Erste Spring School zu Reli­gions­päda­gogik

Am 9. und 10. März 2018 fand die erste „Innsbrucker Spring School - religionspädagogische Methoden und Forschungswerkstatt“ statt. Diese wurde vom Fachbereich Katechetik/Religionspädagogik und Religionsdidaktik an der Katholisch-Theologischen Fakultät veranstaltet.
v.l.: Bruder Tobias, Tang Matthias Sonbomah,  Univ.-Prof. Martina Kraml, Petra Juen, Anna Kraml, Prof. Dr. Franz Höllinger, Dr. Irmgard Klein, Clemens Danzl, Dr. Nicole Bauer
Bild: v.l.: Bruder Tobias, Tang Matthias Sonbomah, Univ.-Prof. Martina Kraml, Petra Juen, Anna Kraml, Prof. Dr. Franz Höllinger, Dr. Irmgard Klein, Clemens Danzl, Dr. Nicole Bauer (Credit: N. Bauer)

Die Veranstaltung startete mit einem Gastvortrag des Grazer Soziologen Prof. Dr. Franz Höllinger zum Thema „Empirische Religionsforschung“. Dieser beleuchtete die Entwicklung der Religionsforschung aus soziologischer Perspektive und stellte verschiedene qualitative und quantitative Zugänge und Ansätze zur Erforschung von Religion(en) dar.

Im Anschluss daran wurden religionspädagogische Abschlussarbeiten vorgestellt und diskutiert. Im ersten Teil der Spring School lag der Schwerpunkt auf empirischen Abschlussarbeiten. Die Studierenden und DissertantInnen erhielten fachspezifische Inputs zu ihren Forschungsdesigns, ihrer Methodenwahl und ihren Auswertungen.Im zweiten Teil der Spring School lag der Fokus auf theologischen Fragestellungen sowie der Vertiefung  verschiedener Auswertungsmethoden.

Durch den regen Austausch in der Gruppe und die zusätzliche religionssoziologische Perspektive von Prof. Höllinger, der den ersten Teil der Spring School begleitete, konnten neue Perspektiven für empirische Abschlussarbeiten in der Religionspädagogik erarbeitet und  Impulse für die teilnehmenden NachwuchswissenschaftlerInnen gesetzt werden.

(Nicole Bauer)

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