
Über uns
Christine Konecny ist assoziierte Professorin für Italienische Sprachwissenschaft am Institut für Romanistik der Universität Innsbruck, wo sie sich 2015 habilitiert hat. Ihre Forschungsschwerpunkte und -interessen liegen u.a. in den Bereichen Phraseologie und Kollokationsforschung, Konstruktionsgrammatik, Lexikographie, kognitive Semantik, kontrastive Linguistik, Varietätenlinguistik, Leichte-Sprache-Forschung sowie Fremdsprachendidaktik. Von 2016 bis 2023 war sie Vorstandsmitglied und Schatzmeisterin der EUROPHRAS-Gesellschaft, seit 2023 ist sie Beiratsmitglied. Gemeinsam mit Carmen Mellado Blanco und Fabio Mollica ist sie seit 2025 außerdem eine der "Chief Editors" der Zeitschrift "Yearbook of Phraseology. International Studies on Patterns and Formulaic Language", die beim Verlag De Gruyter Brill erscheint.
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Laura Giacomini ist Universitätsprofessorin für Translationswissenschaft an der Universität Innsbruck. 2019 hat sie sich am Institut für Informationswissenschaft und Sprachtechnologie der Universität Hildesheim habilitiert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen u.a. in der (computationellen) Lexikographie, der Terminologie, der Phraseologie und den Sprachtechnologien. Sie ist PI von PhraseBase, einem laufenden Projekt zur Entwicklung eines phraseologisch und kognitiv orientierten lexikalischen Informationssystems für verschiedene Sprachen, sowie Organisatorin der projektbezogenen PhrasaLex-Workshopreihe. Neben anderen Herausgebertätigkeiten ist sie Reihen-Mitherausgeberin der Wörterbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft (WSK), die beim Verlag De Gruyter Brill erscheinen.
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Erica Autelli ist Senior Lecturer und Postdoc-Forscherin am Institut für Romanistik und am Institut für Translationswissenschaft der Universität Innsbruck. Ihre Forschungsschwerpunkte betreffen u.a. die Dialektologie, die Phraseologie und Terminologie, die Lexikographie, die kontrastive Linguistik, die Translatologie sowie die Fremdsprachen- und Translationsdidaktik. Zwischen 2018 und 2025 war sie Leiterin und PI der beiden vom FWF finanzierten phraseographischen Forschungsprojekte GEPHRAS und GEPHRAS2, in deren Rahmen das erste genuesisch-italienische phraseologische (Online-)Wörterbuch entstand. Ferner hat sie 2025 gemeinsam mit Riccardo Imperiale und Elmar Schafroth das erste Handbuch der italienischen Phraseologie mit dem Titel "Manuale di fraseologia italiana" (Edizioni dell'Orso) herausgegeben.
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Riccardo Imperiale ist Universitätsassistent für Italienische Sprachwissenschaft am Institut für Romanistik der Universität Innsbruck. In seinen Forschungen befasst er sich v.a. mit Phraseologie, Morphologie (insbesondere Komposition), Diskursmarkern und Modalpartikeln, Pragmatik und italienischer Varietätenlinguistik. Zwischen 2018 und 2024 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Italienische und Französische Sprachwissenschaft der Universität Düsseldorf und fungierte zeitweise als Mitarbeiter und Koordinator des DFG-Forschungsprojekts "Gebrauchsbasierte Phraseologie des Italienischen (GEPHRI)". In Innsbruck wirkte er ab 2023 am FWF-Projekt GEPHRAS2 mit. 2025 publizierte er gemeinsam mit Erica Autelli und Elmar Schafroth das "Manuale di fraseologia italiana" (Edizioni dell'Orso).
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Carmen Konzett-Firth ist assoziierte Professorin für Französische Sprachwissenschaft und Fremdsprachendidaktik am Institut für Romanistik sowie am Institut für Fachdidaktik der Universität Innsbruck, wo sie sich 2024 habilitiert hat. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der konversationsanalytischen, multimodalen Interaktionsforschung mit Fokus auf Unterrichtskommunikation und schulischen Fremdsprachenerwerb aus gebrauchsbasierter Perspektive. Zu ihren Forschungsinteressen zählen weiters Identitätskonstruktionen im wissenschaftlichen Diskurs, teacher cognition, Mehrsprachigkeitsdidaktik, Task-based Language Teaching sowie Digitalität im Sprachunterricht. Sie ist seit über zehn Jahren Vorstandsmitglied und seit 2022 stellvertretende Geschäftsführerin des Verbands für angewandte Linguistik in Österreich (verbal).
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Wissenschaftliches Komitee [folgt]
Europäische Gesellschaft für Phraseologie (EUROPHRAS)
Die Europäische Gesellschaft für Phraseologie (http://www.europhras.org) wurde 1999 in Deutschland gegründet und hat ihren Sitz in Zürich. Als gemeinnütziger Verein fördert sie seither den wissenschaftlichen Austausch und die internationale Zusammenarbeit im Bereich der Phraseologieforschung.
Mit ihren ca. 300, aus rund 50 Ländern weltweit stammenden Mitgliedern verschiedener Forschungsdisziplinen zeichnet sich die Gesellschaft durch eine starke internationale und interdisziplinäre Ausrichtung aus.
Im Jahr 2010 hat die EUROPHRAS-Gesellschaft mit dem "Yearbook of Phraseology. International Studies on Patterns and Formulaic Language" (https://www.degruyterbrill.com/journal/key/yop/html#overview) eine internationale, peer-reviewte Zeitschrift ins Leben gerufen, die beim Verlag De Gruyter Brill erscheint, von der Gesellschaft finanziert wird und den EUROPHRAS-Mitglieder kostenlos bzw. gegen Bezahlung der Mitgliedsgebühr zugesandt wird.
Die EUROPHRAS-Konferenz 2027 an der Universität Innsbruck ist die 14. reguläre Tagung mit Generalversammlung der Gesellschaftsmitglieder.
Vorstandsmitglieder 2025–2027
Natalia Filatkina, Präsidentin (Hamburg, Deutschland)
Dessislava Stoeva-Holm, Vizepräsidentin (Uppsala, Schweden)
Erla Hallsteinsdóttir, Schatzmeisterin (Aarhus, Dänemark)
Marios Chrissou (Athen, Griechenland)
Fabio Mollica (Mailand, Italien)
Zuriñe Sanz Villar (Leioa, Spanien/Baskenland)
Sören Stumpf (München, Deutschland)
Joanna Szczęk (Wrocław, Polen)
Beiratsmitglieder 2025–2027
Mariangela Albano (Cagliari, Italien)
Gloria Corpas Pastor (Málaga, Spanien)
Ai Inoue (Kanazawa, Japan)
Christine Konecny (Innsbruck, Österreich)
Tamás Kispál (Göttingen, Deutschland)
Outi Lauhakangas (Helsinki, Finnland)
Katie Ní Loinsigh (Cork, Irland)














