlt“ sich ethische Mitarbeiterführung aus?
21.11.2016 18.00 SOWI HS 1

Prof. Dr. Alice Eagly, Northwestern University: Women as Leaders: Do They Make a Difference?

As women gain more powerful leader roles, researchers are inquiring how and why their presence may affect group and organizational outcomes. The most consequential sex differences in leaders’ styles pertain to women’s typically more participative and relational behaviors and their more compassionate, other-oriented, and egalitarian attitudes and values. When women leaders display these attributes, groups and organizations may be more effective under some conditions and gravitate toward new goals.

14.11.2016 17.15 UNO Saal (University of New Orleans)

Prof. Dr. Bärbel Bergmann, TU Dresden: Arbeit und Person

In Zeiten beschleunigter Veränderungen in der Arbeitswelt kann die institutionelle Bildung nicht mehr das für den Arbeitsprozess erforderliche Wissen bereitstellen. Das arbeitsplatzspezifische Wissen wird im Arbeitsprozess erworben. Arbeiten und Lernen finden gleichzeitig statt. Als Motor für die Entwicklung von Motivation zum selbständigen Lernen sowie für die Entwicklung von Wissen, Handlungskompetenz und Gesundheit fungieren entsprechend arbeitspsychologischer Erkenntnisse die Beschaffenheit von Arbeitsaufgaben. Die Forschungsstrategie aus Projekten, die sich dem Umgang mit Veränderungen in der Arbeitswelt widmen, wird vorgestellt: Theoriegeleitete Feldstudien zur Bestandsaufnahme nach korrelativem Design und ex post facto Studien, deren Kontrolle durch vier Strategien (theoriegeleitete Kontrastierung von Gruppen, Kontrolle personeller Variable, Replikationsstudien, Längsschnittstudien) aufgewertet wurde. Die Befunde belegen die große Bedeutung der Tätigkeitsgestaltung. In Zeitarbeit, Teilzeit oder geringfügig beschäftigte Erwerbstätige bearbeiten wenig lernhaltige Arbeitsaufgaben. Ihre Ausprägungen bei Indikatoren für Kompetenz befinden sich deutlich unter dem Niveau der in traditioneller Vollzeitarbeit beschäftigten Erwerbstätigen. Sie haben ein mehrfach höheres Risiko gesundheitlicher Beeinträchtigungen. Alterstrends von Indikatoren für Kompetenz sind ebenfalls abhängig von den Arbeitsinhalten. Erwerbstätige mit qualifikationsgerechten Arbeitsplätzen zeigen keine negativen Alterstrends. Bei Erwerbstätigen mit geringer Qualifikation und wenig lernhaltigen Arbeitsaufgaben existieren hingegen negative Alterstrends. Schlussfolgerungen für die Unterstützung der Kompetenzentwicklung Erwerbstätiger im Arbeitsprozess werden diskutiert.

31.10.2016  17.15  

Dr. Andrea Samson, Universität Genf: Emotionsregulation bei Personen mit Autismus Spektrum Störungen

Die Autismus Spektrum Störung (ASS) ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, bei der zwei Symptombereiche betroffen sind: Defizite in der sozialen Interaktion und Kommunikation und restriktive und repetitive Verhaltensweisen, einschliesslich sensorischer Sensibilitäten. Problematische Verhaltensweisen wie Irritierbarkeit, Wutausbrüche, selbst-verletzendes Verhalten, etc. werden oft berichtet, aber nicht zu den Kerndefiziten gezählt. Wir nehmen an, dass Schwierigkeiten mit der Regulation von Emotionen zu einer Reihe von problematischen Verhaltensweisen führen, was wir in einer Reihe von Studien systematisch und mit verschiedenen Methoden untersucht haben. In diesem Vortrag werden diese Studien vorgestellt, z.B. das Profil von adaptiven und maladaptiven Emotionsregulationsstrategien bei Personen mit ASS, wie dies problematische Verhaltensweisen beeinflusst oder mit den Kerndefiziten zusammenhängt, wie neuronale und psychophysiologische Korrelate aussehen, und inwiefern man adaptive Emotionsregulationsstrategien bei Personen mit ASS fördern kann. Diese Studien werden im Hinblick auf Emotionsregulationstrainings für Personen mit ASS diskutiert.

30.05.2016 17.15-18.30  

Kolloquium–Referent: Dr. Bruno Gingras (Universität Innsbruck)

After having completed a MSc in molecular biology, Bruno Gingras turned to music theory, graduating with a PhD from McGill University in 2008. Following a first postdoctoral fellowship at the Department of Computing at Goldsmiths (London, UK), Bruno was a postdoctoral fellow at the Department of Cognitive Biology of the University of Vienna from 2011 to 2014. His research interests include biomusicology, individuality and expressivity in music performance, as well as music-induced emotions.

Titel: Acoustical and psychophysiological correlates of music-induced affective states

Music-induced emotions are conveyed by a variety of acoustical cues and are associated with measurable psychophysiological changes. I will present four empirical studies which examine the acoustical and psychophysiological correlates of music-induced affective states. First, the effects of trance-inducing music, and specifically the influence of exposure to repetitive drumming on cortisol levels, will be discussed (Gingras, Pohler, & Fitch, PLoS ONE, 2014). I will then present three related studies, all using the same set of 80 short excerpts of Romantic music, which link music-induced pupillary responses to their acoustical determinants. In a first experiment, we found that two acoustical parameters, spectral flux and spectral entropy, accounted for a large proportion of the variance in subjective music-induced arousal ratings reported by participants (Gingras, Marin, & Fitch, QJEP, 2013). A subsequent study investigated pupillary responses to music, showing that larger pupil dilations were associated with higher arousal ratings as well as with a greater self-reported role of music in life (Gingras, Marin, Puig-Waldmüller, & Fitch, Frontiers in Human Neuroscience, 2015). In a third study, we observed that the magnitude of the pupillary dilation in response to an excerpt could be predicted by its spectral entropy, as well as by its MP3 file compression rate, a reliable predictor of subjective arousal. Altogether, these findings motivate further research on the link between autonomic responses to music and affective and cognitive processes.

14.03.2016 17.15-18.30   Kolloquium–Referent: Dr. S. Hornung (LMU München & Universität Innsbruck): Flexibilisierung von Arbeit durch individuelle Aushandlungen: Ergebnisse eines Forschungsprogramms der Angewandten Psychologie
25.01.2016 17.15-18.30 HS 3 Kolloquium–Referent: Prof. H. Kächele (Universität Ulm): Vom Makro zum Mikroprozess - Ein Musterfall einer psychoanalytischen Behandlung
 30.11.2015  17.15-18.30 HS E  Kolloquium–Referent: Prof. D. Dörner (Universität Bamberg): Die roten Hosen: Über konfirmatorisches Denken in komplexen Systemen
19.10.2015
17.15-18.30 Aula
Kolloquium–Referent: Dr. G. Medicus (Universität Innsbruck): Interdisziplinarität für die Humanwissenschaften: Ein Beitrag aus der Perspektive der Humanethologie

 


 

Nach oben scrollen