CARE im Fokus
Eine Veranstaltungsreihe des Familienservice der Uni Innsbruck
- Sie unterstützen, betreuen oder pflegen regelmäßig Nahestehende, die aufgrund ihres Alters oder einer Erkrankung darauf angewiesen sind?
- Sie haben die Vertretung für Menschen übernommen, die kognitiv dazu nicht (mehr) in der Lage sind?
- Sie begleiten Angehörige zu Behörden oder Ambulanzen?
- Es bahnt sich die Pflegebedürftigkeit eines nahestehenden Menschen an?
Immer mehr Uniangehörige müssen ihren Beruf/Studium mit Fürsorgetätigkeiten vereinbaren. Die Universität rückt deshalb spezielle Care-Themen in den Fokus.
Dienstag, 12. Mai 2026, 12-13:30 Uhr:
Begegnung mit Trauernden am Arbeits-/Studienplatz
Maria Streli-Wolf, Tiroler Hospiz Gesellschaft, gibt Einblicke in die Themen Sterben, Tod und Trauer und Unterstützung für die Begegnung mit Trauernden am Arbeitsplatz.
Wie kann auch die Universität als Arbeitgeberin und Studienort reagieren? Es gibt viel Raum für Fragen und Austausch.
Die Veranstaltung ist kostenlos und richtet sich an alle betroffenen und interessierten Uniangehörigen.
Anmeldung bitte an: familienservice@uibk.ac, Stichwort "Care"
Mehr Infos (PDF, nicht barrierefrei)
Vergangene Veranstaltungen:
- 14.10.2025: ...und dann kam alles anders...
- 12.05.2025: Pflege im Dialog: Reden, Reflektieren, Wissen erweitern.
- 26.09.2024: Pflege im Wandel: Caremanagement Tirol informiert!
- 16.12.2021: Demenz ist nicht Alzheimer
- 03.11.2021: Die Pflege von Angehörigen: Situation(en) Belastungen Entlastungen
CAREseiten zeigen
Eine Veranstaltungsreihe des Netzwerks UniKid-UniCare Austria
Die Online-Vorträge richten sich an Mitarbeitende und Studierende aller Netzwerk-Universitäten in Österreich. Die Reihe greift Care-Themen auf und fragt nach ihren Bedeutungen für den Studien- und Arbeitsort.
Die Vorträge sind kostenlos und werden in Österreichische Gebärdesprache gedolmetscht.
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Dienstag, 5.Mai 2026, 14-15:30 Uhr:
Who cares? Aufteilung von unbezahlter Care-Arbeit bei Paaren
Während die Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit bei den meisten Paaren vor der Geburt des ersten Kindes relativ ausgewogen ist, führt der Übergang zur Elternschaft zumeist zu einer traditionelleren Rollenverteilung. Dies ist in Österreich im europäischen Vergleich besonders ausgeprägt.
Dr. Caroline Berghammer, Vienna Institute of Demography, ÖAW, untersucht auf Basis von Umfragedaten, u.a. der Zeitverwendungserhebung, wie Paare unbezahlte Care-Arbeit aufteilen und wie sich das in den letzten zwei Jahrzehnten verändert hat. Zudem beleuchtet sie die Diskrepanz zwischen (egalitären) Einstellungen und (traditioneller) Aufteilung.
Online via ZOOM
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