Universität Innsbruck

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Aktuelle Arbeitspapiere

C. König-Kersting, 2021. "On the Robustness of Social Norm Elicitation". 2021-02 [Online-Version]

L. Hueber, R. Schwaiger, 2021. "Debiasing Through Experience Sampling: The Case of Myopic Loss Aversion". 2021-01 [Online-Version]

K. A. Konrad, F. Morath, 2020. "The Volunteer's Dilemma in Finite Populations". 2020-34 [Online-Version]

K. Momsen, M. Ohndorf2020. "Expressive Voting vs. Self-Serving Ignorance". 2020-33 [Online-Version]

S. Angerer, D. Glätzle-Rützler, C. Waibel, 2020. "Monitoring institutions in health care markets: Experimental evidence". 2020-32 [Online-Version]


Aktuelle Veröffentlichungen

K. Momsen, 2021. "Recommendations in credence goods markets with horizontal product differentiation". Journal of Economic Behavior & Organization. [Paper]

A. Exenberger, S. Neuner, J. Nussbaumer, 2020. "Globo Eine neue Welt mit 100 Menschen". Studia Verlag Innsbruck

M. Pfaffermayr, 2020. "Trade Creation and Trade Diversion of Economic Integration Agreements Revisited: A Constrained Panel Pseudo-Maximum Likelihood Approach". Review of World Economics. [Paper]

J. ScharlerM. Leibrecht, 2020. "Trust Dynamics after Financial Distress: Evidence from Euro Member Countries". Applied Economics Letters. [forthcoming]

C. Huber, J. Huber, 2020. "Bad bankers no more? Truth-telling and (dis)honesty in the finance industry". Journal of Economic Behavior & Organization. [Paper]

A. García-Gallego, N. Georgantzis, T. Jaber-López, G. Michailidou, 2020. "Audience effects and other-regarding preferences against corruption: Experimental evidence". Journal of Economic Behavior & Organization. [Paper]

M. Kirchler, F. Lindner, U. Weitzel, 2020. "Delegated investment decisions and rankings". Journal of Banking and Finance[Paper]

M. Breitenlechner, G. P. Mathy, J. Scharler 2020. "Decomposing the U.S. Great Depression: How important were loan supply shocks?". Explorations in Economic History[Paper]

M. Tverdostup, N. Zinovyeva, 2020. "Gender Identity, Co-working Spouses and Relative Income Within Households". American Economic Journal: Applied Economics[Paper]


Über eeecon

Die Forschungsplattform eeecon beheimatet Forscherinnen und Forscher, die (1) gesellschaftspolitisch relevante Wirtschaftsforschung mit Hilfe von empirischen und experimentellen Methoden theoretisch fundiert betreiben oder (2) in der Weiterentwicklung von statistischen, ökonometrischen Analyseverfahren tätig sind oder (3) sich mit der Weiterenticklung ökonomischer Modellen zur Beschreibung realer wirtschaftlicher Phänomene beschäftigen.

Hauptziel unserer Forschungsplattform ist es, den Austausch von Ideen zwischen unseren Mitgliedern (Ökonomen, Methodikern und Theoretikern) zu intensivieren und Zusammenarbeiten zu initieren bzw. zu vertiefen. Erst durch das Zusammenspiel von Theorie, Empirie und Methodik auf höchstem Niveau werden interdisziplinäre Forschungsprojekte und Artikel in hochrangigen internationalen Zeitschriften möglich. Unsere Forschungsplattform hat sich auch zum Ziel gesetzt, wissenschaftliche Ergebnisse so aufzubereiten, dass sie einer größeren Leserschaft zugänglich sind, damit der Wissenstransfer von der Wissenschaft in die Praxis und Politik effizienter möglich ist.

Die Arbeitspapierreihe von eeecon (gelistet in RePEc) ermöglicht es den Mitgliedern, ihre neuesten Forschungsprojekte der akademischen Gemeinschaft zeitnah und unkompliziert weiterzugeben. Die Workshops und Vorträge von eeecon fördern den Informationsaustausch zwischen den Mitgliedern und internationalen Gästen. Die renommierten Gastsprecher in unseren Workshops und die hochkarätigen Vortragenden in unserer eeecon Vorlesungsreihe sprechen für den hohen Qualitätsstandard unserer Forschungsplattform. [weiterlesen] 

Die Forschungsziele von eeecon setzen sich aus den Forschungszielen ihrer Mitglieder zusammen. Zu den untersuchten Themenbereichen gehören daher

  1. Probleme der Makroökonomie, der Globalisierung und der Bewertung politisch-ökonomischer Aufgaben,
  2. methodische Grundlagenforschung im Bereich raumzeitlicher Modelle in der Ökonometrie sowie computationale Verfahren in der Statistik,
  3. die Bedeutung von Umwelt und weichen Faktoren wie Sozialkapital oder kulturelle Normen für die Lebensqualität, wirtschaftliche Entwicklung und Innovationsfähigkeit von (ökologisch sensiblen) Regionen,
  4. individuelle und strategische Entscheidungsprozesse unter Verwendung einer Kombination aus theoretischen und experimentellen Methoden und
  5. die Analyse des Beitrags besser entwickelter Märkte und der Innovation komplexer Finanzinstrumente zu einer nachhaltigen Verbesserung unserer Wirtschaft und Gesellschaft.

Die Anwendung von neuerstem methodischem Wissen und theoretischen Erkenntnissen zur Analyse aktueller ökonomisch und gesellschaftspolitisch relevanter Probleme ermöglicht es den eeecon-Mitgliedern in hochrangigen Zeitschriften zu publizieren. Dadurch wird die Universität Innsbruck international als erfolgreicher Forschungsstandort im Bereich der empirischen und experimentellen Wirtschaftsforschung wahrgenommen.

Kontakt

Forschungsplattform Empirische und Experimentelle Wirtschaftsforschung
Universitätsstraße 15, A-6020 Innsbruck

Josephine Pöll, Koordinatorin
 
+43 512 507-39881  eeecon@uibk.ac.at  

Sprecherin: Janette Walde

Sekretariat: Verena Baumgartner

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