Erster DK-X-Change in Ober­­gurgl

Während des DK- X- Change Mitte August verbrachten Teilnehmer*innen aus vier Doktoratskollegs eine Woche im Universitätszentrum in Obergurgl, um gemeinsam zu schreiben und sich zu vernetzen. Neben regelmäßigen Gelegenheiten für gemeinschaftliche Arbeit gab es auch Input durch Workshops sowie ein Natur-, Kultur- und Unterhaltungsprogramm.
Menschen wandern zusammen im Wald
Bild: Teilnehmer*innen des DK-X-Change auf einer gemeinsamen Wanderung. (Credit: Eva Zipperle-Mirwald)

Der DK-X-Change ermöglichte eine Vernetzung sowohl der PhDs als auch innerhalb der Fakultäten. Dadurch bot er einen Einblick in die Vielfalt der Forschung an der Universität und zeigte neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit auf.  Mit den vier Doktoratskollegs „Dynamiken von Ungleichheit und Differenz im Zeitalter der Globalisierung“, „Natural Hazards in Mountain Regions“, „Politics, Power & Language“ und „#OrganizingtheDigital“ fanden sich Forscher*innen aus unterschiedlichsten Fachrichtungen ein, um gemeinsam Energie zu tanken und die individuellen Forschungsprojekte in konzentrierter Atmosphäre voranzutreiben. Günter Scheide von der Transferstelle Wissenschaft-Wirtschaft-Gesellschaft organisierte die Woche in Obergurgl  in enger Zusammenarbeit mit den DK-Leiter*innen.

„Ich möchte mich ganz herzlich für die akademisch wie menschlich bereichernden fünf Tage in Obergurgl bedanken“, sagt Andreas Oberprantacher, Assoziierter Professor am Institut für Philosophie. „Ganz speziell beim Organisationsteam, aber auch bei allen anderen, die anwesend waren und dazu beigetragen haben, dass dieser erste DK-X-Change anregend und entspannend zugleich war.“

Ideen entwickeln in beeindruckender Umgebung

Für ein buntes Rahmenprogramm und genügend Zeit für informelle Gespräche sorgte ein Besuch des Heimat- und Freilichtmuseums in Längenfeld, eine gemeinsame Wanderung in die beeindruckende Umgebung des Unizentrums und ein Filmabend im Gurgl Carat. Hier wurden im Rahmen der Ausstellung „EIS“ verschiedene filmische Beiträge aus der Polarforschung gezeigt.

„Ich habe in dieser Zeit sehr viel am Systematisieren von Ideen gearbeitet“, fasst Martin Senn, Leiter des Instituts für Politikwissenschaft, den DK-X-Change zusammen. „Das war dahingehend wichtig, dass ich ein Projekt, an dem ich schon lange arbeite, mit einem besseren Framing auf den Weg bringen kann. Wichtig war dabei, die Ideen mit etwas Abstand und in einer anderen Umgebung zu reflektieren - auf der Terrasse des UZO oder auf dem Bike in Richtung Rettenbachferner.“

(Eva Zipperle-Mirwald/Red)

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