Digitalisierung

Als Zentrum von Wissen und Innovation beteiligt sich die Universität Innsbruck aktiv an der Ausgestaltung der digitalen Transformation und sieht es als ihre Aufgabe, einerseits durch Forschung und Wissenstransfer zu Fortschritten im Digitalisierungsprozess beizutragen, andererseits durch eine kritische Reflexion der technischen und sozialen Entwicklung die Bildung einer aufgeklärten digitalen Gesellschaft zu fördern.

Ein Roboter, der an einer Kaffeemaschine Kaffee macht

Künst­li­che Intel­li­genz und Uni­ver­si­tät

Sie finden hier Informationen zum aktuellen Umgang der Universität Innsbruck mit Künstlicher Intelligenz sowie aktuelle und vergangene Veranstaltungen zum Thema. Sie soll Ihnen eine erste Orientierung zur Handhabung von KI an Hochschulen bieten. Die Seite wird laufend an die aktuelle Situation angepasst.

Di­gi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie

Um den Ansprüchen im Umgang mit der Digitalisierung gerecht zu werden und die eigene digitale Transformation erfolgreich voranzutreiben, setzt sich die Universität Innsbruck in ihrer 2021 verabschiedeten Digitalisierungsstrategie Ziele in den Kernbereichen Forschung, Lehre und Verwaltung.

Digi­tal Com­mu­nity UIBK

Die Digitalisierung spielt an den Universitäten eine zentrale Rolle in der Weiterentwicklung von Forschung, Lehre und Verwaltung. Die Digital Community UIBK fördert den Austausch von Ideen und Kompetenzen innerhalb der Universität Innsbruck und bringt sich aktiv in den laufenden Prozess der digitalen Transformation an der Universität ein.

Forschungsschwerpunkte

Di­gi­tal Science Cen­ter (DiSC)

Der Forschungsschwerpunkt Digital Science Center bringt wissenschaftliches Personal verschiedener Fachdisziplinen mit Forschungsaktivitäten im Bereich der Digitalisierung zusammen, inklusive der Informatik als Grundlagenwissenschaft und bietet Lehrangebote, die Kompetenzen in der Digitalisierung vermitteln.

Scien­ti­fic Com­pu­ting

Der Forschungsschwerpunkt Scientific Computing integriert alle Forschungsaktivitäten der Universität Innsbruck in den Bereichen Informationstechnologie (IT) und computerunterstützter Forschung.

Digitalisierungsprojekte

Di­gi­ta­le und so­zi­a­le Trans­for­ma­ti­on in der Hoch­schul­bil­dung

Seit 2020 fördert das BMBWF österreichweit 35 Kooperationsprojekte, die die digitale Transformation des Universitäts- und Hochschulsystems befördern sollen. Die Universität Innsbruck ist Koordinator eines Projektes im Cluster Informatik-Ausbildung und an weiteren 11 Projekten beteiligt.

Co­deA­bi­li­ty Austria

Ziel des von der Universität Innsbruck koordinierten Projektes ist es, bis 2025 eine digital unterstützte Programmierausbildung für Studierende aller Fachrichtungen an österreichischen Universitäten zu etablieren.

Vertiefende Lehreangebote

Universitätsbrücke

Er­wei­te­rungs­stu­di­um In­for­ma­tik

Das Erweiterungsstudium Informatik richtet sich an Studierende und Absolventinnen und Absolventen, die ihr Qualifikationsprofil durch eine wissenschaftlich fundierte Zusatzausbildung im Bereich der Informatik erweitern möchten.

Wahl­pa­ket Di­gi­tal Science

Das Wahlpaket Digital Science vermittelt Programmierkenntnisse sowie Kompetenzen im Datenmanagement und der Datenanalyse. Es kann im Rahmen von Bachelor- und Masterstudiengängen absolviert werden, Vorkenntnisse sind keine Voraussetzung.

Repositorien

Hand hält Tablet, über dem eine stilisierte "Cloud" schwebt

Repo­si­to­rien

Für die Veröffentlichung von Open Access-Materialien stellt die Universität Innsbruck drei dedizierte Repositorien zur Verfügung: für Forschungsdaten, für Publikationen und für Bildungsressourcen.

Services

Di­gi­ta­le Leh­re

Der eCampus ist die zentrale Anlaufstelle für Informationen rund um die digitale Lehre. Sie finden auf diesem Portal Best Practice Beispiele aus der Community, Schulungsangebote, FAQs, Anleitungen, Tipps und Tricks zu Didaktik, Services und Werkzeuge, wie Sie Ihre digitale Lehre gestalten können.

For­schungs­da­ten­ma­na­ge­ment

Die Servicestelle für Forschungsdatenmanagement des Zentralen Informatikdienstes unterstützt Sie bei der Arbeit mit Forschungsdaten über deren gesamten Lebenszyklus – von der Planung über die Generierung und Auswertung der Daten bis zu deren Veröffentlichung und Archivierung.

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