Team

Kernteam

Studentische Mitarbeiterinnen

Externe Lehrende

Lehrende im Verbund LehrerInnenbildung WEST

Ehemalige Mitarbeiterinnen

Sekretariat

Kernteam

 

Grit Alteralter_photo

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Grit.Alter@uibk.ac.at

Curriculum Vitae, Publikationen.

Grit Alter ist Universitätsassistentin am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, an der Universität Innsbruck.

Sie studierte Englisch und Philosophie an der Ernst-Moritz-Arndt Universität in Greifswald. Nach dem Referendariat begann sie ihre Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Universitäten Hildesheim (2009-2010), Mainz (2010-2011) und Münster (2011-2015). Im April 2014 legte sie an der Westfälischen Wilhelms-Universität die Disputatio zur Doktorarbeit „Inter- and Transcultural Learning in the Context of Canadian Young Adult Fiction“ ab. Seit März 2015 ist Grit Alter Universitätsassistentin an der Universität Innsbruck, wo sie eine Postdoc-Stelle innehat. Sie war 2010 in die Organisation der internationalen Tagung „Children's Literature in Language Education – from Picture Books to Young Adult Fiction“ in Hildesheim involviert und organisierte die 11. Arbeitstagung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der Universität Münster im Februar 2015. Seit Oktober 2013 ist Grit Alter Beiratsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung (DGFF).

Neben der wissenschaftlichen Tätigkeit ist sie auch in der Lehrerfortbildung tätig. Ihre fachdidaktischen Schwerpunkte liegen im Bereich der Literaturdidaktik (Kinder- und Jugendliteratur), des inter- und transkulturellen Lernens, des globalen Lernens, des Einsatzes neuer Medien und alternativer Methoden im Englischunterricht.

Inhaltsverzeichnis 

 

Sonja Bacherbacher_photo

Sprechstunde: Donnerstag, 10:00-11:00 Uhr; Raum 4O412, 4. Stock, Geiwi-Turm
Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten

Sonja.Bacher@uibk.ac.at

Curriculum Vitae.

Sonja Bacher ist als Senior Lecturer am Institut für Slawistik und am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, an der Universität Innsbruck tätig. Ihre Tätigkeitsbereiche umfassen die Koordination des Bereichs Sprachbeherrschung Russisch, die Abhaltung von Russisch-Sprachkursen für alle Studiengänge (Bachelor, Master, Lehramt) am Institut für Slawistik und von sprachenübergreifenden sowie sprachspezifischen (Russisch und Englisch) fachdidaktischen Lehrveranstaltungen am Institut für Fachdidaktik. 

Sie schloss zunächst das Slawistik-(Russisch) und Anglistik/Amerikanistik-Studium an der Universität Wien und später das Lehramtsstudium der Fächer Russisch und Englisch an der Universität Innsbruck ab. Im Sommersemester 2009 absolvierte sie einen mehrmonatigen Studienaufenthalt an der Staatlichen Linguistischen Dobroljubov-Universität in Nižnij Novgorod. Darüber hinaus nahm sie an zahlreichen Fortbildungen und Sprachkursen in Russland, Großbritannien und Italien teil. Thema ihrer Diplomarbeit war Die Bilder der Zeit in Lidija Čukovskajas Werk und die pädagogisch-didaktische Integration der Erzählung "Sof'ja Petrovna" in den Russischunterricht.

Sie absolvierte das Unterrichtspraktikum für die Fächer Russisch und Englisch an der BHMS „Ferrarischule“ in Innsbruck und unterrichtete mehrere Jahre Russisch und Englisch an Südtiroler Gymnasien. Seit 2010 ist sie in der universitären Lehre am Institut für Slawistik und am Institut für Fachdidaktik tätig.

Inhaltsverzeichnis

 

Martin Bauerbauer_photo

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Martin.Bauer@uibk.ac.at

Persönliche Seite.

Martin Bauer ist Post-Doc (100%) am Institut für Sprachen und Literaturen/Bereich Gräzistik und Latinistik sowie am Institut für Fachdidaktik/Bereich Didaktik der Sprachen. 

Nach der Matura am Akademischen Gymnasium Graz hat Martin Bauer an der Universität Graz Griechisch und Lehramt Latein/Geschichte studiert sowie einzelne Lehrveranstaltungen aus dem Bereich Mittel- und Neulatein an der Universität Wien belegt. Derzeit absolviert er das Unterrichtspraktikum am BRG Adolf-Pichler-Platz in Innsbruck und am Gymnasium der Franziskaner in Hall. 

Martin Bauer ist Co-Autor mehrerer Schulbücher im Fach Latein und gibt gemeinsam mit Renate Oswald und Wolfgang Pietsch die Zeitschrift „IANUS. Informationen zum altsprachlichen Unterricht“ heraus. Seit Oktober 2014 ist er außerdem Schriftleiter der „Didaktischen Informationen“, der fachdidaktischen Beilage zum „Anzeiger für die Altertumswissenschaft“.

Seine breitgefächerten Forschungsinteressen erstrecken sich in der Literaturwissenschaft vor allem auf die griechische und lateinische Dichtung sowie auf die Transformation antiker Literatur in Mittelalter und Neuzeit. In der Fachdidaktik liegt ihm besonders die Verbindung zwischen modernen didaktischen Ansätzen und dem Unterricht der klassischen Sprachen am Herzen. Außerdem ist er daran interessiert, die Didaktik des Lateinischen und Griechischen stärker auf eine empirische Basis zu stellen.

Inhaltsverzeichnis

 

Alessandro Bosco

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Alessandro.Bosco@uibk.ac.at

Persönliche Homepage

Alessandro Bosco ist wissenschaftlicher Mitarbeiter für Fachdidaktik Italienisch am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, und wissenschaftlicher Mitarbeiter für italienische Literatur- und Kulturwissenschaft am Institut für Romanistik der Universität Innsbruck.

Inhaltsverzeichnis

 

Astrid Daucherdaucher_photo

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Astrid.Daucher@uibk.ac.at

Curriculum Vitae

Astrid Daucher ist mitverwendete Lehrerin am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, an der Universität Innsbruck.

Sie studierte an der Universität Innsbruck Französisch und Spanisch für das Lehramt und für Übersetzer. Ihre Sprachkenntnisse perfektionierte sie dank mehrerer längerer Aufenthalte in Frankreich (Tours, Paris) und Spanien (Granada, Madrid) zu Studienzwecken bzw. als Deutschassistentin.

Während des Studiums war sie bereits als Fremdsprachenlehrerin in der Erwachsenenbildung tätig. Zu Beginn der 90er Jahre lehrte sie mehrere Sommer lang Deutsch als Fremdsprache im Rahmen der Innsbrucker Hochschulkurse Deutsch. Seit 1996 unterrichtet sie Spanisch und von 1997 – 2007 auch Französisch in allgemein- oder berufsbildenden höheren Schulen in Tirol, wo sie derzeit karenziert ist.

Ab 2004 lehrte sie als externe Lehrende bei IMoF im Abschlussmodul (Korrektur- und Bewertungspraktikum Spanisch bzw. Französisch), und von 2009 bis 2016 leitete sie als mitverwendete Lehrperson ebenfalls Lehrveranstaltungen zu den Fertigkeiten und Kompetenzen in Spanisch und Französisch im Mittelmodul am Institut für Fachdidaktik, wobei sie das Mittelmodul auch koordinierte. Im Studienjahr 2017/18 hält sie die Lehrveranstaltung „Korrektur- und Bewertungspraktikum Spanisch“ bzw. „Sprachspezifische Begleitung Spanisch zu Testen und Bewerten“ ab.

Sie ist (derzeit karenzierte) ARGE-Leiterin für Spanisch an den humanberuflichen Schulen Tirols, Referentin für den Lehrgang für Unterrichtspraktikant/innen in Spanisch an der PHT sowie in der Lehrer/innenfortbildung an verschiedenen Pädagogischen Hochschulen Österreichs (hauptsächlich im Bereich der neuen Reife- und Diplomprüfung in den zweiten lebenden Fremdsprachen an den BHS).

Von 2011 bis 2015 war sie Mitglied der Arbeitsgruppe „Bildungsstandards Zweite lebende Fremdsprache 13. Schulstufe BHS“ und seit 2011 ist sie Mitarbeiterin im Projekt "Standardisierte Reifeprüfung".

Astrid Dauchers Forschungsinteressen liegen im Bereich des morphosyntaktischen Erwerbs von Fremdsprachen.

Inhaltsverzeichnis


Anna Dreherdreher_photo

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Anna.Dreher@uibk.ac.at

Anna Dreher ist seit Oktober 2018 Universitätsassistentin (Dissertationsstelle) am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, an der Universität Innsbruck.

Sie schloss im Juli 2018 das Lehramtsstudium für Russisch und Geschichte, Sozialkunde und politische Bildung mit Auszeichnung ab. In ihrer Diplomarbeit "Der Sprachwandel des Russischen nach 1991 im Spiegel der Lehrbücher für den fremdsprachlichen Unterricht" befasste sie sich mit den sprachlichen Veränderungen des Russischen in den letzten 27 Jahren sowie mit der Frage, ob und wie sich diese Prozesse in Lehrwerken für Russisch als Fremdsprache und im Russischunterricht widerspiegeln.

Anna Dreher ist Russischlehrende am Sprachenzentrum der Universität Innsbruck und arbeitet seit einigen Jahren auch als freiberufliche DaF/DaZ- und Russisch-Trainerin in der Erwachsenenbildung.

Anna Drehers Muttersprache ist Russisch. Bevor sie nach Österreich kam, absolvierte sie ein fünfjähriges Germanistikstudium an der Universität Perm (Russland) und arbeitete als Fremdsprachenassistentin für Russisch an zwei deutschen Schulen.

Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich der Vermittlung und Bewertung von pragmatischen und soziolinguistischen Kompetenzen, der Authentizität und des Einsatzes authentischer Materialien im Russischunterricht.

Inhaltsverzeichnis

  

Benjamin Flirifliri_photo

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Benjamin.Fliri@uibk.ac.at

Benjamin Fliri ist Universitätsassistent (Dissertationsstelle) am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, an der Universität Innsbruck.

Er absolvierte von 2009-15 sein Lehramtsstudium mit der Fächerkombination Deutsch und Englisch an der Universität Innsbruck und am University College London (UCL), School of European Languages, Culture and Society. Seine ersten Unterrichtserfahrungen sammelte er 2014-15 als Fremdsprachenassistent an der Bristol Metropolitan Academy, einer Gesamtschule für SchülerInnen im Alter von 11-16 Jahren im Südwesten Englands, und als Unterrichtspraktikant im Schuljahr 2016-17 am BRG Innsbruck, Adolf-Pichler-Platz. Momentan ist er neben seiner Beschäftigung an der Universität auch als Vertragslehrer an der NMS Kematen (Stammschule: BHAK/BHAS Innsbruck) tätig.

Seine Diplomarbeit verfasste Benjamin Fliri am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, unter der Betreuung von Univ.-Prof.in Dr.in Barbara Hinger zum Thema der schulischen Fördermaßnahmen für SchülerInnen mit einer anderen Erstsprache als Deutsch mit besonderer Berücksichtigung des muttersprachlichen Unterrichts an Innsbrucker NMS und AHS. Für die Forschungstätigkeit im Zuge der Diplomarbeit wurde Benjamin Fliri mit dem Richard & Emmy Bahr-Studienförderpreis 2013 ausgezeichnet. Das aktuelle Dissertationsprojekt befindet sich an einer Schnittstelle der Forschung zur Mehrsprachigkeitsdidaktik, Migrationspädagogik und Professionalisierung in der Lehramtsausbildung und leistet dabei einen evidenzbasierten Beitrag zur Erforschung der PädagogInnenbildung Neu.

Inhaltsverzeichnis

    

Brigitte Fuchsfuchs_photo

Sprechstunde: Montag, 11:00-12:00 Uhr, im Raum 40519, 5. Stock Geiwi-Turm

B.Fuchs@uibk.ac.at

Brigitte Fuchs ist Universitätsassistentin (Dissertationsstelle) am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, an der Universität Innsbruck.

Sie studierte an der Universität Innsbruck das Lehramt für Italienisch und Spanisch und verbrachte Auslandsaufenthalte in Rom und Barcelona. Ihre Diplomarbeit verfasste sie zum Thema Mehrsprachigkeitsdidaktik und Tertiärsprachenunterricht.

Nach Abschluss des Studiums im Jahr 2007 führte sie ihr Weg in die Privatwirtschaft, wo sie zuvor schon während des Studiums in einem Übersetzungsbüro Arbeitserfahrungen gesammelt hatte. Sie arbeitete zunächst in einem zweisprachigen Unternehmen (Italienisch/Deutsch) als Vorstandsassistentin und Übersetzerin. Es folgten weitere Stationen in einer Bank und einem Energieversorger - in beiden Fällen verantwortete sie im Bereich Marketing/Öffentlichkeitsarbeit die Erstellung unterschiedlicher Textsorten wie Pressemitteilungen, Geschäftsberichte, Infobroschüren, Public-Relations-Texte, Hörfunkspots, Interviews, Mitarbeiterzeitung, Vorstandsreden.

Zusätzlich arbeitete sie als Sprachentrainerin für Italienisch in der Erwachsenenbildung.

Das Ziel, sich wieder vermehrt auf die Vermittlung von Sprache zu konzentrieren, begründete ihre Entscheidung, den Universitätslehrgang DaF/DaZ an der Universität Innsbruck zu belegen, den sie im April 2015 abgeschlossen hat. Ihr Interesse gilt insbesondere der Spracherwerbsforschung und Mehrsprachigkeit.

Inhaltsverzeichnis

 

Barbara Hinger (Leitung)hinger_photo

Sprechstunde: Dienstag, 09:30-11:30 Uhr, im Raum 40505, 5. Stock Geiwi-Turm
In der vorlesungsfreien Zeit finden Sprechstunden nach vorheriger Vereinbarung via E-Mail statt.

Barbara.Hinger@uibk.ac.at

Curriculum Vitae, Publikationen, Hinger 2016, WVT, Trier.

Barbara Hinger ist Universitätsprofessorin am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, der Universität Innsbruck.

Barbara Hinger hat Spanisch und Geschichte/Sozialkunde für das Lehramt an der Universität Graz und der Universitat Barcelona studiert. Sie absolvierte zudem ein Masterstudium in „Women’s Studies“ an der Universitat Barcelona sowie den Hochschullehrgang „Deutsch als Fremdsprache“ an der Universität Graz, wo sie auch ihr Doktoratsstudium begann. Die Promotion erfolgte an der Universität Innsbruck mit einer Arbeit zur Spanischen Fachdidaktik, für die sie den „Ludger-Schiffler-Preis für Fremdsprachendidaktik“ erhielt. Barbara Hinger war drei Jahre als österreichische Lektorin an der Universidad de Sevilla, Spanien, im Bereich Deutsch als Fremdsprache und Österreichische Kulturgeschichte tätig. Fünf Jahre unterrichtete sie an einem österreichischen Gymnasium Geschichte/Sozialkunde und Spanisch und konnte dieses Fach dort als zweite lebende Fremdsprache etablieren. Sie lehrt seit 1995 Fachdidaktik, zunächst für das Unterrichtsfach Spanisch an der Universität Graz sowie an der Universität Innsbruck. Seit 2002 lehrt sie auch im Rahmen der sprachenübergreifenden Fachdidaktik am Innsbrucker Modell der Fremdsprachendidaktik (IMoF), das sie gemeinsam mit Fachdidaktikkollegen der Anglistik, Latinistik und Slawistik auch initiiert hat. Barbara Hinger ist Mitbegründerin der Österreichischen Gesellschaft für Sprachendidaktik (ÖGSD). Sie war Mitglied der ExpertInnengruppe zur „Reform des Oberstufenlehrplans an AHS für Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch“ für das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur und ist aktuell Fachdidaktikexpertin in der Bundesreifeprüfungskommission des Bundesministeriums für Bildung und Frauen. Sie vertritt die Universität Innsbruck zudem im ÖSKO-Österreichisches Sprachenkomitee. Barbara Hinger erhielt 2012 die Lehrbefugnis für „Romanische Sprachwissenschaft und Sprachendidaktik“ und hat seitdem die Professur für Fremdsprachendidaktik am neu gegründeten Institut für Fachdidaktik inne, dessen Leiterin sie aktuell auch ist. Von 1997 bis 2012 war sie am Institut für Romanistik der Universität Innsbruck tätig und lehrte dort Spanische Sprachgeschichte sowie ausgewählte Bereiche der Spanischen Sprachwissenschaft. Forschungsaufenthalte führten sie u.a. nach Australien, England und Spanien. Ihre Habilitationsschrift beschäftigte sich mit dem Erwerb, der Vermittlung und der Überprüfung des Spanischen im schulischen Kontext. Ihr aktuelles Forschungsinteresse richtet sich insbesondere auf den morphosyntaktischen Erwerb von Fremdsprachen und das classroom based assessment von Sprachen.

Inhaltsverzeichnis

 

Eva Maria Hirzinger-Unterrainer (in Karenz)hirzinger-unterrainer_photo

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Eva.Hirzinger-Unterrainer@uibk.ac.at

Curriculum Vitae, Publikationen.

Eva Maria Hirzinger-Unterrainer ist Assoziierte Professorin am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, an der Universität Innsbruck.

Sie absolvierte das Lehramtsstudium für Italienisch/Psychologie, Philosophie und Pädagogik an der Universität Innsbruck (2000-2005). Bereits während des Studiums unterstützte sie ab dem Wintersemester 2004/05 bis einschließlich Sommersemester 2009 die Lehrenden des „Innsbrucker Modells der Fremdsprachendidaktik“ als Tutorin und Studienassistentin. Im Schuljahr 2006/07 absolvierte Eva M. Hirzinger-Unterrainer das Unterrichtspraktikum für Italienisch und Psychologie an einem Innsbrucker Gymnasium und schloss es mit Auszeichnung ab. Das Doktoratsstudium der Philosophie an der Universität Innsbruck beendete sie im Jahre 2010 ebenfalls mit Auszeichnung. Ihre Dissertation mit dem Titel „Eine sprachenübergreifende (Fremd-)Sprachendidaktikausbildung aus studentischer Perspektive: Das ‚Innsbrucker Modell der Fremdsprachendidaktik‘ (IMoF)“ wurde mit dem Dr. Otto Seibert Preis ausgezeichnet und 2013 im Peter Lang-Verlag publiziert. 2012 beendete sie das Diplomstudium der Pädagogik, Studienzweig Medienpädagogik, an der Universität Innsbruck mit Auszeichnung. In den Schuljahren 2009/10 und 2010/11 unterrichtete Eva M. Hirzinger-Unterrainer Italienisch, Ethik, Philosophie und Psychologie an Tiroler Gymnasien.

Mit 1.12.2010 trat sie eine Stelle als Universitätsassistentin am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, an; seit 1.12.2011 ist Eva M. Hirzinger-Unterrainer Assistenz-Professorin im Rahmen einer Laufbahnstelle. Das Sommersemester 2012 verbrachte sie als Visiting Researcher an der Universität Ca‘ Foscari Venezia (Prof. Carmel Mary Coonan). Im Oktober 2017 reichte sie ihre Habilitationsschrift mit dem Titel „Medienunterstützter Wortschatzerwerb im gesteuerten Kontext. Eine empirische Studie im Italienischunterricht der Sekundarstufe II“ ein; seit August 2018 verfügt Eva M. Hirzinger-Unterrainer über die Lehrbefugnis für „Fremdsprachendidaktik“.

Ihre universitäre Lehre am „Innsbrucker Modell der Fremdsprachendidaktik“ umfasst im Rahmen des IMoF-Eingangsmoduls die Lehrveranstaltungen „Einführung in die Didaktik des Fremdsprachenunterrichts“ (im Team) sowie „Sprachspezifische Begleitung Italienisch zur Einführung“, wobei sie das Eingangsmodul von Wintersemester 2012/13 bis einschließlich Sommersemester 2014 auch koordinierte. Im IMoF-Mittelmodul hielt sie bisher die Lehrveranstaltungen „Forschung und Fremdsprachenunterricht: Untersuchungsmethoden und Analyseinstrumente“ (mit Barbara Hinger), „Mehrsprachigkeitsdidaktik und Fremdsprachenunterricht“, „Neue Medien im Fremdsprachenunterricht“ (mit Agnes Tauscher bzw. allein) und „Organisation einer wissenschaftlichen Tagung mit fremdsprachendidaktischer Reflexion“ (mit Barbara Hinger und Wolfgang Stadler).

Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich der (sprachenübergreifenden) Ausbildung von Fremdsprachen-Lehrpersonen, des Einsatzes von digitalen Medien im (schulischen) Sprachenunterricht und des mobilen Lernens sowie des Wortschatzerwerbs. Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten wurden auf internationalen und nationalen Tagungen präsentiert.

Eva M. Hirzinger-Unterrainer ist Mitglied der "Associazione Italiana di Linguistica Applicata" (AILA), des "Deutschen Italianistenverbands" (DIV), der "European Association for Computer-Assisted Language Learning" (EUROCALL) sowie der "Österreichischen Gesellschaft für Sprachendidaktik" (ÖGSD). Für die Zeitschrift "CALICO Journal des Computer Assisted Language Instruction Consortiums" ist sie als Gutachterin tätig.

Des Weiteren ist Eva M. Hirzinger-Unterrainer EDV-Beauftragte des Instituts für Fachdidaktik sowie Ersatzmitglied der Curriculumskommission Lehramt und Mitglied bzw. stellvertretende Vorsitzende der Curriculumskommission der Fakultät für LehrerInnenbildung.

Inhaltsverzeichnis

 

Sabine Hosp (Koordination Pflichtmodul 3/Abschlussmodul)

Sprechstunde: Donnerstag, 10:00-11:00 Uhr, im Raum 40522, 5. Stock Geiwi-Turm

Sabine.Hosp@uibk.ac.at

Curriculum Vitae.

Sabine Hosp ist mitverwendete Lehrerin am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, an der Universität Innsbruck und unterrichtet am BG/BRG Reutte.

Sie studierte an der Universtität Innsbruck Englisch und Deutsch für das Lehramt und unterrichtete als Sprachassistentin in England. Seit dem Schuljahr 1985/86 lehrt sie Englisch und Deutsch, überwiegend im AHS Bereich, zeitweise auch Ethik, da sie zwischenzeitlich den Akademielehrgang für Ethik absolvierte.

Ihr besonderes Interesse liegt im Bereich Testen und Bewerten, weshalb sie seit dem Sommersemester 2004 zum Team des IMoF gehört, wo sie das Abschlussmodul koordiniert und auch im Mittelmodul unterrichtet. Außerdem ist sie seit Beginn am Schulversuch „Neue Reifeprüfung“ beteiligt, ist Mitarbeiterin im Projekt Standardisierte Reifeprüfung und war auch für kurze Zeit in die Aufgabenerstellung für die Bildungsstandards Englisch involviert.

Sie ist Arbeitsgemeinschaftsleiter-Stellvertreterin für Englisch AHS, eine von zwei Bundeslandkoordinatoren für Tirol zur Einführung der standardisierten komptenzorientierten Reifeprüfung an AHS, Referentin im Lehrgang zum Unterrichtspraktikum English und in der Lehrer/innenfortbildung an verschiedenen Pädagogischen Hochschulen Österreichs tätig.

Inhaltsverzeichnis

 

Franz Holzknechtholzknecht_photo

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Franz.Holzknecht@uibk.ac.at

 

Franz Holzknecht ist Universitätsassistent (Prae-Doc) am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, der Fakultät für LehrerInnenbildung der Universität Innsbruck. Er arbeitet für die dort angesiedelte Language Testing Research Group Innsbruck, eine Forschungsgruppe, die sich mit allen Aspekten der Sprachtestforschung beschäftigt.

Franz absolvierte das Lehramtsstudium für Englisch, Bewegung und Sport an der Universität Innsbruck (2003-2009) und den Masterstudiengang „Language Testing“ an der Lancaster University (2011-2012) mit Auszeichnung. Er schreibt zur Zeit seine PhD Dissertation im Fach „Language Testing“ im Bereich Hörverstehenstests an der Lancaster University und wird diese 2019 abschließen.

Nach seinem Lehramtsstudium in Innsbruck war Franz als Testentwickler und Forscher im Drittmittelprojekt SRP (Standardisierte Reifeprüfung) der Universität Innsbruck (2008-2011, 2012-2013), sowie für das Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens (BIFIE) (2011-2012) tätig. Nach einem Auslandsjahr in Boston, USA, in welchem er für das Goethe-Institut Boston Deutsch als Fremdsprache unterrichtete, kehrte Franz 2013 beruflich nach Innsbruck zurück und wurde Teil der Language Testing Research Group Innsbruck.

Franz ist Mitglied der International Language Testing Association (ILTA), der European Association for Language Testing and Assessment (EALTA), der UK Association for Language Testing and Assessment (UKALTA) und der Language Testing Research Group der Lancaster University.

Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich des Sprachtestens, vor Allem des Testens von fremdsprachlichem Hörverstehen und fremdsprachlichem Schreiben, der Verwendung von Eye-tracking in Sprachtestforschung, sowie der Anwendung des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für fremdsprachliches Testen. Franz hat seine Forschung bei zahlreichen internationalen Konferenzen präsentiert und in den peer-reviewed Journals Assessing Writing und Papers in Language Testing and Assessment sowie in nationalen und internationalen Buchbeiträgen publiziert. Er ist als Gutachter für das Journal Language Testing tätig.

Inhaltsverzeichnis

 

Eva Konrad (in Karenz)konrad_photo

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Eva.Konrad@uibk.ac.at

Curriculum Vitae.

Eva Konrad ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, an der Universität Innsbruck.

Nach Abschluss ihres Diplomstudiums der Anglistik und Amerikanistik an der Universität Innsbruck im Herbst 2010 begann Eva Konrad ihre Tätigkeit beim Drittmittelprojekt “Standardisierte Reifeprüfung” der Universität Innsbruck. Dieses Projekt widmete sich der Entwicklung von GERS-basierten, nationalen und standardisierten Fremdsprachenprüfungen für die Matura in den Lebenden Fremdsprachen in Österreich. Bis 2013 koordinierte Eva Konrad die zuständigen Teams für die berufsbildenden höheren Schulen und moderierte als Testentwicklerin die Erstellung der Aufgaben für "Lesen", „Hören“ und "Schreiben" (Englisch). Seit 2015 ist sie Mitglied der Language Testing Research Group Innsbruck am Institut für Fachdidaktik.

2012 belegte sie das Postgraduate Studienprogramm der Lancaster University (UK) zu ”Language Testing” mit Auszeichnung. Im Jänner 2015 begann sie das Doktoratsstudium der Angewandten Sprachwissenschaft an der Lancaster University (UK) bei Dr. Tineke Brunfaut. In ihrem Dissertationsprojekt untersucht sie die theoretischen Grundlagen von diagnostischem Testen mit einem Schwerpunkt auf die Diagnose der Fertigkeit „Hören“.

Eva Konrad ist Mitglied der European Association for Language Testing and Assessment (EALTA), der International Association for Teaching English as a Foreign Language (Testing Evaluation and Assessment Special Interest Group) und der Language Testing Research Group der Lancaster University (UK).

Eva Konrads Forschungsinteresse konzentriert sich im Bereich Sprachtesten vor allem auf das Erstellen von Aufgaben für die rezeptiven Fertigkeiten (Lesen & Hören), dem Einfluss von Hilfsmitteln auf das Ergebnis von Schreibaufgaben und der Entwicklung von diagnostischen Testverfahren. Sie wirkte bei Fortbildungsseminaren der Pädagogischen Hochschulen österreichweit mit.

Inhaltsverzeichnis

 

Carmen Konzett-Firth

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Carmen.Konzett@uibk.ac.at

Persönliche Homepage

Inhaltsverzeichnis

 

Benjamin Kremmel kremmel_photo

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Benjamin.Kremmel@uibk.ac.at

Curriculum Vitae.

Benjamin Kremmel ist Universitätsassistent (Post-Doc) am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, der Fakultät für LehrerInnenbildung der Universität Innsbruck. Er leitet die dort verankerte Language Testing Research Group Innsbruck, eine 2013 etablierte Forschungsgruppe, die sich der Sprachtestforschung widmet.

Nach dem Lehramtsstudium für Englisch, Psychologie und Philosophie an der Universität Innsbruck (2005-2010) und dem Mary Immaculate College der University of Limerick, Irland (2008) schloss er den Masterstudiengang „Language Testing“ der Lancaster University, UK (2011-2012) mit Auszeichnung ab. 2017 promovierte er im Fach “Angewandte Sprachwissenschaft” an der University of Nottingham, UK unter der Betreuung von Prof. Norbert Schmitt bei dem sein Forschungsinteresse dem Testen fremdsprachlichen Wortschatzwissens galt (Examiners: Prof. Zoltan Dörnyei, University of Nottingham & Prof. Rob Schoonen, Radboud University Nijmegen).

Seit mehreren Jahren Teil des nunmehrigen Instituts, war Benjamin als Studienassistent (2008-2010) und externer Lehrender (2011-2013) am IMoF tätig. Seine Unterrichtserfahrung umfasst dabei die Kurse “Einführung in die Didaktik des Fremdsprachenunterrichts”, “Testen und Bewerten”, “Introduction to English Language Teaching“ und „Vocabulary: Learning, Teaching and Assessment“. Außerdem arbeitete er von 2011 bis 2013 als Testentwickler und Forscher im Drittmittelprojekt SRP (Standardisierte Reifeprüfung) der Universität Innsbruck mit, welches mit der Entwicklung der neuen, national standardisierten und GERS-basierten Schulabschlussprüfungen in den modernen Fremdsprachen betraut war. Seine Verantwortungsbereiche umfassten dabei die Tests für Englisch Leseverstehen und die Entwicklung einer GERS-basierten Bewertungsskala für mündliche Performanzen.

Benjamin ist Teil des Executive Boards der International Language Testing Association (ILTA) und des Executive Committees der UK Association for Language Testing and Assessment (UKALTA). Er ist außerdem Mitglied der European Association for Language Testing and Assessment (EALTA), der American Association for Applied Linguistics (AAAL), der European Second Language Association (EUROSLA), und der British Association for Applied Linguistics (Vocabulary Special Interest Group). Er ist assoziertes Mitglied der Vocabulary Research Group an der Universität Nottingham, UK, und der Language Testing Research Group der Lancaster University, UK.

Benjamins Forschungsinteressen liegen im Bereich des Sprachtestens, besonders dem Testen von fremdsprachlichem Wortschatzwissen, fremdsprachlicher Lesefähigkeit, diagnostischem Testen, Language Assessment Literacy und der Schnittstelle von Sprachtesten und Spracherwerbsforschung. Er hat seine Forschungsarbeit bei zahlreichen internationalen Konferenzen in Österreich, Deutschland, Kanada, Japan, Großbritannien, Spanien, Belgien, Finnland, Italien, Dänemark, Litauen, Kolumbien, der Türkei, den Niederlanden und den USA präsentiert und in den peer-reviewed Journals Language Testing, Language Assessment Quarterly, Applied Linguistics, TESOL Quarterly, und Papers in Language Testing and Assessment publiziert.

Er ist regelmäßig als Gutachter für internationale Konferenzen sowie für die Journals Language Testing, Language Assessment Quarterly, Applied Linguistics, Papers in Language Testing and Assessment, Reading in a Foreign Language, International Journal of Corpus Linguistics, English for Specific Purposes, System, Apples – Journal of Applied Language Studies und Studies in Second Language Learning and Teaching tätig. Seit Herbst 2017 ist er Mitglied des Editorial Boards des ITL International Journal of Applied Linguistics und seit Januar 2018 Teil des Editorial Advisory Boards von Language Testing. Benjamin wurde mit dem 2013 Caroline Clapham IELTS Masters Award und dem 2015 Robert Lado Memorial Award ausgezeichnet, und war 2016 für den LehrePlus! Preis der Universität Innsbruck nominiert.

Inhaltsverzeichnis 

 

Sabine Kroneder (Koordination Pflichtmodul 1)kroneder_photo

Sprechstunde: Dienstag, 16:00 - 17:00 Uhr; Raum 40519, 5. Stock, Geiwi-Turm

Sabine.Kroneder@uibk.ac.at

Curriculum Vitae.

Sabine Kroneder ist Senior Lecturer am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, an der Universität Innsbruck, wo sie sowohl sprachenübergreifende als auch sprachspezifische (Englisch) fachdidaktische Lehrveranstaltungen abhält. Ihr besonderer Schwerpunkt gilt der Vermittlung interkultureller Kompetenz im Fremdsprachenunterricht sowie der Rolle von Englisch als Lingua Franca im Englischunterricht. 

Im Jahre 1992 schloss sie das Studium der Romanistik (Spanisch) und Anglistik/Amerikanistik an der Universität Innsbruck ab. Zusätzlich absolvierte sie ein Masterstudium zu Interkulturelle Kompetenzen an der Donau-Universität Krems. Thema ihrer Masterthese war Englisch als Lingua Franca und Interkulturelles Lernen im Sprachunterricht (2010). Darüber hinaus nahm sie an zahlreichen didaktischen Fortbildungen in Großbritannien, Österreich und den USA teil.

Seit über 25 Jahren übt Sabine Kroneder eine intensive Lehr- und Trainingstätigkeit im Bereich Englisch, Spanisch, DaF und Interkulturelle Kompetenz in unterschiedlichen Kontexten aus. Ferner war sie Deutschlektorin in Aberdeen und Sevilla. Des Weiteren war sie als Lektorin am Arbeitsbereich Wirtschaftssprachen der Fakultät für Betriebswirtschaft der Universität Innsbruck, am Internationalen Sprachenzentrum (ISI) sowie am Management Center Innsbruck (MCI) und alsselbständige Trainerin an verschiedenen Tiroler und internationalen Unternehmen tätig.

Inhaltsverzeichnis

  

Stefanie Lutz

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Stefanie.Lutz@uibk.ac.at

Inhaltsverzeichnis

 

Elisabeth Mair (Koordination Pflichtmodul 2/Mittelmodul)mair_photo

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Elisabeth.Mair@uibk.ac.at

 

Elisabeth Mair arbeitet als mitverwendete Lehrperson am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, an der Universität Innsbruck, und unterrichtet Italienisch an einem Innsbrucker Gymnasium.

Nach dem Lehramtsstudium in den Fächern Englisch, Italienisch und Geschichte und Sozialkunde in Innsbruck und Auslandsaufenthalten in den USA (Lehrtätigkeit) und Italien begann sie ihre Lehrtätigkeit am BG/BRG Reithmannstraße in Innsbruck in den Fächern Englisch, Italienisch und Geschichte in der Arbeitssprache Englisch

Von 1998 – 2002 war sie Externistenprüferin in Italienisch und von 2002 bis 2007 ARGE-Leiterin für Italienisch im Bereich der Allgemeinbildenden Höheren Schulen Tirols.

Seit 2008 lehrt Elisabeth Mair bei IMoF in den Lehrveranstaltungen des Eingangsmoduls (Begleitworkshop Englisch und Italienisch zur Lehrveranstaltung "Einführung in die Didaktik des Fremdsprachenunterrichts"), des Mittelmoduls Italienisch und Englisch und des Abschlussmoduls (Korrektur- und Bewertungspraktikum Englisch und Italienisch zur Lehrveranstaltung "Testen und Bewerten").

Elisabeth Mair ist Referentin in der Ausbildung der UnterichtspraktikantInnen Italienisch sowie in der LehrerInnenfortbildung (hauptsächlich im Bereich Neue Reifeprüfung Italienisch).

Seit 2007 ist sie Mitarbeiterin im Projekt „Standardisierte Reifeprüfung“. Sie hat ebenso im Projekt ROM8 (Evaluation der Kompetenzbeschreibungen und Aufgabenbeispiele für Französisch, Italienisch und Spanisch, 8. Schulstufe/2. Lernjahr) mitgewirkt.

Elisabeth Mair ist auch als Bibliothekarin und Fremdsprachenlehrerin in der Erwachsenenbildung tätig.

Inhaltsverzeichnis

  

Maria Magdalena Mayr-Hueber (in Karenz)mayr_photo

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Magdalena.Mayr-Hueber@uibk.ac.at

Curriculum Vitae.

Maria Magdalena Mayr-Hueber ist Senior Lecturer mit Doktorat am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, an der Universität Innsbruck.

Nach dem Abschluss des Lehramtsstudiums für Englisch und Spanisch an der Universität Innsbruck (2005-2010) und der Universidad de León, Spanien (2007-2008) trat sie eine Stelle als Universitätsassistentin am Bereich Didaktik der Sprachen an, in deren Rahmen sie ein Doktoratsstudium im Bereich Sprach- und Medienwissenschaft absolvierte (2010-2014). Dieses schloss sie mit einer Dissertation im Bereich der Literatur- und Mehrsprachigkeitsdidaktik ab. Gleichzeitig arbeitete sie als Englisch- und Spanischlehrerin an verschiedenen Höheren Schulen (BHAK HLW BHAS Reutte, BHAK/BHAS Schwaz, Realgymnasium Schwaz); derzeit ist sie in ihren beiden Fächern am Realgymnasium Schwaz tätig.

Ihre Unterrichtstätigkeit am Bereich Didaktik der Sprachen umfasst die Lehrveranstaltungen „Einführung in die Didaktik des Fremdsprachenunterrichts“ (2010-2012), „Sprachspezifische Begleitung Spanisch zur Einführung“ (2011-2012), „Explotar el libro de texto“ (2013) und „Sprachspezifischer Workshop: Introduction to English Language Teaching“ (2010-heute).

Maria Magdalena Mayr-Huebers Forschungsinteressen liegen im Bereich der Mehrsprachigkeitsdidaktik und der Literaturdidaktik sowie im Interkulturellen Lernen, an deren Schnittstelle sich ihre Dissertation verortet. Darüber hinaus beschäftigt sie sich mit der Entwicklung von Sprachbewusstsein und dem Einsatz des Lehrwerks im Fremdsprachenunterricht. Ergebnisse ihrer Doktorarbeit konnte sie auf nationalen und internationalen Kongressen präsentieren.

Inhaltsverzeichnis

 

Sandra Parhammerparhammer_photo

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Sandra.Parhammer@uibk.ac.at

 

Sandra Parhammer ist Universitätsassistentin (Dissertationsstelle) am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, an der Leopold-Franzens Universität Innsbruck. 

Sie schloss 2018 das Lehramtsstudium für Englisch und Spanisch mit Auszeichnung an der Universität Innsbruck ab. Im Zuge ihrer Diplomarbeit mit dem Titel „Electrophysiological Correlates of the Neural Processing of Irregular Verb Inflections in a Foreign Language:
An EEG Study”, die von Univ.-Prof.in Mag. phil. Dr.in phil. Barbara Hinger, MA in Kooperation mit Mag. rer. nat. Dr. in rer. nat. Sonja Rossi betreut wurde, beschäftigte sie sich mit der neurokognitiven Verarbeitung von Fremdsprachen. 

Vor und während ihres Studiums verbrachte sie mehrere Monate im Ausland, unter anderem in San Francisco/U.S.A. (Au Pair), Valladolid/Spanien (Erasmus Auslandssemester) und Hamilton/Kanada (Joint Study Auslandssemester), um ihre Fremdsprachenkenntnisse zu perfektionieren.

Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich der neuronalen Korrelate des Fremdsprachenerwerbs sowie der mentalen Fremdsprachenverarbeitung.

Inhaltsverzeichnis

  

Katrin Schmiderer schmiderer_photo

Sprechstunde: Montag, 08:30-09:30 Uhr; Raum 40509, 5. Stock, Geiwi-Turm

Katrin.Schmiderer@uibk.ac.at

Curriculum Vitae

Katrin Schmiderer ist seit Ende Oktober 2017 Universitätsassistentin am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, an der Universität Innsbruck, wo sie bereits als studentische Mitarbeiterin arbeitete und mehrere Vertretungsstellen innehatte.

Sie schloss Ende 2015 das Lehramtsstudium für Italienisch und Spanisch mit Auszeichnung ab. In ihrer Diplomarbeit "Mettiamo mano all’apprendimento di vocabolario. Uno studio quasi-sperimentale sull’efficacia dei gesti nell’insegnamento del vocabolario italiano nella scuola superiore" befasste sie sich mit Wortschatzerwerb durch Gestik. Für ihre Studienleistungen wurde Katrin Schmiderer mit dem Studienpreis 2015 des Deutschen Freundeskreises der Universitäten in Innsbruck ausgezeichnet. Im Rahmen ihres 2013 abgeschlossenen Bachelorstudiums Translationswissenschaft verbrachte sie einen Studienaufenthalt an der Universidad de Granada, Facultad de Traducción e Interpretación (Südspanien). In den letzten Jahren absolvierte sie zudem Praktika und Sprachkurse in Spanien und Italien (Madrid, Florenz, Rom, Apulien).

Katrin Schmiderer ist seit mehreren Jahren als freiberufliche DaF- und Italienisch-Trainerin sowie telc-Prüferin für unterschiedliche Zielgruppen tätig und absolvierte das Unterrichtspraktikum an der Ferrarischule Innsbruck. Aktuell unterrichtet sie Italienisch an einem Innsbrucker Gymnasium.

Inhaltsverzeichnis

 

Wolfgang Stadlerstadlerw_photo

Sprechstunde: Mittwoch, 11:30-12:30 Uhr; Raum 4O403, 4. Stock, Geiwi-Turm

Wolfgang.Stadler@uibk.ac.at

Curriculum Vitae, persönliche Seite.

Wolfgang Stadler ist Universitätsprofessor für Fachdidaktik Russisch und Russische Sprachwissenschaft am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, an der Fakultät für LehrerInnenbildung und am Institut für Slawistik der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät.

Er lehrte an der Universität Salzburg (2003/04) und an der Humboldt-Universität zu Berlin, wo er eine Vertretungsprofessur für Fachdidaktik Russisch innehatte (2008/09). Im WS 2010/11 war er visiting professor an der University of Alberta (Edmonton, Kanada).

Stadler studierte die Unterrichtsfächer Englisch und Russisch in Innsbruck und Voronež (Russland) und war Lehrer an allgemeinbildenden höheren Schulen in Schwaz und Innsbruck (1983-1990). Am Innsbrucker Modell der Fremdsprachendidaktik arbeitete er von Anfang an (seit 2002) mit und leitete Kurse im Team im Eingangs- und im Abschlussmodul sowie allein im Mittelmodul (Kompetenzorientierter Unterricht: Pragmatik und Soziolinguistik). Den MA "Language testing by distance" schloss er 2010 an der Lancaster University (einer der Top 10-Universitäten Großbritanniens) ab. Zurzeit ist Stadler auch als Lehrbeauftragter im Universitätslehrgang Deutsch als Fremdsprache/Deutsch als Zweitsprache tätig (LV Testen und Bewerten im DaF/DaZ-Unterricht).

Seine Hauptarbeitsgebiete liegen in der Russistik (Angewandte Linguistik, Pragmatik, Soziolinguistik, Interkulturelle Kommunikation), der Fremdsprachen- und Fachdidaktik sowie in der Testforschung. Stadler betreut einschlägige Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten sowie Dissertationen aus den o.a. Arbeitsgebieten. Er bildete jahrelang Lehrerinnen und Lehrer in Österreich und Deutschland fort und hält Vorträge im In- und Ausland.

Stadlers derzeitige Forschungsinteressen gelten in der Fachdidaktik der Authentizität im Fremdsprachenunterricht, der Vermittlung und Bewertung von pragmatischen und soziolinguistischen Kompetenzen im Russischunterricht auf unterschiedlichen Niveaustufen nach dem Europäischen Referenzrahmen sowie einer veränderten Prüfungs- und Bewertungskultur im schulischen und universitären Fremdsprachenerwerb.

Inhaltsverzeichnis

 

 

Matthias Zehentnerzehentner_photo

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Matthias.Zehentner@uibk.ac.at

Matthias Zehentner ist Universitätsassistent (Ersatzkraft) am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. Er ist Mitglied der Language Testing Research Group Innsbruck.

Nach Abschluss seines Lehramtsstudiums für Englisch und Mathematik an der Universität Innsbruck im Herbst 2015 begann Matthias Zehentner das postgraduale Fernstudienprogramm „Language Testing“ der Lancaster University (UK), welches er 2017 mit Auszeichnung abschloss.

Im Zuge seiner Diplomarbeit beschäftigte sich Matthias Zehentner mit dem Testen von mündlicher Sprechperformanz. In der Arbeit widmete er sich dem dialogischen Teil der mündlichen Matura aus Englisch und analysierte die Bewertungen von Schülerdialogen um den Effekt der Wahl des Dialogpartners auf die Notengebung zu beleuchten.

In seiner Masterarbeit konzentrierte er sich auf die Fertigkeit Schreiben und untersuchte den Effekt von kontextuellen Hinweisen in Schreibaufgaben auf den Schreibprozess mittels Eyetracking und Keylogging.

Bereits während seines Studiums begann Matthias Zehentner seine Tätigkeit im Rahmen des Drittmittelprojekts SRP (Standardisierte Reifeprüfung) der Universität Innsbruck (2009-2013). In diese Zeit fällt unter anderem seine Mitarbeit an der Entwicklung einer GERS-basierten Bewertungsskala für mündliche Performanzen. Ebenfalls noch während der Studienzeit sammelte Matthias Zehentner erste Unterrichtserfahrungen als Sprachassistent in zwei Sekundarschulen in Angus, Schottland (2013-2014). Im Schuljahr 2016/17 absolvierte er das Unterrichtspraktikum an der HTL Anichstraße und unterrichtet seither in der HTL Bau und Design in Innsbruck. Seine bisherige Unterrichtserfahrung am IMoF umfasst die Kurse „Testen und Bewerten“, das Begleittutorium zu „Testen und Bewerten“ und die Übung „Statistikgrundkenntnisse für forschungsbasiertes fremdsprachliches Testen und Bewerten“.

Inhaltsverzeichnis

 

Studentische Mitarbeiterinnen 

Andrea Markl

Sprechstunde: Mittwoch, 10:30-11:30 Uhr; Raum 40516b, 5. Stock, Geiwi-Turm

Andrea.Markl@student.uibk.ac.at

Andrea Markl ist seit Oktober 2017 studentische Mitarbeiterin in Forschung und Verwaltung und seit Wintersemester 2018/19 studentische Mitarbeiterin der Pflichtmodule 1 und 3 am Institut für Fachdidaktik an der Universität Innsbruck.

Inhaltsverzeichnis

 

Bettina Tengler

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Bettina.Tengler@student.uibk.ac.at

Bettina Tengler ist seit Januar 2017 studentische Mitarbeiterin in Forschung und Verwaltung am Institut für Fachdidaktik an der Universität Innsbruck.

Inhaltsverzeichnis

  

Externe Lehrende  

 

Andrea Bicsarbicsar_photo

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Andrea.Bicsar@uibk.ac.at

Curriculum Vitae.

Andrea Bicsar ist externe Lehrende am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, an der Universität Innsbruck. 

Ihr Enthusiasmus für Sprachen begleitet Andrea Bicsar seit ihrer Kindheit. Die zweisprachige, deutsch-ungarische Umgebung, in der sie aufgewachsen ist, hat ihr Interesse für das Sprachenlernen und -lehren geprägt. Um dieses Interesse fachlich auszuweiten, absolvierte sie ein Lehramtsstudium für das Unterrichtsfach Englisch und ein Magisterdiplom der Kommunikationswissenschaften an der Universität Pécs in Ungarn. Ihre Auslandssemester verbrachte sie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und an der Vrije Universiteit Amsterdam. Das Ziel, mehr über den Fremdsprachenerwerb zu erfahren, begründete ihre Entscheidung, den Masterstudiengang der Universität Hamburg am Fachbereich Sprachlehrforschung zu belegen, für den sie ein DAAD Studienstipendium erhielt und auch am Sonderforschungsbereich 538: Mehrsprachigkeit mitwirkte, wo ihre Begeisterung für das Fach stets gewachsen ist. Derzeit absolviert sie das Doktoratsstudium Sprach- und Medienwissenschaft an der Universität Innsbruck. 

Andrea Bicsar arbeitet seit 2013 am Institut für Fachdidaktik. Ihre Lehrtätigkeit umfasst die Kurse „Einführung in die Didaktik des Fremdsprachenunterrichts“ des Eingangsmoduls und „Mehrsprachigkeit und Sprachreflexion“ im Universitätslehrgang Deutsch als Fremdsprache/Deutsch als Zweitsprache.

Andrea Bicsars Forschungsinteressen liegen im Bereich Fremdsprachenerwerb und Emotionen, Lernersprache, interkulturelle Pragmatik und kontrastive Linguistik. In ihrer Dissertation geht sie der Frage nach, wie FremdsprachensprecherInnen des Englischen über Emotionserlebnisse in ihrer Zielsprache berichten. Ihre Forschungsarbeit wurde bereits bei internationalen Konferenzen in Deutschland, Spanien und England präsentiert. Teile ihrer Masterarbeit wurden in den Journals Deutschunterricht für Ungarn und Jahrbuch der ungarischen Germanistik veröffentlicht. 

Inhaltsverzeichnis

   

Sonja Di Lucadiluca_photo

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Sonja.Di-Luca@uibk.ac.at

Curriculum Vitae.

Sonja Di Luca ist externe Lehrende am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, an der Universität Innsbruck und Oberschullehrerin für Französisch am Gymnasium Walther von der Vogelweide in Bozen/Südtirol.

Im Jahre 1997 schloss sie das Studium der Romanistik (Französisch, Italienisch) und Geographie auf Lehramt an Gymnasien an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ab und absolvierte anschließend das Referendariat. Seit 2001 lebt und unterrichtet sie in Südtirol (Italien).

Sie ist seit vielen Jahren als Betreuungslehrerin tätig, organisiert als Mitglied der Kerngruppe Französisch-Fortbildungen für Lehrer sowie Lesungen und Theateraufführungen für Südtiroler Oberschulen. Seit 2005 arbeitet sie regelmäßig beim Nordtiroler Fremdsprachenwettbewerb (AHS) mit. Nebenbei veröffentlichte sie fachdidaktische Dossiers und Artikel bei deutschen Verlagen und Zeitschriften und hielt einige Workshops bei verschiedenen Fremdsprachenkongressen.

2010 war sie Mitglied der Arbeitsgruppe zur Erstellung der Rahmenrichtlinien für das Fach Französisch am Schulamt Bozen.

Inhaltsverzeichnis

 

Doris Frötscherfroetscher_foto

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Doris.Froetscher@uibk.ac.at

 

Doris Frötscher ist externe Lehrende am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, an der Universität Innsbruck. Hauptberuflich ist sie als Sprachtestexpertin am Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Abteilung Standardisierte Reife- und Diplomprüfung (SRDP) tätig. Außerdem unterrichtet sie Englisch am Sigmund-Freud-Gymnasium in Wien.

Sie studierte die Unterrichtsfächer Englisch und Italienisch an der Universität Innsbruck (2002-2007), der Macquarie University Sydney, Australien (2005) und der Università degli Studi di Trento, Italien (2006). 2007/08 absolvierte sie das Unterrichtspraktikum an der Handelsakademie Hall in Tirol mit Auszeichnung. Als Universitätsassistentin an der Universität Innsbruck (2008-2012) leitete sie u.a. Lehrveranstaltungen zu den Themen Beurteilen der Fertigkeiten Hören, Lesen, Sprachgebrauch im Kontext und Schreiben. Außerdem war sie im Kern-Organisationsteam zweier internationaler wissenschaftlicher Konferenzen in Innsbruck (IATEFL TEASIG 2011 und EALTA 2012). 2014 schloss sie das Diplomstudium Wirtschaftspädagogik ab.

Doris Frötscher war von Beginn an Mitarbeiterin im Projekt SRDP an der Universität Innsbruck (2007-2012) und entwickelte dieses maßgeblich von einem Schulversuch zu einer nationalen Reform der schriftlichen Reifeprüfung mit. Diese Arbeit führte sie am BIFIE Wien (2012-2016) und dem Bildungsministerium (seit 2017) fort. Sie hat fundierte Erfahrung in der Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Validierung dieser GERS-basierten standardisierten Prüfung, und der Ausbildung von österreichischen Lehrpersonen zu SRDP-AufgabenerstellerInnen für die Fertigkeiten Hörverstehen, Leseverstehen, Schreiben und Sprechen. Sie koordiniert am BMBWF das Team der SprachtestexpertInnen für Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch, und ist federführend in der Konzeption und Durchführung von Begleitforschung. 2013 wurde sie mit dem Innovation in Assessment Award 2013 des British Council ausgezeichnet.

In ihrem 2017 abgeschlossenen, berufsbegleitenden PhD-Fernstudium aus Angewandter Sprachwissenschaft (Spezialgebiet Sprachtestforschung) an der renommierten Lancaster University, Großbritannien, beschäftigte sie sich mit den Auswirkungen der SRDP (‚washback‘). Ihr aktuelles Forschungsinteresse liegt in der Begleitforschung und Validierung der SRDP. Doris Frötscher präsentiert regelmäßig auf internationalen Konferenzen und ist Mitglied von EALTA, IATEFL TEASIG, ILTA und LTRG. Sie hat zu ihrer Doktoratsforschung und darüber hinaus publiziert. 

Inhaltsverzeichnis


Tanja Greil

Sprechstunde: nach Vereinbarung

 

Tanja Greil ist externe Lehrende am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, an der Universität Innsbruck und Senior Lecturer für Fachdidaktik, Fachbereich Anglistik und Amerikanistik, an der Universität Salzburg.

Das Lehramtsstudium für Englisch und Französisch schloss sie 1999 an der Universität Salzburg ab, nachdem sie 1998 an der Universität Passau in englischer Sprachwissenschaft promoviert hatte. Ihre Unterrichtstätigkeit in den folgenden Jahren umfasste sowohl den BHS-Bereich (HAK und HTL) als auch den AHS-Bereich, darüber hinaus unterrichtete sie auch über viele Jahre Englisch in der Erwachsenenbildung und war als Schulbuchlektorin für den österreichischen Schulbuchverlag Veritas tätig.

Die Tätigkeit als Lehrende für Fachdidaktik im Unterrichtsfach Englisch übt sie seit 2004 aus; darüber hinaus war sie von 2007 bis 2011 Leiterin des Sprachenzentrums der Universität Salzburg. In den letzten Jahren unterrichtete sie zudem Business English an der Fachhochschule Kufstein. Ihre aktuellen fachdidaktischen Schwerpunkte liegen im Bereich ELT Materials Development & Publishing, Teaching ESP und Teaching Adult Language Learners

Inhaltsverzeichnis 

 

Rosmarie Knoflachknoflach_photo

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Rosmarie.Knoflach@uibk.ac.at

 

Rosmarie Knoflach ist externe Lehrende am Institut für Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Sprachen, an der Universität Innsbruck.

Nach Abschluss ihres Lehramtsstudiums Anglistik / Amerikanistik und Geographie und Wirtschaftskunde im Jahr 1986 unterrichtete sie zunächst drei Jahre am BORG Lienz. Seit 1991 ist sie am Akademischen Gymnasium Innsbruck tätig. Dort war sie maßgeblich am Aufbau des bilingualen Zweiges und seiner Weiterentwicklung zur Internationalen Schule Innsbruck (ISI) beteiligt. Seit der Gründung der ISI im Schuljahr 2011/12 übt sie die Funktion der Koordinatorin aus.

Von 2009 bis 2013 arbeitete sie als Testentwicklerin im Drittmittelprojekt SRP (Standardisierte Reifeprüfung) der Universität Innsbruck mit; dieses war mit der Entwicklung der neuen, national standardisierten und GERS-basierten Reifeprüfung in den modernen Fremdsprachen betraut. Ihre Verantwortungsbereiche umfassten dabei die Erstellung von Aufgaben für die Fertigkeit Schreiben in Englisch und die Entwicklung einer GERS-basierten Bewertungsskala für schriftliche Arbeiten. Im Zuge dieser Tätigkeit absolvierte sie den Sommerkurs zu „Language Testing“ der Lancaster University, UK.

2011 - 2012 belegte sie den Masterstudiengang „Language Testing“ der Lancaster University, UK, den sie 2013 abschloss.

Seit 2013 ist sie für IMoF bzw. das Institut für Fachdidaktik/Bereich Didaktik der Sprachen im Abschlussmodul tätig.

Inhaltsverzeichnis 


 

Aurelia Schwarzmann

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Aurelia.Schwarzmann@uibk.ac.at

Inhaltsverzeichnis

 

Theresa Weiler

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Theresa.Weiler@uibk.ac.at

Inhaltsverzeichnis


Daniela Witting

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Daniela.Witting@uibk.ac.at

Inhaltsverzeichnis

 

Lehrende im Verbund LehrerInnenbildung WEST 

Annemarie Eiter

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Annemarie.Eiter@uibk.ac.at

Inhaltsverzeichnis

 

Christine Lechnerlechner_photo

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Christine.Lechner@uibk.ac.at

Curriculum Vitae.

Christine Lechner ist LehrerInnenbildnerin. Sie ist Dozentin (PH1) an der Pädagogischen Hochschule Tirol, wo sie in der Ausbildung für EnglischlehrerInnen der Sekundarstufe unterrichtet und auch die Outgoing-Mobilitäten im ERASMUS+ Programm organisiert. In der Lehre liegt der Fokus auf Sprachkompetenzen, CLIL und interkulturellen Kompetenzen für Mobilitäten. Sie unterrichtet das CLIL-PS im IMoF-Mittelmodul an der Universität Innsbruck seit 2004 und führte auch ein EU-Projekt zur Qualität in der tertiären Bildung am IMoF durch (EU-Projekt SPEAQ).

Als Ergänzung zur Arbeit in der Ausbildung von EnglischlehrerInnen beschäftigt sie sich seit vielen Jahren mit der LehrerInnenfortbildung. Sie hat zahlreiche Fortbildungen durchgeführt und auch internationale Fortbildungen im Rahmen von EU-Projekten organisiert. Seit 1996 ist sie Teammitglied im PFL-Englischlehrgang, einem postgradualen Lehrgang mit dem Fokus auf neue Entwicklungen in der Sprachendidaktik und Aktionsforschung. Ab 2015 wird sie diesen Lehrgang koordinieren. 

Christine Lechner war zwanzig Jahre lang Lehrerin an einer HTL. Der Bezug zur Praxis ist sehr wichtig, ebenfalls die Wechselwirkung zwischen der Arbeit mit praktizierenden LehrerInnen und der Arbeit in der Erstausbildung.

In den letzten fünfzehn Jahren lag der Fokus auf europäischer Bildung. Christine Lechner hat ein COMENIUS Netzwerk sowie ein Projekt zu Regional Identity & Active Citizenship koordiniert und war Partnerin in zahlreichen Projekten zu Mobilität, Schulpraxis und Mentoring sowie Sprachenlernen und Bildung für Nachhaltige Entwicklung. Bildung auf allen Ebenen wird durch Kooperationen verbessert. Laufende Projekte von Christine Lechner beinhalten thematisch Mobilität in Europa und Bildung für Nachhaltige Entwicklung.

Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich der LehrerInnenbildung auf CLIL und Aktionsforschung.

Sie ist Tirolvertreterin im ENSI Netzwerk 

Inhaltsverzeichnis 

 

Andreas Sappl

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Andreas.Sappl@uibk.ac.at

Inhaltsverzeichnis

 

Werner Walder

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Werner.Walder@uibk.ac.at

Inhaltsverzeichnis

 

Claudia Zeppetzauer

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Claudia.Zeppetzauer@uibk.ac.at

Inhaltsverzeichnis

 

Ehemalige Mitarbeiterinnen

Kathrin Eberhartereberharter_photo

Kathrin.Eberharter@uibk.ac.at

Nach Abschluss ihres Lehramtsstudiums an der Universität Innsbruck und der Université de Liège (BE) absolvierte Kathrin Eberharter das Unterrichtspraktikum am BG/BRG Sillgasse in den Unterrichtsfächern Englisch und Deutsch. 2012 belegte sie das Postgraduate Studienprogramm der Lancaster University (UK) zu ”Language Testing” mit Auszeichnung. Im Frühjahr 2014 begann sie das Doktoratsstudium der Angewandten Sprachwissenschaft an der Lancaster University (UK) bei Dr. Luke Harding. Ziel ihres Dissertationsprojekts ist die Erforschung von Beurteilerverhaltensweisen und Beurteilerentscheidungsfindung im Kontext von mündlichen Sprachprüfungen.

Parallel zum Unterrichtspraktikum begann Kathrin Eberharter ihre Tätigkeit beim Drittmittelprojekt “Standardisierte Reifeprüfung” der Universität Innsbruck. Dieses Projekt widmete sich der Entwicklung von GERS-basierten, nationalen und standardisierten Fremdsprachenprüfungen für die Matura in den Lebenden Fremdsprachen in Österreich. Bis 2013 koordinierte Kathrin Eberharter die Bereiche "Sprachgebrauch im Kontext" und "Schreiben" und moderierte als Testentwicklerin die Erstellung der Aufgaben für "Language in Use" (Englisch) und "Schreiben" (Englisch). Seit Sommersemester 2014 unterrichtet sie im IMoF-Abschlussmodul "Testen und Bewerten" und ist Mitglied der Language Testing Research Group Innsbruck (LTRGI) am Institut für Fachdidaktik. 

Kathrin Eberharter ist Mitglied der European Association for Language Testing and Assessment (EALTA), der International Association for Teaching English as a Foreign Language (Testing Evaluation and Assessment Special Interest Group) und der Language Testing Research Group der Lancaster University (UK). Sie arbeitet als Mitglied der ersten Stunde aktiv in der EALTA Special Interest Group Assessing Speaking und moderiert dort die online Diskussionsliste. 

Kathrin Eberharters Forschungsinteresse fokussiert im Bereich Sprachtesten vor allem auf das Erstellen von Aufgaben für die produktiven Fertigkeiten (Sprechen & Schreiben), dem Training von BeurteilerInnen und den Prozessen des Standard Setting und Benchmarking. Sie wirkte bei zahlreichen Fortbildungsseminaren der Pädagogischen Hochschulen österreichweit mit.

Inhaltsverzeichnis

 

Sabine Haudumhaudum_photo

Von 2009 bis 2014 absolvierte sie ihr Lehramtsstudium mit der Fächerkombination Englisch und Geografie und Wirtschaftskunde an der Universität Innsbruck. Unter der Betreuung von Univ.-Prof.in Dr.in Barbara Hinger verfasste sie ihre Diplomarbeit “Let the Games Begin” - Games vs. Lists:  A Comparison of Two EFL Vocabulary Practice Methods, welche sich mit dem spielerischen Wortschatzerwerb beschäftigt.

Nach einem mehrwöchigen Sprachkurs in den USA, absolvierte Sabine Haudum im Schuljahr 2014/15 das Unterrichtspraktikum an der Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Innsbruck.

Nach einem Jahr der Unterrichtstätigkeit an der HAK/HAS Linz International Business School, kehrte sie im September 2016 an die Universität Innsbruck zurück, um hier ihrem Doktoratsstudium im Bereich Didaktik der Sprachen nachzugehen. Neben ihrer Tätigkeit an der Universität unterrichtet sie Englisch an der NMS O-Dorf. 

Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich des Wortschatzerwerbs, des Fachsprachenerwerbs, des Task-Based Language Teachings sowie der Mehrsprachigkeitsdidaktik

Inhaltsverzeichnis

 

Andrew Milne-Skinner

Studied Modern Languages at St. Andrews, Sorbonne and Cambridge

  • Former teacher at the BRG/BORG Landeck and currently at the Pädagogische Hochschule in Stams: English
  • Employed in the Departments for Anglistik and Translationswissenschaft at the University of Innsbruck
  • Founder-member of TEA (Teachers of English Association, Austria) and former co-editor of ELT News
  • Co-author of Meanings into Words and Meanings in Use
  • Active in pre-service teacher training with the British Council, the Ministry of Education and former Pädagogische Institute
  • LehrerInnenfortbildung gemeinsam mit dem IMoF-Team

Inhaltsverzeichnis

  

Steffi Morköttermorkoetter_photo

stefanie.morkoetter@uni-rostock.de

Steffi Morkötter ist Universitätsprofessorin für Fremdsprachendidaktik mit Schwerpunkten auf Englisch und Französisch an der Universität Rostock, Deutschland.

Steffi Morkötter hat Englisch, Französisch und Italienisch für das Lehramt an Gymnasien an der Universität Osnabrück, Deutschland, studiert. Im Anschluss promovierte sie dort über subjektive Theorien von Fremdsprachenlernenden der Jahrgangsstufe 10 und Fremdsprachenlehrenden zu Language Awareness und Mehrsprachigkeit. In den Schuljahren 2005/2006 und 2006/2007 unterrichtete Steffi Morkötter Englisch und Französisch an einem Gymnasium in Niedersachsen und war während ihres Lehramts- und Doktoratsstudiums als Kursleiterin für Englisch, Französisch und Italienisch in der Erwachsenenbildung tätig. Von 2007 bis 2013 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin und Praktikumsbeauftragte am Lehrstuhl für Didaktik der romanischen Sprachen (Prof. Dr. Franz-Joseph Meißner / Prof. Dr. Hélène Martinez) an der Justus-Liebig-Universität in Gießen, wo sie sich mit dem Thema einer Förderung von Sprachlernkompetenz zu Beginn der Sekundarstufe habilitierte. Von Juni 2013 bis Oktober 2014 war Steffi Morkötter am Institut für Fachdidaktik der Universität Innsbruck im Bereich Didaktik der Sprachen tätig.

Ihre universitäre Lehre am „Innsbrucker Modell der Fremdsprachendidaktik“ umfasste im Rahmen des IMoF-Eingangsmoduls die Lehrveranstaltung „Einführung in die Didaktik des Fremdsprachenunterrichts“ (im Team) und im Mittelmodul die Seminare „Mehrsprachigkeitsdidaktische Ansätze im Fremdsprachenunterricht“, „La langue écrite“ sowie „La langue parlée“. An der Universität Gießen war sie neben Lehrveranstaltungen in den Bereichen Kompetenzorientierung im Französisch- und Spanischunterricht, Anfangsunterricht, Mehrsprachigkeitsdidaktik sowie (mit Franz-Joseph Meißner) Methodik der Fremdsprachenvermittlung und Aktionsforschung regelmäßig in der Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung des Schulpraktikums tätig.

Ihre Forschungsinteressen liegen in den Bereichen des sprachenübergreifenden Lernens und der (Weiter-) Entwicklung von Sprachlernkompetenz, der Lehrwerkanalyse und -verwendungsforschung sowie des bilingualen Sachfachunterrichts bzw. CLIL (Content and Language Integrated Learning).

Inhaltsverzeichnis

 

Carol Spöttl

Carol.Spoettl@uibk.ac.at 

Language Testing Research Group Innsbruck (LTRGI)

Inhaltsverzeichnis

 

Dominik Unterthinerunterthiner_photo

Dominik.Unterthiner@uibk.ac.at

Dominik Unterthiner absolvierte sein Lehramtsstudium (Englisch und Deutsch) an der Universität Innsbruck und besuchte im Zuge des Erasmusprogramms das University College London (2011). Während der Abschlussphase seines Studiums war er als studentischer Mitarbeiter bei drei Mehrsprachigkeitsprojekten der Anglistik Innsbruck tätig („Laila“, „Laila-BICS“ & „land.schafft.sprache – tirol ist mehrsprachig“) und erweiterte sein didaktisches und pädagogisches Repertoire durch eine Theaterpädagogikausbildung am Sozialpädagogikkolleg Stams.
Nach seinem Studienabschluss absolvierte er das Unterrichtspraktikum mit Auszeichnung an der BHAK/BHAS Innsbruck, jedoch unterrichtete er schon zuvor an einem Südtiroler Gymnasium das Unterrichtsfach Englisch. Des Weiteren ist er Teil der interdisziplinären Forschungsgruppe „li.lab“ (Linguistic Laboratory), welche 2015 ihr Debut feierte und im Rahmen der DISM2016 einen Förderpreis erhielt. Seit September 2015 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg. Von 2015 bis 2016 betreute er das Projekt „MeVoL“ (Mehrsprachiges Vorlesen) mit. Im Rahmen dieser Studie erhob er auch seine Dissertationsdaten. Seine Studie mit dem Arbeitstitel "The REM-Study. Rethinking Receptive Multilingualism." befasst sich mit rezeptiven Mehrsprachigkeitskompetenzen von Schüler/innen im Mittelschulalter. Das Projekt wird von Prof. Barbara Hinger und Prof. Nicole Marx (Universität Bremen) betreut.
Seit September 2016 arbeitet er am Projekt MELT (Mehrsprachiges Lesetheater) der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg mit.
Seine weiteren Forschungsinteressen sind Sprachlehr- und -lernforschung, Mehrsprachigkeitsdidaktik und Drama in Education.

Inhaltsverzeichnis

 

Sekretariat

Marlies Franzelinfranzelin_foto

Marlies.Franzelin@uibk.ac.at

Marlies Franzelin ist am Institut für Fachdidaktik für den Bereich Didaktik der Sprachen an der Fakultät für LehrerInnenbildung der Universität Innsbruck tätig.

Sie begann ihre Tätigkeit an der Universität Innsbruck 2004 am Institut für Biochemie. Seit 2011 ist sie am Institut für Fachdidaktik tätig.

Inhaltsverzeichnis

 

Thomas Schnablschnabl-photo

Thomas.Schnabl@uibk.ac.at

Thomas Schnabl ist am Institut für Fachdidaktik allgemein und für den Bereich Didaktik der Naturwissenschaften, Geographie, Informatik und Mathematik an der Fakultät für LehrerInnenbildung der Universität Innsbruck tätig.

Er begann seine Tätigkeit an der Universität Innsbruck zunächst im Büro der Vizerektorin für Lehre und Studierende (A.Univ.-Prof. Mag. Dr. Margret Friedrich, 2006-2012). Seit 2012 (im Rahmen der Gründung der Fakultät für LehrerInnenbildung) ist er am Institut für Fachdidaktik tätig. 

Inhaltsverzeichnis