Zehn unterschiedliche Stationen präsentierten am Freitag, 24. April von 17 bis 23 Uhr eine ausgesprochen vielseitige bibliothekarische Vielfalt. Pergament, Papier und PC, Federkiel, Fake-News und Fragebogen – das waren nur einige Ingredienzien eines spannenden und gut besuchten Abends an der Hauptbibliothek.
Im Mittelpunkt des Geschehens stand der Historische Lesesaal – erweitert wurde das Veranstaltungsangebot durch die Abteilung für Sondersammlungen im zweiten Stock sowie mit Live-Demos des Zentrums für Informationskompetenz im EDV-Schulungsraum.
Auf drei Etagen wurde so im Zuge einer langjährig etablierten Event-Schiene die Möglichkeit genutzt, um eine bunte Palette an Themen vorzustellen: Der Bogen spannte sich vom Thema „Desinformation“ bis zu „Social Media“, von der Tiroler Büchereilandschaft zur Universitätsgeschichte, von Zeitungsenten bis hin zu Pflanzen und Tieren in Büchern der Historischen Sammlungen der ULB.
Vielen Dank an alle, die diesen Abend erfolgreich und vor allem engagiert vorbereitet und mitgestaltet haben – die „Lange Nacht der Forschung 2028“ kann kommen!




