Veranstaltungen und Projekte
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Im Rahmen von Veranstaltungen können Fotografien und/oder Filme erstellt werden. Mit der Teilnahme zur Veranstaltung nehmen Sie zur Kenntnis, dass Fotografien und Videomaterialien, auf denen Sie abgebildet sind, zur Presse-Berichterstattung verwendet und in verschiedensten (Sozialen) Medien, Publikationen und auf Webseiten der Universität Innsbruck veröffentlicht werden.
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Und ich bin weg!
Im Ausland studieren
Infoveranstaltung zu ERASMUS+
Offen für BA & MA, alle Sprachen
Donnerstag, 29.10.2026, 13:45 Uhr
Seminarraum 2, 3. Stock Translationswissenschaft
Kommt vorbei und erfahrt alles, was ihr wissen müsst – von Destinationen über Erfahrungsberichte von zwei Studierenden bis hin zur Kursanrechnung und mehr.
Organisation:
Joana Romano Álvarez
XXVI Settimana della Lingua Italiana nel Mondo
Lingua geniale: ideare, progettare, creare con l'italiano
Montag, 19. Oktober, 18:00 Uhr
Im Rahmen der Settimana della Lingua Italiana nel mondo 2026
Universität Innsbruck, Bibliothek Intrawi, Herzog-Sigmund-Ufer 15, 4. Stock
Gespräch: L'italiano e la musica con Murubutu
Eintritt frei
Weitere Informationen: Website des Kulturvereins INNcontri
Dienstag, 20. Oktober, 19:00 Uhr
Im Rahmen der Settimana della Lingua Italiana nel mondo 2026
Universität Innsbruck, Innrain 52, GEIWI-Turm, HS 5 3/4
L'italiano e la poesia al cinema
Filmvorführung: Il giovane favoloso (M. Martone, 2014)
Eintritt frei
Weitere Informationen: Website des Kulturvereins INNcontri
Mittwoch, 21. Oktober, 18:00 Uhr
Im Rahmen der Settimana della Lingua Italiana nel mondo 2026
Universität Innsbruck, Bibliothek Intrawi, Herzog-Sigmund-Ufer 15, 4. Stock
Gespräch: L'italiano e il teatro con Pasquale di Filippo
Eintritt frei
Weitere Informationen: Website des Kulturvereins INNcontri
Donnerstag, 22. Oktober, 15:00 Uhr
Im Rahmen der Settimana della Lingua Italiana nel mondo 2026
Volkskunst-Museum Innsbruck, Universitätsstraße 2
L'italiano e l'arte con Laura Manfredi
Weitere Informationen: Website des Kulturvereins INNcontri
Freitag, 23. Oktober, 18:00 Uhr
Im Rahmen der Settimana della Lingua Italiana nel mondo 2026
Online, YouTube-Kanal „La finestra sull'Italia"
L'italiano e la scuola con Katrin Schmiderer
Weitere Informationen: Website des Kulturvereins INNcontri
Das Institut für Translationswissenschaft lädt im Rahmen der Vortragsreihe "Zukunft der Philologien" zu einem Vortrag von Prof. Dr. Bogdan Babych (Universität Heidelberg) ein:
Translators as designers: Agentic engineering in multilingual communication workflows and computer-assisted translation
Freitag, 09.10.2026, 9:00 Uhr
SR 40935 (Germanistik, 9. OG, Geiwi-Turm)
Abstract:
Agentic Artificial Intelligence is a growing area of research, which structures AI resources through an interaction of autonomous automated agents that are engineered with a set of distinct areas of responsibility, memory spaces, skills and workflows, matching the requirements of a specific task. This approach has been increasingly applied in the area of computer-assisted translation, redefining the interaction between human translators and the technology. On the one hand, the key agentic AI concepts, such as specification-driven design, agent orchestration, context engineering, retrieval-augmented generation – are contextualised within the linguistic and translation paradigm. On the other hand, theoretical ideas and models in translation studies, such as skopos (purpose of translation), revision, risk management, quality assurance, translation brief, strategy, approach, procedure, translator's intervention – in this context receive a well-defined technical interpretation. Translators in the agentic engineering environment act as designers of human-in-the-loop workflows, aiming to effectively balance required human and AI competences. Their responsibility shifts from post-editing of MT or LLM output to orchestrating the interaction between AI agents, identification of their roles, and specification of required skills and tools, managing risks and limitations of the models.
Bogdan Babych is a Professor of Translation Studies and Translation Technologies at the Institute for Translation and Interpreting (IÜD), Universität Heidelberg. He has published articles on evaluating and improving the quality of Machine Translation with Information Extraction technology, hybrid approaches to translation, MT for low-resourced languages. He has been a recipient of the Leverhulme Early Career Fellowship for his project 'Translation Strategies in Comparable Corpora'. Previously he has studied at Kyiv Taras Shevchenko University, Ukrainian National Academy of Sciences (Ukraine), Leuven University (Belgium), and the University of Leeds (UK), and later worked at the University of Leeds as a post-doctoral researcher, lecturer and Associate Professor. He has been a Co-Investigator, PI and Coordinator in several collaborative European and national projects in the areas of Corpus Linguistics and Machine Translation.
Kontakt:
Univ.-Prof. Dr. Laura Giacomini
Assoz. Prof. Dr. Alena Petrova
Welcome Day für Erstsemestrige an der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät
Mittwoch, 30.09.2026,
GeiWi-Turm, Innrain 52, 6020 Innsbruck
Institut für Translationswissenschaft
Mehrsprachige Kommunikation am INTRAWI
16:30 Uhr
Dolmetschtrainingsanlage (DTA), 1. Stock, GeiWi-Turm
Programm:
- Begrüßung
- Einführung in die Studiengänge
- Vorstellung des Buddy-Mentoring-Programms
- Informationen der Studienvertretung
- Live-Dolmetschung durch Masterstudierende
- Führung durch das Institut
Für einen gemeinsamen Abschluss des Tages geht es um 18 Uhr ins Treibhaus.
Roter Salon, Treibhaus, Angerzellgasse 8, am Volksgarten, 6020 Innsbruck
Das vollständige Programm des Welcome Day kann hier heruntergeladen werden.
Nach dem Erfolg der ersten Tagung zu KI und Translation im Januar 2024 wird es im September 2026 eine zweite Edition dieses Formats geben. Thema ist dieses Mal die
Humanzentrierte KI im Übersetzen und Dolmetschen.
Konzepte, Arbeitsabläufe und Kompetenzentwicklung.
Mi–Sa, 23.–26.09.2026
Ágnes-Heller-Haus, Universität Innsbruck
Weitere Informationen finden sich auf der Tagungshomepage.
Organisation:
Dr. Katharina Walter
Ass.-Prof. Dr. Marco Agnetta
Vom 2. bis 5. September 2026 brachte die X. Internationale Arbeitstagung „Romanisch-deutscher und innerromanischer Sprachvergleich“ 87 Forscher:innen der Kontrastiven Linguistik aus 17 Ländern in Europa und Übersee nach Innsbruck.
Bericht und Fotos: Innsbruck - das Mekka der Kontrastiven Linguistik – Universität Innsbruck
Tagungshomepage: Kontrastive Linguistik 2026 – Universität Innsbruck
Wir dürfen zu folgendem Gastvortrag und Diskussion mit Dr. Janina Krieger und Juliane Wagner von Springer Nature einladen:
Teilautomatisierte Übersetzungen bei Springer Nature:
Einblicke in die KI-Praxis eines Wissenschaftsverlages
Donnerstag, 11.06.2026, 10:15–11:45 Uhr,
Seminarraum 6, INTRAWI und Online unter diesem Link.
Der Vortrag zeigt, welche Rolle KI-gestützte Übersetzungen heute in der wissenschaftlichen Publikationspraxis bei Springer Nature spielen. Die Vortragenden skizzieren die historische Entwicklung teilautomatisierter Übersetzungsprozesse und ordnen sie in den allgemeinen digitalen Wandel des Verlagswesens ein. Dabei geht es nicht nur um Buchübersetzungen, sondern auch um neue KI-gestützte Ansätze in der wissenschaftlichen Publikationspraxis. Anhand konkreter Beispiele werden Innovationsprozesse, Entscheidungswege und Experimentierfelder vorgestellt – und damit Einblicke in die Praxis eines international agierenden Wissenschaftsverlags gegeben.
Der Vortrag findet im Rahmen der Lehrveranstaltung Fachsprache Technik DE–EN statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Anmeldungen für Teilnahme in Präsenz bitte an Katharina Walter.
Wir dürfen zu folgendem Gastvortrag von Prof. Caroline Lehr (ZHAW Zürich) einladen:
Beratung, Innovationsmanagement und strategische Gestaltung mehrsprachiger Kommunikation: Neue Rollen für Übersetzer:innen im Zeitalter der KI
Montag, 08.06.2026, 15:30–17:00 Uhr,
Seminarraum 2, INTRAWI
Bei Interesse bitte hier anmelden. Wir freuen uns auf Euch!
Wir bieten einen neuen BA an! Der BA Mehrsprachige Kommunikation wird im WS 2026/27 den derzeitigen BA Translationswissenschaft ablösen.
Was bedeutet das für Studierende, die bereits den BA Translationswissenschaft studieren? Informationen dazu erhalten Sie von der Studienbeauftragten und der StV bei der Infoveranstaltung:
BA Mehrsprachige Kommunikation und BA Translationswissenschaft: Informationen zum Abschluss und Umstieg
Donnerstag, 28.05.2026
13:45 – 15:15 Uhr
Seminarraum 2 (INTRAWI)
Wir freuen uns auf Sie!
Hiermit dürfen wir herzlich zur nächsten mehrsprachigen Konferenz einladen.
Übungskonferenz Die Alpen im Wandel
Mittwoch, 27.05.2026, 10:15–15:15 Uhr
Dolmetsch-Trainingsanlage, Campus Innrain, Geiwi-Turm, 1. Stock
Über Nachhaltigkeit und Gletscherschmelze, Massentourismus und Klassentourismus, Breitensport und Sportevents diskutieren Expert:innen in sechs Sprachen in der DTA, gedolmetscht von Studierenden des MA Konferenzdolmetschen.
Interessierte und Mitdiskutanten sind herzlich willkommen!
Organisation:
Matthias Warner
Maria Oberhofer
Wie funktioniert Kommunikation zwischen hörenden und gehörlosen Menschen im Berufsalltag?
Welche Herausforderungen bringt das Dolmetschen für Gebärdensprache und Deutsch mit sich?
Dolmetschen für Gebärdensprache und Deutsch: Alltag, Herausforderungen, Inklusion
Donnerstag, 21.05.2026, 08:30–10:00 Uhr,
Seminarraum 3, INTRAWI
In ihrem Gastvortrag wird Dominique Madeleine Péter Einblicke in ihre Einsätze als Gebärdensprachdolmetscherin geben – von Arbeitswelt, Bildung, Politik und Kultur bis hin zu Veranstaltungen und medizinischen Settings.
Der Vortrag findet im Rahmen des Proseminars Building Bridges: Diversity, Equity, Inclusion and Accessibility statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Anmeldungen für Teilnahme in Präsenz bitte an Katharina Walter.
Wir dürfen wieder Achim Braun, ehemals Übersetzer bei der Europäischen Kommission, am Institut für Translationswissenschaft begrüßen. Im Kurs zu ausgewählten Themen der Kulturgeschichte für Translator:innen mit dem Thema "Österreich im 19. Jahrhundert" hält er, der er auch Geschichte studiert hat, uns seinen Gastvortrag
"Von der Mehrsprachigkeit im Habsburgerreich zum Europa der Sprachenvielfalt" am
Montag, 04. Mai 2026, 13:45–15:15 Uhr, im
Seminarraum 1, Ágnes-Heller-Haus, Innrain 52a.
Es ist uns eine Freude, alle Mitglieder des Institutes und alle Studierenden des INTRAWI zu dem sicherlich wieder sehr dynamischen Vortrag einzuladen.
Zum Vortrag:
Vom mehrsprachigen Habsburgerreich wird der Bogen gespannt zur heutigen EU, die sich ebenfalls zu Mehrsprachigkeit und Sprachenvielfalt verpflichtet hat. Die Reise beginnt bei Maria Theresia und endet vorerst im österreichischen Reichsrat, dem ersten multinationalen Parlament der Welt, einem „Völkerbund im Kleinen". Die vielfach selbstverständliche Mehrsprachigkeit in Europa fand mit dem Ersten Weltkrieg ein jähes Ende. Die Europäische Union will sie mit ihrer Sprachenpolitik wiederbeleben. Gelungenes und Problematisches, Anspruch und Wirklichkeit werden anhand konkreter Beispiele unter die Lupe genommen. Sprachlich Rätselhaftes rundet den Vortrag ab.
Zum Redner:
Geboren im Jahr der Römischen Verträge in Aachen, Stadt Karls des Großen, und aufgewachsen in der Euregio Rhein-Maas. Lehramtsstudium (Französisch und Geschichte), Lehrtätigkeit in Frankreich, dann Klett-Schulbuchredakteur. Knapp 30 Jahre EU-Übersetzer für verschiedene Fachgebiete, davon sechs Jahre als Sprach- und Kulturattaché in der Wiener Vertretung. Lehrbeauftragter am Zentrum für Translationswissenschaft der Universität Wien. Mitglied des EU-Referent:innen-Pools Team EUROPE DIRECT Österreich.
Verständigung gestalten: Dolmetschen für die EU!
Von der Uni in die EU: so geht's.
Ein Gespräch mit einer Dolmetscherin der deutschen Kabine aus Brüssel!
Info Session für alle (BA und MA-Studierende) über Sprachen, Kompetenzen, Teamwork, Bewerbungstipps...
Werft einen Blick hinter die Kulissen!
Montag, 04.05.2026, 12:00–13:30 Uhr
Dolmetschtrainingsanlage (DTA), 1. Stock, GeiWi-Turm, Innrain 52d.
Kommt vorbei und stellt Eure Fragen zu dieser Profession!
Abschlussbericht:
Monika Platter, Dolmetscherin bei der Generaldirektion Dolmetschen SCIC, hielt einen Vortrag zum Thema „Dolmetschen in der EU“. Sie gab einen umfassenden Einblick in die Arbeit und die Anforderungen von EU-Dolmetscher:innen. Platter, die vor rund 30 Jahren ihr Studium in Innsbruck abgeschlossen hat, berichtete von ihrem Werdegang von der Akkreditierung bis zur Tätigkeit als Beamtin bei der EU-Kommission.
Zentral für die Arbeit in der EU ist die institutionell verankerte Mehrsprachigkeit: Seit 1958 gilt, dass jede Amtssprache eines Mitgliedstaates auch Amtssprache der EU ist. Die Dolmetscher:innen sichern diese sprachliche Vielfalt, indem sie täglich zahlreiche Sitzungen in verschiedene Sprachkombinationen übertragen. Täglich finden etwa 24 Sitzungen mit rund 420 Dolmetscher:innen statt. Dabei arbeiten sie meist in Teams von zwei bis drei Personen pro Kabine.
Die Arbeit ist anspruchsvoll und erfordert neben exzellenten Sprachkenntnissen auch Flexibilität, Belastbarkeit, ein breites Allgemeinwissen und großes Interesse am aktuellen Weltgeschehen. Der Berufsalltag ist abwechslungsreich: Die Arbeitszeiten können unterschiedlich lang sein, Bereitschaftsdienste sind üblich. Der Berufseinstieg erfolgt als Freiberufler:in. Nach erfolgreich absolvierter Akkreditierung werden sie in eine gemeinsame Liste aufgenommen und arbeiten Seite an Seite mit den BeamtInnen.
Abschließend betonte Platter die besonderen Arbeitsbedingungen und Vorteile des Berufs, wie ein internationales Umfeld, kontinuierliche Weiterbildung und spannende Einblicke in politische Prozesse. Auf die Frage, wie man sich besonders gut vorbereiten könne, empfahl sie, sich direkt nach dem Masterabschluss zu bewerben und sich vorerst auf das Mindestprofil zu konzentrieren.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Monika Platter für den spannenden Einblick in ihre Arbeit und bei Eleonora Romano für die Organisation!
Text und Fotos: Studienvertretung Translationswissenschaft



Mitmachen. Staunen. Entdecken.
Die Lange Nacht der Forschung ist Österreichs größtes Event zu Wissenschaft, Forschung und Innovation und richtet sich an alle Altersgruppen. Die Veranstaltung findet alle zwei Jahre österreichweit statt. In allen neun Bundesländern können Sie bei freiem Eintritt entdecken, was sonst oft verborgen bleibt: Spannendes, Überraschendes, Erstaunliches!
Die nächste Lange Nacht der Forschung findet am 24. April 2026 von 17 Uhr bis 23 Uhr statt.
Das INTRAWI bei der Langen Nacht der Forschung 2026
Mitmachstation:
Worauf kommt es beim Übersetzen von Kinderliteratur an?
Sprechende Namen wie Rumpelstilzchen und Dornröschen sind allen seit frühester Kindheit bekannt, doch wie heißen diese Figuren in anderen Sprachen und Kulturen? Lesen sich deutsche und österreichische Kinderbücher ganz gleich oder gibt es sprachliche Unterschiede? Rund um Fragen wie diese bieten wir Hintergrundinformationen und praktische Beispiele. Große und kleine Sprachschmied:innen dürfen sich auch gerne selber im Übersetzen versuchen. Spiel und Spaß in allerhand Sprachen garantiert!
Hörsaal-Trakt, Innrain 52d, 6020 Innsbruck
Alle Informationen zur Station finden Sie hier.
Mitmachstation:
Simultandolmetschen selber ausprobieren!
Selber einmal erleben, wie es ist, wenn man als Simultandolmetscher:in in der Kabine sitzt und dolmetscht! Anhand verschiedener Übungen auf Deutsch wird gezeigt, welches die Herausforderungen dabei sind und durch welche Strategien es überhaupt möglich ist, dass Simultandolmetscher:innen bis zu 30 min. gleichzeitig Inhalte hören, verstehen und in einer anderen Sprache wiedergeben. Im Vordergrund stehen der Spaß und das Aufzeigen bzw. Selbst-Erleben-Können, wie es ist, in der Kabine simultan zu dolmetschen. Einzige Voraussetzung: Kenntnis der deutschen Sprache und Lust auf eine interessante Erfahrung!
Dolmetschtrainingsanlage (DTA) 1. Stock, GeiWi-Turm, Innrain 52d, 6020 Innsbruck
Alle Informationen zur Station finden Sie hier.
Bei beiden Stationen sind Interessierte aller Altersstufen willkommen. Die Ausstellungsstandorte sind barrierefrei zugänglich und verfügen über barrierefreie Toiletten.
Wir freuen uns auf Sie!
Stjepanka Pranjković, Freiberufliche Literaturübersetzerin, Zagreb
Literaturübersetzen: Beruf und Berufung. Ein Übersetzerinnengespräch
(Teilnahme am Streaming in Präsenz oder unter diesem Link.)
Donnerstag, 26.03.2026, 08:30–10:00 Uhr
Seminarraum 1, 1. Stock Ágnes-Heller-Haus, Innrain 52a, 6020 Innsbruck
Daniela Denk, Language Delivery Director, RWS Holdings, Leipzig
Translationsmanagement bei einem international führenden Sprachdienstleister
(Teilnahme nur in Präsenz)
Donnerstag, 16.04.2026, 08:30–10:00 Uhr
Seminarraum 1, 1. Stock Ágnes-Heller-Haus, Innrain 52a, 6020 Innsbruck
Dorothee Sauermost, Field Officer für Österreich, GDT, Europäische Kommission, Wien
Übersetzen in Europa
(Teilnahme nur in Präsenz)
Donnerstag, 23.04.2026, 08:30–10:00 Uhr
Seminarraum 1, 1. Stock Ágnes-Heller-Haus, Innrain 52a, 6020 Innsbruck
Silvia Glatzhofer, Vize-Präsidentin von UNIVERSITAS Austria & freiberufliche Übersetzerin/Konferenzdolmetscherin, Graz
Einstieg ins Berufsleben als Übersetzer:in oder Dolmetscher:in
(Teilnahme nur in Präsenz)
Donnerstag, 30.04.2026, 13:45–15:15 Uhr
Seminarraum 2, 3. Stock Institut für Translationswissenschaft, Herzog-Siegmund-Ufer 15, 6020 Innsbruck
Christina Scharf, Freiberufliche AV-Übersetzerin, Telfs
Audiovisuelles Übersetzen – Vom Untertiteln bis zur Drehbuchübersetzung
(Teilnahme in Präsenz oder via Streaming unter diesem Link.)
Donnerstag, 07.05.2026, 08:30–10:00 Uhr
Seminarraum 1, 1. Stock Ágnes-Heller-Haus, Innrain 52a, 6020 Innsbruck
(Leider wegen Krankheit ABGESAGT)
Claudia Hagendorfer, Technische Redakteurin/Übersetzerin, Geschäftsführerin von Text-It, Wien
TR trifft FÜ. Technische:r Redakteur:in trifft Fachübersetzer:in
(Teilnahme nur in Präsenz)
Donnerstag, 28.05.2026, 08:30–10:00 Uhr
Seminarraum 1, 1. Stock Ágnes-Heller-Haus, Innrain 52a, 6020 Innsbruck
Wir freuen uns auf Sie!
Organisation und Kontakt: Martina Mayer
Live Online-Infos rund um ausgewählte Masterstudien der Universität Innsbruck.
Die Master Weeks der Universität Innsbruck finden vom 16. bis 27. März 2026 statt. Bei den Onlinesessions erhalten Studieninteressierte Informationen zu Inhalt, Aufbau und Zulassung des jeweiligen Masterstudiums sowie rund um das (Student:innen-)Leben in Innsbruck. Die Vortragenden stehen gerne für Ihre Fragen zur Verfügung!
Das INTRAWI bei den LFU Master Weeks 2026
Institut für Translationswissenschaft: Überblick über unsere Masterstudien
- Was? Spezialisierungen
- Wozu? Kompetenzen
- Wie? Studienablauf
- Und dann? Berufsmöglichkeiten
- Q&A Ihre Fragen
Termine:
Mittwoch, 18.03.2026, 15:00 Uhr
Freitag, 27.03.2026, 15:00 Uhr
Sprache: Deutsch / Bei Bedarf kann diese Veranstaltung in englischer Sprache abgehalten werden.
Virtuellen Raum betreten
Wichtig: Besuchen Sie auch die allgemeine Infosession "Masterstudium Zulassung & Rund ums Studium".
Termine:
Donnerstag, 19.03.2026, 11:00 Uhr auf Deutsch
Freitag, 27.03.2026, 11:00 Uhr auf Englisch
Virtuellen Raum betreten
Weitere Informationen zu den LFU Master Weeks finden Sie hier.
Anlässlich ihres Aufenthalts in Wien im Rahmen des Festivals La Fonte präsentiert Federica Manzon am
Dienstag, 03.03.2026, 18:30 Uhr
im Claudiasaal Innsbruck
ihren aktuellen Roman Alma (Bastei Lübbe, 2025, Übersetzung: Verena von Koskull).
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Lehrveranstaltungen „Sprachen und Kulturen im Vergleich – Italienisch" sowie „Ausgewählte Themen: Italienisch" statt.
Federica Manzon wurde in Pordenone geboren und lebt zwischen Mailand und Triest, wo sie zeitgenössische Philosophie studierte. Mit Alma, ihrem fünften Roman, der derzeit in neun Sprachen übersetzt wird, gewann sie 2024 den Premio Campiello.
Das Plakat ist hier herunterladbar.
Das Institut für Romanistik und der Innsbrucker Linguistische Arbeitskreis (ILAK) laden herzlich zum Vortrag von Prof. Dr. Virginia Bertolotti (Universidad de la República de Uruguay) mit dem folgenden Thema ein:
La situación lingüística del actual Uruguay: historia social de la lenguas y caracterización de las variedades dialectales empleadas allí ('The Linguistic Situation in Present-Day Uruguay: Social History of Languages and Characterization of Dialectal Varieties')
Montag, 02.02.2026, 19:00–20:30 Uhr
Dolmetschtrainingsanlage (1. Stock GeiWi-Turm)
Der Vortrag wird für nicht-spanischsprechende Zuhörer:innen von Masterstudierenden der TraWi simultan ins Deutsche verdolmetscht.
Alle Interessierten – sowohl Kolleg:innen als auch Studierende – sind herzlich eingeladen!
David Drevs vom Verband "AudioVisuelle Übersetzer:innen – AVÜ e. V. wird einen Gastvortrag zum Thema
Übersetzer:in für Bewegtbild werden? Ja – aber vereint und informiert!
Warum Verbandsarbeit für (audiovisuelle) Translator:innen zunehmend an Bedeutung gewinnt
Montag, 12.01.2026, 12:00–13:30 Uhr
SR 2, 3. Stock Institut für Translationswissenschaft
halten und über seine Erfahrung als Übersetzer, Dolmetscher und freiberuflichter Untertitler, sowie der Verbandsarbeit berichten.
Zu den Inhalten:
Angesichts der rasanten Entwicklungen von KI und Streaming in den letzten Jahren kann es der klassischen Übersetzer:in für Synchron oder Untertitel schon schwindlig werden. Wie soll man da als „normaler Mensch“ Schritt halten? Eine Möglichkeit wäre, so David Drevs, Dozent am SDI München, die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten zu suchen. In seinem Gastvortrag berichtet er davon, wie ihm die Mitgliedschaft im Berufsverband AVÜ – die Filmübersetzer:innen e.V. – konkret in seiner Laufbahn als professioneller Untertitler geholfen hat, und freut sich auf die Diskussion mit dem Publikum.
Zum Redner:
David Drevs arbeitet seit 1993 als Übersetzer und Dolmetscher, seit 2006 als freiberuflicher Untertitler. Seit 1998 ist er Dozent am SDI München. Er ist Mitglied im BDÜ, VdÜ und AVÜ e.V.
Interessierte Studierende und Kolleg:innen sind herzlich willkommen!
Im Rahmen der Lehre zu Translatorik und Fachkommunikation findet ein Gastvortrag von Univ.-Prof. Mag. Dr. Matthias C. Kettemann, LL.M. (Harvard) vom Institut für Theorie und Zukunft des Rechts der Universität Innsbruck zum Thema:
„Die versteckten Regeln der Sprachmodelle: Zu Recht und Ethik generativer KI-Systeme“ am
Donnerstag, 08.01.2026, von 19–20:30 Uhr im
SR 60602 (Innrain 52f, Bruno-Sander-Haus, 6. Stock)
statt.
Interessierte sind sehr herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen.
Warum Christopher Nolans The Odyssey ein Fall für die Translationswissenschaft ist
Christopher Nolans The Odyssey (2026) ist nicht nur eine Literaturverfilmung, sondern als vielschichtige Übersetzungsleistung zu verstehen. Homers ursprünglich mündlich überliefertes Epos wird in ein audiovisuelles Medium und einen aktuellen Deutungsrahmen übertragen. Dabei zeigt sich, dass Übersetzung über Sprache hinausgeht und Anpassung, Neuinterpretation und kulturelle Aushandlung umfasst.
Insbesondere die öffentlichen Debatten (vgl. u. a. Barber 2026) um moderne Sprache, color-blind casting und vereinzelte historische Ungenauigkeit machen deutlich, dass hier nicht nur ein Stoff adaptiert, sondern kulturell neu verhandelt wird. Damit wird der Film zu einem aufschlussreichen Beispiel für ein erweitertes Verständnis von Translation, das über sprachliche Äquivalenz hinausgeht und Fragen zu Adaption, Medienwechsel und kultureller Bedeutungsproduktion einschließt.

Zentral ist eine typische Herausforderung beim Übersetzen, nämlich die Ausrichtung am Zielpublikum, fachsprachlich als Skopus bezeichnet. Nolan möchte nach eigenem Bekennen (vgl. Letterboxd 2026) einen Film schaffen, der sowohl für Kenner:innen des homerischen Epos als auch für ein neues Publikum funktioniert. Um diesen vielfältigen Erwartungshorizonten gerecht zu werden, verfolgt The Odyssey eine doppelte Strategie: Einerseits werden bekannte Elemente der Vorlage wie die Zyklopen- oder die Sirenenepisode und sogar Homers verschachtelte Erzählstruktur beibehalten. Andererseits sind Figurenmotivationen oder Dialoge so gestaltet, dass sie, auch wenn einige Ereignisse aus der Vorlage gestrichen wurden, ohne Vorwissen verständlich sind. Die Adaption des Ausgangstextes ist somit kein bloßes Ersetzen der einen Sprache durch die andere, sondern eine funktional ausgerichtete Neugestaltung für die Gegenwart.
Besonders deutlich wird dies an der sprachlichen Dimension. Nolan wählte als eine der literarischen Vorlagen Emily Wilsons englische Übersetzung der Odyssey (2017), die eine klare und zeitgenössische Sprache und auch einen anderen Rhythmus verwendet (Literary Studies 2019). Statt des ursprünglichen Versmaßes aus der antiken Dichtung (der lange, eher feierliche daktylische Hexameter) nutzt Wilson den jambischen Pentameter, der im Englischen natürlicher und flüssiger klingt. Dadurch wirkt der Text weniger altertümlich und deutlich zugänglicher als viele frühere Übersetzungen. Die Kritik (vgl. Hibberd 2026) an Nolans Entscheidung verweist auf eine grundlegende Frage der Translationswissenschaft: Welches Sprachregister und welche Form der sprachlichen Gestaltung gelten als angemessen für einen klassischen Text? Dass Nolan mit dem ungeschriebenen Gesetz bricht, statt des in historischen Spielfilmen (Ben Hur [1959]) oder Fernsehserien (Game of Thrones [2011-2019], Chernobyl [2019]) verwendeten britischen Englisch ausschließlich US-amerikanische Akzente einzusetzen, verstärkt diesen Effekt und markiert eine bewusste Entscheidung gegen eine stark verfremdende, archaisierende Darstellungsweise. Translationswissenschaftlich lässt sich dies als Tendenz zur Domestizierung beschreiben, also eine möglichst vertraut und natürlich wirkende Übersetzung zu erschaffen. Sprache fungiert hier als Mittel der Kontextualisierung: Matt Damon als Odysseus sagt z. B. „Let’s go!“, Tom Holland als Telemachos spricht nicht altertümlich von ‚father‘, sondern nennt seinen Vater „dad“, und in einigen Szenen gibt es zeitgemäße Kraftausdrücke. Auch das in der filmischen Erzählung wiederholte „Zeus’ law“ als Konzept der Gastfreundschaft ist eine für die moderne Kultur angepasste, natürlich klingende Übersetzung des griechischen ‚xenia‘ aus dem Originaltext. Sprache erzeugt in The Odyssey also keine Distanz, sondern ist tonal und stilistisch verständlich und modern gestaltet, wodurch die Geschichte für ein zeitgenössisches Publikum unmittelbar zugänglich ist.
Ähnlich gelagert ist die Debatte um scheinbare historische Ungenauigkeit bezüglich Odysseus’ Kleidung (vgl. McAdory 2026) oder des Castings und hierbei insbesondere die Besetzung von Helena/Klytaimnestra (Lupita Nyong’o), Eurylochos (Himesh Patel) oder des Barden (Travis Scott) mit Schauspieler:innen, die nicht dem vermeintlichen ‚historischen‘ Bild entsprechen. In Teilen der öffentlichen Diskussion wurde dies als Ausdruck eines Kulturkampfes gedeutet, als mangelnde Authentizität kritisiert oder damit begründet, dass Nolan den Inklusionsregeln der Academy of Motion Picture Arts and Sciences entsprechen wollte (u. a. Osteried 2026: 3). Aus translatorischer Perspektive ist indes relevant, dass es sich bei der Odyssee weder um einen historischen Bericht noch um ein eindeutig fixiertes Original handelt, sondern um einen mythischen Text, der selbst bereits das Ergebnis von Überlieferungs- und Transformationsprozessen ist. Die Figuren werden bei Nolan nicht nur übertragen, sondern in neue Repräsentationsordnungen eingebettet. Demzufolge ist die Frage nach historischer Genauigkeit weniger aufschlussreich als die, welche Funktion die Figuren im jeweiligen Zielkontext haben, z. B. innerhalb von Macht-, Identitäts- oder Diversitätsdiskursen. Dass Nolans Erzählung in der einleitenden Titelkarte in einer „time of apparent magic“ verortet wird, unterstreicht außerdem, dass seine Interpretation gerade keinen Anspruch auf historische Rekonstruktion erhebt, sondern auf narrative und generische Plausibilität.
Darüber hinaus ist Nolans Film eine mediale Übersetzung. Homers Epos wird nicht einfach nacherzählt, sondern in ein audiovisuelles Zeichensystem überführt. Bedeutung entsteht dabei nicht allein durch Dialoge, sondern durch Montage, Bildkomposition, musikalischen Soundtrack und Performanz, wobei die episodische Struktur der Vorlage filmisch verdichtet und durch mehrere Erzählinstanzen multiperspektivisch neu organisiert wird. Speziell die industrielle und formal-ästhetische Dimension des Action-Blockbusters (der erste Spielfilm, der vollständig mit IMAX‑70‑Millimeter‑Kameras gedreht wurde) ist nicht bloß ein Rahmen, sondern Teil der Bedeutungsproduktion von The Odyssey. Sie übersetzt die homerische Dimension, die zahlreichen Handlungsschauplätze und die Konfliktintensität des Epos kinotechnisch in räumliche Weiten, sensorische Überwältigung und eine global ausgerichtete Erzählweise. Themen wie Heimkehr, Schuld, Kriegstrauma, Loyalität, Erwachsenwerden oder imperiale Hybris werden vor allem visuell und dramaturgisch vermittelt. Das Motiv des Trojanischen Pferdes erscheint hierbei beispielsweise nicht nur als bekanntes Handlungselement, sondern als das Sinnbild für arglistige Täuschung, das in Nolans Inszenierung als Sündenfall und zusammenbrechendes Monument das Ende einer Ordnung und der Zivilisation im Bronzezeitalter markiert.
The Odyssey illustriert, dass jede Adaption zugleich eine Interpretation ist und dass diese immer in bestehende Diskurse über Repräsentation und Zugänglichkeit eingebettet ist. Die aktuellen Debatten um Nolans Film sind aus dieser Perspektive keine randständigen Reaktionen, sondern illustrieren genau jene Prozesse, die Translation als kulturelle Praxis kennzeichnen: die Aushandlung von Bedeutung unter spezifischen historischen und kulturellen Bedingungen.
Text: Désirée Kriesch
Bild: Wikimedia / Odyssey Premiere Horse by Philip Romano (3)
Verweise:
- Barber, Nicholas. 2026. „Why The Odyssey has caused so much controversy.” BBC, 27. Juni 2026. (letzter Zugriff: 24.07.2026).
- Hibberd, James. 2026. „‘The Odyssey’: Everybody Using American Accents Is Definitely a Choice.” Hollywood Reporter, 5. Mai 2026. (letzter Zugriff: 24.07.2026).
- Letterboxd. 2026. „Christopher Nolan Breaks Down Every Format to Watch The Odyssey.” (letzter Zugriff: 24.07.2026).
- Literary Studies. 2019. „The Odyssey.” Emily Wilson, translator. Hosted by Donovan McMaster. New Books Network, 19. November 2019. (letzter Zugriff: 24.07.2026).
- McAdory, Paul. 2026. „Who Cares if Matt Damon’s ‘Odyssey’ Helmet Is Historically Accurate? What are fans really searching for when they nitpick new adaptations for anachronisms?” The New York Times Magazine, 11. Februar 2026. (letzter Zugriff: 24.07.2026).
- Osteried, Peter. 2026. „Editorial.” Moviestar 3/26 (217), Juli/August 2026, S. 3.
„Guten Morgen“ und „Buongiorno“ – schon am Morgen wechseln die Sprachen an der Volksschule Altwilten und dem Istituto Comprensivo Trento wie selbstverständlich. Rechnen auf Deutsch, erzählen auf Italienisch. Zwei LehrerInnen, zwei Sprachen, ein gemeinsamer Unterricht. Mit der Einrichtung der bilingualen Schule in Innsbruck und Cognola, einem Ortsteil von Trient, wurde im Jahr 2005 ein bildungspolitischer Meilenstein in der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino gesetzt. Das länderübergreifende Schulprojekt steht seither für interkulturelles Lernen und gelebte Mehrsprachigkeit.
Weitere Informationen dazu finden Sie hier.
Buchtipp: Viviamo Bilingui – Universität Innsbruck
Wie funktioniert bilingualer Unterricht in der Praxis? Welche theoretischen Grundlagen gibt es? Wohin entwickeln sich zweisprachige Unterrichtskonzepte? Diese Fragen stehen im Zentrum des Buchs Das Buch "Viviamo bilingui – Bilinguale Schulklassen in Innsbruck und Trient".
Der jährlich stattfindende Community-Interpreting-Lehrgang 2026 der Koordinationsstelle für universitäre Weiterbildung wurde soeben neu ausgeschrieben!
Der Universitätskurs Community Interpreting wird unter der wissenschaftlichen Leitung von Mag. Mag. Katharina Redl und Mag. Mag. Maria Helene Oberhofer des INTRAWI abgehalten. Er richtet sich an zwei- oder mehrsprachige Personen, die ihre Kompetenzen, Techniken und Methoden als Community Interpreter schulen und ausbauen möchten und diese in der Arbeit mit Behörden, öffentlichen Institutionen und Organisationen einbringen und nutzen möchten.
Alle weiteren Informationen finden sich hier.
Abschlussbericht:
Wir lieben Thai.
Nicht nur das Essen, sondern auch die Sprache. Diese bereicherte das Sprachportfolio des diesjährigen Professionalisierungskurses „Community Interpreting" der Koordinationsstelle für universitäre Weiterbildung genauso wie die Sprachen Arabisch, Türkisch, Kurdisch (Kurmandschi), Spanisch, Somali und BKMS. Katharina Redl und Maria Oberhofer durften als wissenschaftliche Leiterinnen und Lehrende gemeinsam mit Prof. Martina Behr 18 Personen feierlich das Kurszeugnis verleihen. Besonders erfreulich war, dass Vertreter:innen von Ankyra (Zentrum für interkulturelle Psychotherapie), der BBU (Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen) sowie des Fachteams UMF (unbegleitete minderjährige Flüchtlinge) den Kurs als externe Referent:innen unterstützten. Wir gratulieren den Teilnehmenden herzlich zum Abschluss!

